lundi 1 juillet 2013


Die Zurückerlangung von Sidi Ifni: nationale Beehrung der Widerständer

Die Zurückerlangung von Sidi Ifni war eine einleuchtende Episode im Prozess der Rückkehr der südlichen Region in den Schoss des Mutterlandes und der Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs, über die Wiedererlangung von Sakia El Hamra und Oued Eddahab.

Das marokkanische Volk neben der Familie des Widerstands und der Armee der Befreiung gedenkt des 43. Jahrestages der Wiedererlangung von Sidi Ifni, eines glorreichen Ereignisses, der den Prozess der Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs markiert.

Dieser gedenkwerter Tag, wo die nationalen Farben am 30. Juni 1969 im Himmel von Sidi Ifni gehisst wurden, wird jährlich in der Freude und im Stolz von allen Marokkanern gefeiert, die anlässlich dessen darauf bestehen, Ehre allen patriotischen Männern und Frauen zu erweisen, die enorme Aufopferungen im Dienste der nationalen Frage geleistet haben, an ihrer Spitze dem Befreier der Nation, seiner verstorbenen Majestät dem König Mohammed V und seinem Begleiter in diesem Kampf, seiner verstorbenen Majestät dem König Hassan II, möge Gott ihren Seelen gegenüber barmherzig sein.

Angesichts ihrer strategischen Situation und angesichts ihrer Ressourcen war die Stadt Sidi Ifni seit dem Beginn des kolonialistischen Abenteuers vom Spanien begehrt, das sie 1934 besetzt hat und sie daraufhin „Hauptstadt der Regierung des spanischen Nordafrikas“ erklärt hat. Diese Proklamierung beleidigte die Würde der Nationalisten, die soeben die vollendete Tatsache des Kolonisten herausgefordert haben.

So sparten die Stämme der Region keine Mühe, um ihre legitimen Rechte der Integration Marokkos zu reklamieren, des Mutterlands, dem sie seit eh und je angehören, trotz der arbiträren Pläne der kolonialen Mächte, um das Königreich zu zergliedern und es in zahlreiche Besetzungszonen zu zerschneiden, mit der Absicht, sein Auftauchen als einflussreiche Nation zu hindern.

Dieser Willen der Bevölkerung der Region wurde durch die heldenhaften Aktionen der Männer des Widerstands materialisiert, die durch ihre wertvollen Taten diese ausschlaggebende Periode der Geschichte Marokkos durchgezogen haben, trotz der Bescheidenheit ihrer Mittel.

Die Aufwiegelung 1957 der Stämme Aït Baâmrane, die seitens des marokkanischen Volkes und der Familie des Widerstands im Besonderen unterstützt wurden, unter der Führung des Throns der Alawiten, hat in diesem Sinne den Begierden des Kolonisators ein Ende bereitet. Mit einer diplomatischen Aktion auf höchster Ebene einhergehend, hat diese Volksbewegung dazu beigetragen, die Bedingungen zusammenzustellen, die im Stande sind, die Wiedererlangung von Sidi Ifni zu bewerkstelligen.

In der Tat, 1963, ergriff seine verstorbene Majestät der König Hassan II die Gelegenheit einer Zwischenlandung in Madrid beim Schopfe, um den spanischen Staatschef zu erinnern, dass Marokko in aller Legitimität die Absicht hegt, Sidi Ifni in seine Souveränität wieder zu integrieren.

Intensive Verhandlungen unter der Ägide des Komitees der Vereinten Nationen für die Entkolonisierung ist es dem Königreich gelungen, sein legitimes Recht der Wiedererlangung dieses Bestandteils seines Territoriums geltend zu machen, woraus die südliche Region besteht (Sidi Ifni, Sakia El Hamra und Oued Eddahab).

Die nationalen Farben wurden am 30. Juni 1969 im Himmel von Sidi Ifni hinaufgehisst, zur großen Freude des gesamten marokkanischen Volkes.

Dem Prozess des Rückzugs der beraubten Teile des Königreichs wurde starker Impuls gegeben, dank der diplomatischen Kampagne Marokkos, dem es gelungen ist, die Frage der nationalen Souveränität in den Rangs der Prioritäten der internationalen Agenda zu hissen, somit alle Manöver zerstörend, die darauf abzielen, die Integrität Marokkos und seine territoriale Einheit anzutasten.

