mercredi 12 août 2009

Herr Fassi Fihri: das informelle Treffen bezüglich der Sahara war eine Gelegenheit für die marokkanische Delegation, um die Seriosität und die Legitim

Herr Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, hat am Dienstagabend versichert, dass das informelle Treffen bezüglich der Sahara „eine Gelegenheit für die marokkanische Delegation konstituiert hat, um die Seriosität und die Legitimität der Autonomieinitiative zu beweisen“.

Dennoch, Herr Fassi Fihri hat in einer Presseerklärung am Ende dieses informellen Treffens, das die fünfte Runde der Verhandlungen bezüglich der Sahara vorbereitet, das zwei Tage lang in Dünrstein bei Wien abgehalten wurde, bedauert, „dass wir festgestellt haben, dass die andere Partei auf einige Mechanismen besteht, die sich als erfolglos herausgestellt haben. Wir haben versucht, sie anzuwenden, dennoch sind sie zum Scheitern gekommen“.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit hat darüber hinaus bemerken lassen, dass „Algerien zum ersten Mal durch ein Mitglied der Regierung in diesem Treffen vertreten ist“, darauf pochend, dass „die Sahara marokkanisch ist und marokkanisch bleiben wird“.

Und nach dem er daran erinnert hat, dass diese Verhandlungen im Rahmen der Bemühungen der UNO stattgefunden haben, um eine politische Lösung für die Saharafrage zu finden, hat er hervorgehoben, dass sie sich zum ersten Mal unter der Schirmherrschaft von Christopher Ross seit dessen Ernennung im Januar 2009 als Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara verlaufen.

Herr Fassi Fihri hat daran erinnert, dass der Generalsekretär und der Sicherheitsrat den Sonderbeauftragten des Generalsekretärs dazu aufgefordert haben, die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft fortzusetzen und dass er die letzten Resolutionen des Sicherheitsrates 1813 vom April 2008 und 1871 vom April 2009 zur Anwendung zu bringen hat.

Der Minister hat in diesem Rahmen erläutert, dass diese Resolutionen, die bezwecken, eine politische Lösung für diesen regionalen Konflikt zu finden, „die marokkanische Autonomieinitiative begrüßen, die die nationalen Konstanten, inbegriffen die territoriale Integrität Marokkos, respektiert“, daneben „fordern sie die Parteien dazu auf, sich in seriöse und gründliche Verhandlungen in einem Geist des Realismus und des Konsens zu engagieren“.

Die marokkanische Delegation, die an diesem informellen Treffen teilgenommen hat, war aus den Herren Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, und Herrn Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, Generalsekretär des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, zusammengesetzt.

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vendredi 12 juin 2009

Der Großherzog Luxemburgs weist auf die Triftigkeit des marokkanischen Autonomievorschlags hin

Seine königliche Hoheit der Prinz Henri Du Nassaut, der Großherzog Luxemburgs, hat am Mittwoch Herrn Samir Dahr empfangen, der ihm seine Akkreditierung als Botschafter seiner Majestät des Königs Mohammed VI beim Großherzogtum Luxemburgs ausgehändigt hat.

Herr Dahr hat in einer Erklärung der MAP erläutert, dass dieser Empfang eine Gelegenheit konstituiert hat, wo seine königliche Hoheit der Großherzog seiner Majestät dem König Mohammed VI seine herzlichen und brüderlichen Grüsse übermittelt hat. Darüber hinaus war es auch eine Gelegenheit, um Bezug auf die bilateralen Beziehungen und auf die großen internationalen Fragen gemeinsamen Interesses zu nehmen.

Was die Frage der marokkanischen Sahara anbetrifft, hat Herr Dahr gesagt, dass seine königliche Hoheit der Großherzog Luxemburgs auf die Triftigkeit des weitreichenden Autonomievorschlags hingewiesen hat, der Marokko den vereinten Nationen vorgelegt hat, um zu einer politischen Lösung für diesen Konflikt gelangen zu können.

