lundi 22 avril 2013


Spanien betrachtet den amerikanischen Vorschlag zum Ausbau des Mandats der MINURSO als „anwendungsunfähig“ (El Pais)

Der spanischen Zeitung El Pais zufolge betrachtet Spanien den amerikanischen Vorschlag zum Ausbau des Mandats der MINURSO in der Sahara zur Kontrolle der Menschenrechte als „anwendungsunfähig“.

El Pais erläuterte in einem Artikel mit dem Titel „Spanien und Frankreich lehnen den amerikanischen Vorschlag bezüglich der Sahara ab“, das die Zeitung am Samstag auf ihrer Webseite veröffentlicht hat, dass „Madrid im Vergleich zu den anderen Hauptstädten diesbezüglich schweigen wird“, es offenbarte aber „mit Offenheit“ innerhalb der Gruppe der Sahara-Freunde in den Vereinten Nationen, wo es Mitglied ist, dass der amerikanische Vorschlag „anwendungsunfähig“ ist.

Der Zeitung zufolge gehört der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr José Manuel Garcia Margallo, zu den Jenigen, „die dazu aufrufen, nach Alternativen für den amerikanischen Vorschlag zu suchen“, wie der Beauftragung des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge und nicht des Hochkommissars für Menschenrechte“, einen Gesandten zu ernennen, um die Behandlungsweise der lokalen Sicherheitskräfte in der Region festzustellen.

In diesem Kontext hob die spanische Tageszeitung die globale Mobilisierung des Königreichs zur Ablehnung des amerikanischen Vorschlages hervor, darauf hinweisend, dass „Marokko im Hinblick auf die unerwartete amerikanische Herausforderung Alliierte in Frankreich und Spanien gefunden hat“.

Quellen:

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jeudi 11 avril 2013


Seine Majestät der König empfängt in Fes Herrn Christopher Ross

Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand leisten, hat am Mittwoch im königlichen Palast in Fes, Herrn Christopher Ross, den persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die Sahara, empfangen.

„Diese Audienz, gibt ein Kommuniqué des königlichen Kabinetts an, interveniert im Rahmen der Bemühungen des persönlichen Gesandten, nach den bestätigten Garantien seitens Herrn Ban Ki-moon, des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, im Telefongespräch vom 25. August 2012, insbesondere bezugnehmend auf die Natur seines Mandats und der Parameter der Verhandlung, die insbesondere die Triftigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara bestätigt haben, die vom Königreich im April 2007 unterbreitet wurde ".

„In dieser Audienz, fügt das Kommuniqué hinzu, erneuerte seine Majestät der König die vollkommene Zusammenarbeit Marokkos mit den Bemühungen der Vereinten Nationen und den festen Willen des Königsreichs, auf der Suche auf dieser Basis einer gerechten und realistischen Lösung vorwärtszukommen. In diesem Rahmen ist das Autonomieprojekt eine aufgeschlossene und glaubwürdige Lösung, die im Stande ist, diesem Konflikt ein Ende zu bereiten, der Jahrzehnte der Trennung verursacht ".

In dieser Hinsicht hat seine Majestät der König daran erinnert, dass die anderen Parteien auch einen ähnlichen Geist des Kompromisses und der Aufgeschlossenheit aufzuweisen haben.

Der Souverän hat darüber hinaus die Wichtigkeit des Modells der wirtschaftlichen Entwicklung in der Sahara hervorgehoben, das momentan vom Wirtschafts-, Sozial- und Umweltsrates ausgearbeitet wird. Dieses Modell wird den hauptsächlichen Schlüssel für eine wirksame und effiziente Anwendung des Prozesses der fortgeschrittenen Regionalisierung konstituieren, die bereits insbesondere in den südlichen Provinzen initiiert wurde.

Seine Majestät der König erneuerte den permanenten Willen Marokkos, die Beziehungen der Brüderlichkeit und der guten Nachbarschaft mit Algerien verfestigen zu wollen, ganz von dem Engagement des Königreichs gegenüber dem Aufbau eines neuen Maghreb zu schweigen, der in der Lage ist, den multiplen Herausforderungen und den zahlreichen Bedrohungen Herr zu werden, die die Region belauern.

Das Kommuniqué gibt zu guter Letzt an, dass der Souverän und der persönliche Gesandte des Generalsekretärs „bezüglich der Risiken der Verschlimmerung der sicherheitlichen Bedrohungen in der Region der Sahara und des Sahels ausgetauscht haben“.