Die Wiedererlangung von Sidi Ifni ist nur ein Ausgangspunkt im Weg des Kampfes zur Vollendung der territorialen Integrität, der am 6. November 1975 mit dem glorreichen Grünen Marsch, diesem friedlichen Werk und gedenkwerten Epos, gekrönt wurde, der den Beweis einer triftigen Lösung des Königreichs aufbringt, um seine Rechte geltend zu machen, und des unerschütterlichen Willens des marokkanischen Volkes, keine Mühe zu sparen, damit die nationale Frage den Sieg davon trägt.

Quellen:
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mardi 11 juin 2013


Die Delegation des Rates stellt in Bern die Entwicklung in der Region der Sahara vor schweizerischen Diplomaten und Geschäftsmännern  dar

Die Delegation des Rates begegnete schweizerischen Verantwortlichen am Rande der Arbeiten der 23. Session des Menschenrechtsrats im Palast der Nationen in Genf vom 27. Mai bis zum 14. Juni 2013.

Die Delegation, aus Fräulein Saâdani Maouelainin und Herrn Moulay Ahmed Mghizlate bestehend, in Begleitung des Herrn Mohamed Belbacha, aus der Botschaft Marokkos in der Schweiz, hatte an den vergangenen 27. und 28. Mai in Bern, fruchtbare Diskussionen mit Verantwortlichen des schweizerischen Ministeriums für Auswärtiges und mit schweizerischen Geschäftsmännern geführt.

In der 1. Versammlung mit schweizerischen Geschäftsmännern beschilderten die Vertreter des Rates in ausführlichen Details die Entwicklung in den südlichen Provinzen seit derer Rückerlangung vom spanischen Kolonisator in der Mitte der 70er Jahre sowie die bemerkenswerten Bemühungen des Königreichs Marokko zur Verbesserung der Infrastrukturen beziehungsweise zum Aufbau Anderer, denen die Sahara-Region entbehrt.

In diesem Kontext wiesen die Vertreter des Rates auf die Rolle des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten im Bereich der Entwicklung hin, die im Königlichen Dahir der Gründung stipuliert wird, bezugnehmend auf die Bedürfnisse der Bewohner der Sahara-Region und auf den Beitrag an der Seite der betroffenen Behörden zu der Planung der in Verbindung stehenden Projekte und zu derer Durchführung in der Region.

Diese Bemühungen haben ermöglicht, das Niveau des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Sahara-Region im Vergleich mit den übrigen Regionen Marokkos, aufzustocken, insbesondere im Sektor der Landwirtschaft und was die Attraktivität wichtiger Investitionen anbetrifft, sowie in der Verbesserung der Dienstleistungen zugunsten den Bürgern, was sich positiv auf ihre soziale Situation auswirkt.

Die 2. Versammlung mit den Verantwortlichen aus dem schweizerischen Ministerium für Auswärtiges artikulierte sich um den politischen Aspekt, sodass die Delegation des Rates ein Exposé über die Entwicklung der Frage des artifiziellen Sahara-Konflikts erstattete.

Quellen:

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vendredi 3 mai 2013


Der Präsident des Rates empfängt den Präsidenten des marokkanisch-japanischen
Freundschaftsverbands

Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), empfing am Freitag in Rabat, Herrn Kenji Kosaka, den Präsidenten des marokkanisch-japanischen Freundschaftsverbands, der Marokko bis zum laufenden 5. Mai einen Arbeitsbesuch abstattet.

In dieser Zusammenkunft besprachen die beiden Parteien die letzten Entwicklungen der Frage der marokkanischen Sahara im Lichte der letzten UNO-Resolution (2099), die erneut die Autonomie als realistische und seriöse Lösung qualifiziert hat und die die Reformen im Königreich, im Besonderen den berührbaren Fortschritt im Bereich der Menschenrechte und in seinen Mechanismen, begrüßt hat.

Die Zusammenkunft war auch eine Gelegenheit, damit Japan seine unterstützende Position gegenüber einer politischen Lösung und gegenüber den Bemühungen der Vereinten Nationen erneuert, um zu einer verhandelten Lösung zu gelangen, die von allen vom Konflikt betroffenen Parteien akzeptiert wird.

Waren auch zugegen Herr Toshinori Yanagiya, Botschafter Japans in Rabat, Frau Hure Yukiko, erste Sekretärin an der Botschaft Japans, Frau  Sugiyama Yoshiko, Attaché der Botschaft, Herr Lahoucine Rahmoni, beratender Minister der Botschaft Marokkos in Japan und Frau Intissar Loukili Hassani, Begleiterin der Vertreterkammer.  