Er hat hinzugefügt, dass seine königliche Hoheit der Großherzog Luxemburgs zu diesem Anlass erachtet hat, dass seine Majestät der König große Bemühung leistet, um Reformen in Marokko einzuführen und hat den Fortschritt unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI begrüßt, hervorhebend, dass die strategischen Optionen seiner Majestät triftig sind.

Am Ende dieses Empfangs hat seine königliche Hoheit der Großherzog Luxemburgs den Botschafter darum ersucht, seiner Majestät dem König Mohammed VI seine Gefühle der tiefen Freundschaft und seine Einschätzung des marokkanischen Volkes zu übermitteln.

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mardi 7 avril 2009

Telegramm der Treue und der Loyalität an seine Majestät den König am Ende der 1. ordinären Session des Corcas für den Jahrgang 2009 adressiert


Der Corcas hat die Arbeiten seiner 1. ordinären Session für den Jahrgang 2009 durch die Lektüre der Botschaft der Treue und der Loyalität beendet, die seiner Majestät dem König adressiert wurde. Anbei der Volltext dieser Botschaft, die vom Generalsekretär des Corcas, Dr. Maouelainin Benkhalihenna Maouelainin, im Namen des Präsidenten des Corcas, Herrn Khalihenna Ould Errachid, und im Namen der Mitglieder des Rates vorgelesen wurde:

Gepriesen sei Gott allein und Gruß sei auf seinen Propheten, auf seine Familie und auf seine Mitgesinnten
Euere Majestät,
nach Kuss Ihrer großzügigen Hände und im Gehorsam und völliger Hingebung beehre ich mich, Ihr Diener, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herr Khalihenna Ould Errachid, Ihnen eine Botschaft der Treue und der Loyalität zu übermitteln, und dies anlässlich der Beendigung der Arbeiten der 1 ordinären Session des Rates Ihrer Majestät für den Jahrgang 2009, um in meinem Namen und in Vertretung aller Mitglieder des Rates Ihrer Majestät unsere Treue und unsere Loyalität Ihrer Person gegenüber sowie um unsere Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alawiten und unsere Mobilisierung hinter der aufgeklärten Führung Ihrer Majestät zum Ausdruck zu bringen, um sich in den Marsch der Entwicklung Ihres Königreichs zu engagieren.

Diese Session, Euere Majestät, wurde der Diskussion zweier hauptsächlicher Punkte gewidmet, die für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung von großer Bedeutung sind, nämlich:

- die solidarische Wasserpolitik zwecks einer dauerhaften Entwicklung der Saharaprovinzen - die hassanische Kultur als Komponente der marokkanischen Identität
In dieser Session, euere Majestät, haben sich die Mitglieder des Rates in ihrer Diskussion auf die Wasserangelegenheit aufgehalten, und dies als Herausforderung für den Menschen und für den Raum in den Sudprovinzen, die Ihnen am nächsten liegt, und in Berücksichtigung der ausschlaggebenden Bedeutung des Wassers in der Realisation der dauerhaften Entwicklung, inbegriffen in Bezug auf die Gesundheit des Menschen und der Umwelt und auf die Bekämpfung der Armut und der Krankheiten, die positiven örtlichen Realisationen und Akkumulationen Revue passierend, die alle Erfordernisse des Bürgers in seiner Beziehung mit seiner wirtschaftlichen und sozialen Umgebung betroffen haben.

Die Arbeiten dieser Session, euere Majestät, erfuhren auch die Diskussion in Bezug auf die hassanische Kultur als Komponente der marokkanischen vielfältigen Identität und ihren Einfluss auf diese Letzte sowie deren Beeinflussung durch diese, auf diese Weise die marokkanische Persönlichkeit gestaltend, die vor jeglichem Abrutschen beziehungsweise vor jeglicher Verstoßung gegen die Grundlagen der Entität unseres geliebten Königreichs geschützt ist.