„Die Nichtbeilegung des Sahara-Konflikts könnte ein Faktor der Amplifizierung dieser Bedrohungen konstituieren, insbesondere in dem sie eine effiziente Kooperation zwischen den Ländern der Region behindern“, schließt damit das Kommuniqué des königlichen Kabinetts ab.

Dieser Audienz wohnte der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr  Saâd Dine El Otmani, bei.

Quellen:

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jeudi 4 avril 2013


Der französische Präsident drückt seine Unterstützung gegenüber dem Autonomieplan zur Beilegung der Sahara-Frage aus



Der französische Präsident, Herr François Hollande, sagte heute in Rabat, dass der marokkanische Autonomieplan „eine seriöse und glaubwürdige“ Basis konstituiert, um eine Konsenslösung für die Sahara-Frage zu finden.
 
Herr Hollande fügte in einer Rede vor dem Parlament hinzu, dass Marokko eine weiträumige Autonomie für die Sahara-Region unterbreitet hat und „ich sage vor Ihnen, dass dieser Vorschlag eine seriöse und glaubwürdige Basis konstituiert, um eine Konsenslösung für die Sahara-Frage zu finden“.

Herr Hollande erwähnte, dass Frankreich die Bemühungen der UNO unterstützt, um zu einer definitiven Lösung für diese Frage zu gelangen, andererseits auf die Notwendigkeit bestehend, sich dafür einzusetzen, um die Konstruktion des arabischen Maghrebs anzukurbeln, um eine regionale Integration als strategische Wahl sicherzustellen, die allen Völkern der Region zugute kommt.

Quellen:
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mercredi 27 mars 2013


Gabun unterstützt die territoriale Integrität des Königreichs und versichert dass dessen Abwesenheit innerhalb der AU „ein großer Verlust“ ist  

 
Die die Republik der Polisario unterstützenden Länder sind in dauerndem Rückzug (der gabunische Minister für Auswärtiges)

Der gabunische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für internationale Zusammenarbeit und für Frankofonie, Emmanuel Issoze Ngondet, versicherte, dass die Afrikanische Union unter der Abwesenheit Marokkos innerhalb dieser Organisation auf der politischen und wirtschaftlichen Ebene leidet.

Er sagte in einer Erklärung anlässlich des Besuchs seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Gabun, dass „wir heute zugeben sollten, dass die Afrikanische Union unter der Abwesenheit Marokkos leidet, nicht nur was die Bemühungen um das Herstellen des Friedens und der Stabilität anbetrifft, als auch bezugnehmend auf die wirtschaftliche Entwicklung im afrikanischen Kontinent“.

Er fügte hinzu, dass „das Königreich Marokko zu den Gründern der Afrikanischen Union zählt und dass es Jahre hindurch dieser Organisation gegenüber Hilfe geleistet hat, im Besonderen im Bereich der Verfestigung der Sicherheit und der Stabilität“, hinzufügend, dass der Ausritt Marokkos aus den Reihen der Afrikanischen Union „einen großen Verlust konstituiert“.

Dem gabunischen Minister für Auswärtiges zufolge „war eine unfruchtbare Diskussion innerhalb der Afrikanischen Union der Grund für den Ausritt Marokkos, was wir heute bedauern“.

Anschließend versicherte er, dass die Länder, die die fantomatische Republik unterstützen, in dauerndem Rückzug sind, im Vergleich zu den Ländern, die Marokko unterstützen. Für ihn „steht dies im Interesse Marokkos.“

Im selben Zusammenhang erinnerte er an die Position seines Landes gegenüber der Frage der territorialen Integrität Marokkos, die Unterstützung von Libreville gegenüber der Autonomie-Initiative erneuernd, die Marokko vorgeschlagen hat, um den artifiziellen Konflikt um die marokkanische Sahara beizulegen.

Gabun versicherte in einem gemeinsamen Kommuniqué am Ende des Besuchs des Präsidenten Ali Bongo Ondimba in Marokko 2010, dass „die marokkanische Initiative zur Gewährung der Sahara-Region eine Autonomie unter marokkanischer Souveränität den idealen Weg zur friedlichen und dauerhaften Beilegung dieses Konflikts konstituiert“.

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jeudi 14 mars 2013


Europäische Abgeordnete: der Autonomieplan für die Sahara ist „eine gute Diskussionsbasis“

Der marokkanische Autonomieplan für die Sahara konstituiert „eine gute Diskussionsbasis“, hat am Freitag die Euroabgeordnete Annemie Neyts-Uyttebroeck versichert, die „bedauert“, dass Polisario und Algerien diesen Plan nicht als Basis der Verhandlung akzeptieren.