Diesen Gesprächen wohnten seitens des CORCAS Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, der Generalsekretär des Rates, Herr Khaddad El Moussaoui, der Vizepräsident des Rates und Herr Moulay Ahmed M’ghizlate, Mitglied des Rates, bei.

Quellen:

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lundi 22 avril 2013


Spanien betrachtet den amerikanischen Vorschlag zum Ausbau des Mandats der MINURSO als „anwendungsunfähig“ (El Pais)

Der spanischen Zeitung El Pais zufolge betrachtet Spanien den amerikanischen Vorschlag zum Ausbau des Mandats der MINURSO in der Sahara zur Kontrolle der Menschenrechte als „anwendungsunfähig“.

El Pais erläuterte in einem Artikel mit dem Titel „Spanien und Frankreich lehnen den amerikanischen Vorschlag bezüglich der Sahara ab“, das die Zeitung am Samstag auf ihrer Webseite veröffentlicht hat, dass „Madrid im Vergleich zu den anderen Hauptstädten diesbezüglich schweigen wird“, es offenbarte aber „mit Offenheit“ innerhalb der Gruppe der Sahara-Freunde in den Vereinten Nationen, wo es Mitglied ist, dass der amerikanische Vorschlag „anwendungsunfähig“ ist.

Der Zeitung zufolge gehört der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr José Manuel Garcia Margallo, zu den Jenigen, „die dazu aufrufen, nach Alternativen für den amerikanischen Vorschlag zu suchen“, wie der Beauftragung des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge und nicht des Hochkommissars für Menschenrechte“, einen Gesandten zu ernennen, um die Behandlungsweise der lokalen Sicherheitskräfte in der Region festzustellen.

In diesem Kontext hob die spanische Tageszeitung die globale Mobilisierung des Königreichs zur Ablehnung des amerikanischen Vorschlages hervor, darauf hinweisend, dass „Marokko im Hinblick auf die unerwartete amerikanische Herausforderung Alliierte in Frankreich und Spanien gefunden hat“.

Quellen:

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jeudi 11 avril 2013


Seine Majestät der König empfängt in Fes Herrn Christopher Ross

Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand leisten, hat am Mittwoch im königlichen Palast in Fes, Herrn Christopher Ross, den persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die Sahara, empfangen.

„Diese Audienz, gibt ein Kommuniqué des königlichen Kabinetts an, interveniert im Rahmen der Bemühungen des persönlichen Gesandten, nach den bestätigten Garantien seitens Herrn Ban Ki-moon, des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, im Telefongespräch vom 25. August 2012, insbesondere bezugnehmend auf die Natur seines Mandats und der Parameter der Verhandlung, die insbesondere die Triftigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara bestätigt haben, die vom Königreich im April 2007 unterbreitet wurde ".

„In dieser Audienz, fügt das Kommuniqué hinzu, erneuerte seine Majestät der König die vollkommene Zusammenarbeit Marokkos mit den Bemühungen der Vereinten Nationen und den festen Willen des Königsreichs, auf der Suche auf dieser Basis einer gerechten und realistischen Lösung vorwärtszukommen. In diesem Rahmen ist das Autonomieprojekt eine aufgeschlossene und glaubwürdige Lösung, die im Stande ist, diesem Konflikt ein Ende zu bereiten, der Jahrzehnte der Trennung verursacht ".

In dieser Hinsicht hat seine Majestät der König daran erinnert, dass die anderen Parteien auch einen ähnlichen Geist des Kompromisses und der Aufgeschlossenheit aufzuweisen haben.

Der Souverän hat darüber hinaus die Wichtigkeit des Modells der wirtschaftlichen Entwicklung in der Sahara hervorgehoben, das momentan vom Wirtschafts-, Sozial- und Umweltsrates ausgearbeitet wird. Dieses Modell wird den hauptsächlichen Schlüssel für eine wirksame und effiziente Anwendung des Prozesses der fortgeschrittenen Regionalisierung konstituieren, die bereits insbesondere in den südlichen Provinzen initiiert wurde.

Seine Majestät der König erneuerte den permanenten Willen Marokkos, die Beziehungen der Brüderlichkeit und der guten Nachbarschaft mit Algerien verfestigen zu wollen, ganz von dem Engagement des Königreichs gegenüber dem Aufbau eines neuen Maghreb zu schweigen, der in der Lage ist, den multiplen Herausforderungen und den zahlreichen Bedrohungen Herr zu werden, die die Region belauern.