Euere Majestät, die Interventionen der Mitglieder des Rates Ihrer Majestät haben Licht auf wichtige Aspekte geworfen, die Realisationen auf der Ebene der Infrastrukturen und der Humanressourcen Revue passierend, die nationale Aufrichtigkeit der Bevölkerung der Sudprovinzen hervorhebend, die Stolz hegt, dass sie zum marokkanischen Königreich unter der aufgeklärten Führung euerer Majestät wie eh und je gehört.

Möge Gott Sie Majestät beschützen, Sie siegen und die Gesundheit zu Ihrem Alliierten machen lassen, möge Gott auch dank Ihrer großzügigen Hände den Fortschritt, wonach Ihr treues Volk strebt, in Erfüllung bringen, wir ersuchen Gott darum, dass er Sie der Führer des Entwicklungsmarsches dieser Nation und Garant ihrer Sicherheit und Einheit für uns behält, möge Gott zu guter Letzt dem Kronprinzen seiner königlichen Hoheit Moulay El Hassan Schutz gewähren und dass Ihnen durch seine königliche Hoheit der Prinz Moulay Rachid und durch die gesamte königliche Familie Beistand geleistet wird. Gott hört auf die Stimme derer, die sich an ihn in ihren Gebeten wenden.

Wovon Botschaft in Rabat genommen, am Donnerstag, den 02. April 2009.

Unterzeichnet: Diener seiner Majestät Khalihenna Ould Errachid Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten

Quellen :
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jeudi 15 janvier 2009

Sahara: der bulgarische Vizepremierminister erneuert die Unterstützung seines Landes Marokko gegenüber in der Recherche nach einer verhandelten Lösung

Der bulgarische Vizepremierminister und Minister für Auswärtiges, Herr Ivailo Kalfin, hat am Mittwoch in Sofia, die Unterstützung seines Landes Marokko gegenüber in der Recherche nach einer verhandelten Lösung für die Saharafrage erneuert.

In einer Besprechung mit Frau Latifa Akharbach, Staatssekretärin beim Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herr Kalfin hat den Wunsch gehegt, dass die Ernennung des neuen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO dazu beitragen kann, einen substantiellen Fortschritt für die Beilegung dieser Frage zu realisieren, hervorhebend, dass das Andauern dieses Konflikts Träger der Risiken der Instabilität und der Unsicherheit in der Region war.

Den Nichtmaghreb unterstreichend, der bulgarische Vizepremierminister hat die Wichtigkeit der regionalen Integration als Säule der Entwicklung in Relief gesetzt, in dieser Hinsicht das gelungene Beispiel der realisierten Integration Bulgariens mit seinen Nachbarn zitierend, insbesondere mit Rumänien, mit Griechenland und mit der Türkei.

Er hat darüber hinaus die Rolle Marokkos in der Förderung der euromittelmeerischen Zusammenarbeit und die großen demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritte des Königreichs begrüßt, die ihm ermöglicht haben, einen fortgeschrittenen Statut mit der europäischen Union zu erhalten.

Frau Akharbach hat zu diesem Anlass Herrn Kalfin die letzten Entwicklungen der nationalen Frage dargestellt und an das Engagement Marokkos zugunsten der Integration des Maghrebs erinnert, alleinigen Weg für die Entwicklung und für das Aufblühen der Länder in der Region.

Die Staatssekretärin hatte auch Besprechungen mit der Vizeministerin für Wirtschaft und für Energie, Frau Anna Yaneva, geführt, die Bezug auf die zahlreichen Investitionsopportunitäten in Marokko im Rahmen insbesondere des Plans Emergence, der Vision 2010 und des Plans Marokko Grün genommen haben.

Frau Yaneva hat ihrerseits den Akzent auf das Interesse ihres Landes gelegt, die Zusammenarbeit mit Marokko im Bereich der Entwicklung der PME/PMI, die Investitionen und den Austausch der Erfahrungen im Bereich der Vervielfältigung der energischen Ressourcen zu fördern.