„Dieser Plan ist eine gute Basis der Diskussion und ich bedauere, dass Polisario und Algerien, das der Hauptunterstützer der Polisario ist, diesen Plan nicht als Basis der Verhandlung akzeptieren“, hat sie in einer Erklärung der MAP gegenüber erklärt, am Rande einer Konferenz, die im Europäischen Parlament bezüglich der Situation der sahraouischen Frauen in den Lagern von Tinduf organisiert wurde“.

„Es geht um eine exzellente Ausgangsbasis und die Jenigen, die vorbereitende Diskussionen auf dieser Basis ablehnen, kann ich nur daraus folgern, dass sie keine friedliche Lösung für diesen Konflikt erwünschen“, hat Neyts-Uyttebroeck hinzugefügt, die Koordinatorin der Gruppe der Allianz der Demokraten und der Liberalen für Europa (ALDE) in der Kommission für auswärtige Angelegenheiten im Europäischen Parlament ist.

Sie hat darüber hinaus ihre Unterstützung gegenüber der sahraouischen Frauen geäußert, die in den Lagern von Tinduf sequestriert werden, unterstreichend, dass der Zweck der im Europäischen Parlament organisierten Konferenz war, diesen Frauen das Wort zu erteilen, damit sie die Aufmerksamkeit auf ihren Schicksal lenken dürfen.

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lundi 25 février 2013


Der Rat nimmt an der 22. Session des Menschenrechtsrates in Genf teil

Der Königliche Konsultativrat für Sahara-Angelegenheiten nimmt an der Seite der marokkanischen Delegation an den Arbeiten der 22. Session des Menschenrechtsrates der UNO in Genf in der Periode vom laufenden 25. Februar bis zum 22. März teil.

Den Rat vertreten die Mitglieder Fräulein Saâdani Maouelainin und Herr Moulay Ahmed Mghizlate und die marokkanische Delegation wird vom marokkanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Saâd Eddine El Othmani, geleitet.

In dieser Session, die sich auf die Entwicklungen der Menschenrechte in der Welt konzentriert, wird Marokko, einem Kommuniqué des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit zufolge, die laufenden Projekte im Bereich der Förderung der Menschenrechte und der Verteidigung der hauptsächlichen Freiheiten darstellen.

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vendredi 15 février 2013


Der Präsident des Corcas führt Gespräche mit dem Präsidenten der nationalen malischen Versammlung

Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten, hat am Freitag, den 15. Februar 2013, im Sitz des Rates, Herrn Younoussi Touré, den Präsidenten der nationalen Versammlung Malis und die ihn wichtige begleitende Delegation, empfangen, die momentan Marokko einen Arbeitsbesuch abstatten.

Während dieser Gespräche hat der Präsident des Corcas mit seinem malischen Gast die letzten Entwicklungen des Sahara-Dossiers evoziert, insbesondere den regionalen Kontext, der durch die extreme Spannung und die Verwirrungen der terroristischen Aktion der AQIM in der gesamten Region des Sahels markiert ist, im vorliegenden Fall im Norden Malis.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat vor der malischen Delegation die Geschichte des artifiziellen Konflikts um die marokkanische Sahara, den Prozess der Dekolonisation, der mehrere Etappen durchlaufen ist und den Inhalt des Autonomieprojektes präsentiert, an dessen Ausarbeitung der Corcas als Vertreter der sahraouischen Bevölkerung beigetragen hat.

Er hat darüber hinaus die weiträumigen Prärogativen dieses Projektes, die den Bewohnern der Region der Sahara in der Verwaltung ihrer lokalen Angelegenheiten auf der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Ebene eingeräumt werden, und insbesondere den Wert dieser Initiative präsentiert, um eine definitive Beilegung der Sahara-Frage zu ermöglichen, die ein Spannungsproblem in der Region konstituiert, dazu auffordernd, die Bemühungen beisammen zu haben, um anderen Schwierigkeiten Herr zu werden, die die extremistischen Gefahren und der schwarze Handel jeglicher Art in der gesamten Region bereiten.

Die Delegation, die den Präsidenten der malischen nationalen Versammlung begleitet, setzt sich aus Herrn Assarid Ag Imbarcaouane, dem 2. Vizepräsidenten, Herrn  Haya Haîdara, dem Präsidenten der Freundschaftsgruppe Mali-Marokko, Frau Mariko Minata, der Vertreterin der malischen Abgeordnetinnen, Herrn Madou Diallo, dem Generalsekretär der malischen nationalen Versammlung und Herrn  Amadou Coulibaly, dem Chef des Protokolls, zusammen.

Diesen Gesprächen wohnte seitens des Corcas, der Vizepräsident des Corcas, Herr Khaddad El Moussaoui, bei.

Quellen:

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