Das Kommuniqué gibt zu guter Letzt an, dass der Souverän und der persönliche Gesandte des Generalsekretärs „bezüglich der Risiken der Verschlimmerung der sicherheitlichen Bedrohungen in der Region der Sahara und des Sahels ausgetauscht haben“.

„Die Nichtbeilegung des Sahara-Konflikts könnte ein Faktor der Amplifizierung dieser Bedrohungen konstituieren, insbesondere in dem sie eine effiziente Kooperation zwischen den Ländern der Region behindern“, schließt damit das Kommuniqué des königlichen Kabinetts ab.

Dieser Audienz wohnte der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr  Saâd Dine El Otmani, bei.

Quellen:

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jeudi 4 avril 2013


Der französische Präsident drückt seine Unterstützung gegenüber dem Autonomieplan zur Beilegung der Sahara-Frage aus



Der französische Präsident, Herr François Hollande, sagte heute in Rabat, dass der marokkanische Autonomieplan „eine seriöse und glaubwürdige“ Basis konstituiert, um eine Konsenslösung für die Sahara-Frage zu finden.
 
Herr Hollande fügte in einer Rede vor dem Parlament hinzu, dass Marokko eine weiträumige Autonomie für die Sahara-Region unterbreitet hat und „ich sage vor Ihnen, dass dieser Vorschlag eine seriöse und glaubwürdige Basis konstituiert, um eine Konsenslösung für die Sahara-Frage zu finden“.

Herr Hollande erwähnte, dass Frankreich die Bemühungen der UNO unterstützt, um zu einer definitiven Lösung für diese Frage zu gelangen, andererseits auf die Notwendigkeit bestehend, sich dafür einzusetzen, um die Konstruktion des arabischen Maghrebs anzukurbeln, um eine regionale Integration als strategische Wahl sicherzustellen, die allen Völkern der Region zugute kommt.

Quellen:
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mercredi 27 mars 2013


Gabun unterstützt die territoriale Integrität des Königreichs und versichert dass dessen Abwesenheit innerhalb der AU „ein großer Verlust“ ist  

 
Die die Republik der Polisario unterstützenden Länder sind in dauerndem Rückzug (der gabunische Minister für Auswärtiges)

Der gabunische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für internationale Zusammenarbeit und für Frankofonie, Emmanuel Issoze Ngondet, versicherte, dass die Afrikanische Union unter der Abwesenheit Marokkos innerhalb dieser Organisation auf der politischen und wirtschaftlichen Ebene leidet.

Er sagte in einer Erklärung anlässlich des Besuchs seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Gabun, dass „wir heute zugeben sollten, dass die Afrikanische Union unter der Abwesenheit Marokkos leidet, nicht nur was die Bemühungen um das Herstellen des Friedens und der Stabilität anbetrifft, als auch bezugnehmend auf die wirtschaftliche Entwicklung im afrikanischen Kontinent“.

Er fügte hinzu, dass „das Königreich Marokko zu den Gründern der Afrikanischen Union zählt und dass es Jahre hindurch dieser Organisation gegenüber Hilfe geleistet hat, im Besonderen im Bereich der Verfestigung der Sicherheit und der Stabilität“, hinzufügend, dass der Ausritt Marokkos aus den Reihen der Afrikanischen Union „einen großen Verlust konstituiert“.

Dem gabunischen Minister für Auswärtiges zufolge „war eine unfruchtbare Diskussion innerhalb der Afrikanischen Union der Grund für den Ausritt Marokkos, was wir heute bedauern“.

Anschließend versicherte er, dass die Länder, die die fantomatische Republik unterstützen, in dauerndem Rückzug sind, im Vergleich zu den Ländern, die Marokko unterstützen. Für ihn „steht dies im Interesse Marokkos.“

Im selben Zusammenhang erinnerte er an die Position seines Landes gegenüber der Frage der territorialen Integrität Marokkos, die Unterstützung von Libreville gegenüber der Autonomie-Initiative erneuernd, die Marokko vorgeschlagen hat, um den artifiziellen Konflikt um die marokkanische Sahara beizulegen.

Gabun versicherte in einem gemeinsamen Kommuniqué am Ende des Besuchs des Präsidenten Ali Bongo Ondimba in Marokko 2010, dass „die marokkanische Initiative zur Gewährung der Sahara-Region eine Autonomie unter marokkanischer Souveränität den idealen Weg zur friedlichen und dauerhaften Beilegung dieses Konflikts konstituiert“.

Quellen:

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