Dasselbe Interesse für die marokkanische Erfahrung wurde von der Präsidentin der Staatsagentur für den bulgarischen Tourismus, Frau Anelia Krushkova, in einer Besprechung mit Frau Akharbach, geäußert, sich um die marokkanische Strategie für die Entwicklung seines touristischen Angebots handelnd, insbesondere um den Plan Azur.

Die Mobilisierung der Bemühungen des Programms der marokkanischen – bulgarischen kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit 2008-2010 stand im Mittelpunkt der Besprechungen der Frau Akharbach mit Herrn Yavor Milushev, bulgarischem Vizeminister für Kultur, der zu diesem Anlass den Einverständnis des Gemeinderates von Plovdiv, zweiter wichtiger Stadt in Bulgarien, bezüglich des Projekts der Partnerschaft dieser Stadt mit Fes angekündigt hat.

Quellen :
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vendredi 26 décembre 2008

Die Resolution des Sicherheitsrates stärkt die marokkanischen Bemühungen (nationale Presse)

Die nationale Presse unterstreicht, am Mittwoch, dass die vom Sicherheitsrat adoptierte Resolution bezüglich der Sahara die Bemühungen Marokkos, für diese Frage eine politische Lösung finden zu wollen, stärkt.

Die Zeitungen, die besonders hervorheben, dass die marokkanische Offensive ihre Früchte zu bringen anfängt und dass die marokkanischen Bemühungen dank dieser neuen Resolution einen neuen Sieg davon getragen haben, um diesem artifiziellen Konflikt ein Ende zu setzen.

+L'Opinion+ schreibt, dass « der vom Marokko aufgesetzte Willen zur Abklärung der Saharasituation » und seine Entschlossenheit in der Entlarvung der Jenigen, die auf alle Wege versuchen, eine politische verhandelte Lösung zu behindern, endlich ihre Früchte geerntet haben ".

Die Zeitung, die die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft gegenüber der marokkanischen Initiative großschreibt, unterstreicht, dass diese Unterstützung « sich auf der Ebene des Sicherheitsrates der vereinten Nationen, der mit Genugtuung von der marokkanischen Autonomieinitiative in den Sudprovinzen Akte nimmt, manifestiert hat ".

"Es handelt sich also um eine neue Etappe im Beilegungsprozess des Dossiers und um eine innovative Annäherungsweise, die eine Trennung mit der Vergangenheit konstituiert und unwiederbringlich die Plans Baker sowie andere Vorschläge für eine gegenseitig akzeptierte Lösung begräbt ", schätzt „éditorialiste“ ein.

+L'Economiste+ gibt an,, ihrerseits, dass « die Resolution des Sicherheitsrates bezüglich der Sahara einen positiven Punkt für Marokkos konstituiert und fügt hinzu, dass der Sicherheitsrat Wert auf den marokkanischen Vorschlag legt, da nun er « die direkte Verhandlung ohne vorherige Bedingungen“ anpreist und schätzt sich für die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos“ glücklich.

+Le Matin du Sahara et du Maghreb+, die die Bestätigung des marokkanischen Autonomieprojekts in der Sahara durch die internationale Gemeinschaft und die explizite und feierliche Unterstützung gegenüber seiner wagemutigen und innovativen Demarche begrüßt, hat die Adoption dieser neuen Resolution durch den Sicherheitsrat als « historische Abstimmung“ qualifiziert.

"Es bestehen keine anderen starken und ausdruckvollen Worte, um das zur Schau gestellte Gefühl der Erleichterung einen Tag auf die einstimmige Abstimmung der Resolution des Sicherhitrates zur Inwerksetzung einer politischen Lösung in der Sahara in Übersetzung bringen zu können", schreibt l'éditorialiste, hinzufügend, dass „es Marokko tatsächlich erfreulich macht, dass die internationale Gemeinschaft endlich einen sinnvollen, wagemutigen und innovativen Vorschlag in Rücksicht genommen hat ".

"Wenn es (Marokko) sich der Richtigkeit einer solchen Resolution beglückwünscht, dies um so mehr, da nun es seinen Gegner mit Nachdruck dazu zuraten möchte, dass der alleinige Weg für Frieden die Verhandlung und der tugendhafte Dialog ist, ohne dogmatischen Pranger, Hoffnungsträger der Völker der Region, und zum Schluss Mobilisierter der edlen Fragen", gibt +Le Matin du Sahara et du Maghreb+ an.

Für +Aujourd'hui le Maroc+, "es ist unbestreitbar, dass sich eine Seite in der Saharaangelegenheit umwenden lässt. Wir bewegen uns auf dem Weg der Autonomie durch die Verhandlung hin ".

"Die Resolution des Sicherheitsrates der vereinten Nationen, in dem sie explizit die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßt, hat unserem Autonomieplan ihren Stempel aufgedrückt und hat ihn als exklusiven Rahmen für die Verhandlungen erhoben ", fügt die Tageszeitung hinzu.

Die Veröffentlichung bringt zur Geltung, dass in dem « die marokkanische Annäherungsweise auf ihren richtigen Wert evaluiert wird, die internationale Gemeinschaft dadurch die Entscheidung hat treffen können, diese historische Gelegenheit wahrnehmen zu wollen, um dieses Dossier, das als unförderlich und parasitisch auf der geostrategischen Ebene betrachtet wird, abzuschließen ".

"Die Wahl des Friedens, der regionalen Sicherheit und eines integrierten Maghrebs, aus demokratisch verwalteten autonomen Regionen bestehend, hat sich gegenüber den letzten Mondvierteln der Vergangenheit durchsetzt", fährt die Zeitung fort, unterstreichend, dass „die marokkanische Wahl von nun ab die bestmögliche Zukunft für die Völker der Region anbietet, die derer legitim Wert sind ".

+Al Ahdat Al Maghriya+ schreibt, dass die vom Marokko ergriffene intelligente diplomatische Offensive Früchte zu bringen anfängt, und dies nach der Adoption des Sicherheitsrates der neuen Resolution über die Sahara, unterstreichend, dass « die marokkanische Initiative die geeignete Lösung darstellt, um aus der Sackgasse herauskommen und diesen Konflikt, der zu sehr in die Länge zieht, beilegen zu können ".

+Al Ittihad Al Ichtiraki+ hebt, ihrerseits, hervor, dass die internationale Gemeinschaft eine betonte Unterstützung der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion auf der Ebene des Sicherheitsrates, der sich für « die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen » Marokkos, zu einer Lösung für diese Frage gelangen zu wollen, glücklich geschätzt hat, geschenkt hat.

Was +Rissalate Al Oumma+, anbelangt, sie schreibt, dass „die neue Resolution des Sicherheitsrates bezüglich der Sahara offiziell die Trennung mit dem aufgegebenen Plan Baker, der deplaziert besonders nach der Adoption der Resolution der vereinten Nationen, die zu einer politischen verhandelten Lösung aufruft, geworden ist".

Quellen :
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jeudi 18 décembre 2008

Die parlamentarische Freundschaftsgruppe Frankreich – Marokko erneuert ihre Unterstützung für die marokkanischen Bemühungen, um den Saharakonflikt bei

Die parlamentarische Freundschaftsgruppe Frankreich – Marokko erneuert ihre Unterstützung für die Bemühungen des Königreichs, in der Absicht, zu einer gerechten und realistischen Lösung des artifiziellen Konflikts um die Sahara zu gelangen.

Sich in einer gemeinsamen Versammlung am Dienstag in Rabat mit ihren Amtskollegen des marokkanischen Parlaments äußernd, die Mitglieder der französischen parlamentarischen Gruppe haben ihre Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative in den Sudprovinzen erneuert, um zu einer definitiven Lösung der Saharafrage zu gelangen, unterstreichend, dass diese Unterstützung mit der offiziellen Position Frankreichs konvergiert.

Seinerseits, der Präsident der marokkanisch – französischen parlamentarischen Freundschaftsgruppe, Herrn Abdellah El Bourkadi, hat in einer Presseerklärung am Ende dieser Versammlung die französische Unterstützung für den marokkanischen Antrag begrüßt, einen fortgeschrittenen Statut in seinen Beziehungen mit der europäischen Union (EU) zu erhalten.

Er hat hinzugefügt, dass die Parlamentarier der zweien Länder sich für die Modernisierung und für die Aktualisierung des legislativen Rahmens verwenden werden, in der Absicht, das neue Statut zu begleiten.

Seinerseits, der Präsident der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Frankreich – Marokko an der nationalen französischen Versammlung, Herrn Jean Roatta, hat erklärt, dass mit dem Erhalten dieses neuen Statuts Marokko einen wichtigen Schritt in seinen Beziehungen mit der europäischen Union realisiert hat, angebend, dass die zweien Gruppen auf die Anwendung dieses Abkommens über die Intensivierung der Zusammenarbeit und der bilateralen Konzertation bezüglich der Fragen gemeinsamen Interesses verfahren werden.

Das Marokko gewährte fortgeschrittene Statut ist der Frucht der großen Reformen, die vom Marokko auf der politischen, wirtschaftlichen, sozialen Ebene und auf der Ebene der Menschenrechte realisiert hat, hat Herr Roatta gesagt.

Die Mitglieder der zweien Gruppen haben in dieser Versammlung Fragen evoziert, die mit der territorialen Integrität des Königreichs, der Unterstützung der EU für die Bemühungen der Entwicklung in Marokko und mit den Mitteln in Verbindung stehen, die Zusammenarbeit zwischen der Vertreterkammer und der nationalen französischen Versammlung zu verstärken.

Seinerseits, Frau Najima Tai Tai hat dazu aufgerufen, Druck auf Algerien auszuüben, damit seine Grenzen mit Marokko eröffnet werden, in dieser Hinsicht den Akzent auf die menschlichen Leiden legend, die durch die Sperrung der Grenzen zwischen den zweien Ländern nach sich gezogen werden.

Nach dem sie dazu aufgerufen hat, Druck auf Algier auszuüben und es davon zu überzeugen, sich den Bemühungen anzuschließen, um eine politische Lösung für den Saharakonflikt zu finden, Frau Tai Tai hat für die Schaffung einer parlamentarischen französisch – marokkanisch – algerischen Gruppe plädiert, die einen Dialograum bezüglich dieser Frage konstituieren wird.

Seinerseits, Herr M'haned Laenser, hat versichert, dass die Realisation der Sicherheit und der Stabilität im Mittelmeerraum von der Unterstützung der sozialwirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere in den Ländern des südlichen Ufers des Mittelmeeres, abhängig ist, die Notwendigkeit unterstriechend, sich auf die lokale Entwicklung zu fokalisieren.

Quellen :
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mercredi 3 décembre 2008

Unterredunng des Präsidenten des Corcas mit dem 1. Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer Paraguays


Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, am Montag, den 30. Oktober in Rabat, Unterredungen mit dem 1. Vizepräsidenten der Abgerodnetenkammer Paraguays, Herrn Carlos Nelson Chavez, in Gegenwart des Generalsekretärs des Rates, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, und anderer Mitglieder, geführt.

Herr Chavez hat nach Ende dieser Unteredungen angegeben, dass das vom Marokko vorgeschlagene Autonomieprojekt zur Beilegung des Saharakonflikts einen grossen Wert trägt.„Dieses Projekt ist im Stande, diesem Problem definitiv ein Ende zu sezten, was der Region erlauben kann, sich am Werk der wirtschaftlichen Entwicklung zu machen, wie es der Fall in Spanien und in Paraguay ist », wo der Prozess der Dezentralisierung sehr fortgeschritten ist.Herr Chavez hat hinzugefügt, dass die vom Corcas gelieferten Daten dem Parlament und den Verantwortlichen Paraguyas weitergeleitet werden, die nicht über genügende Informationen über die Evolution der Saharafrage verfügen. Paraguay hatte im Juli 2000 seine Anerkennung der sogenannten « RASD » zurückgezogen.

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