lundi 13 octobre 2014

Der ehemalige Spezialvertreter des Generalsekretärs der UNO: der Beilegungsplan der UNO in der Sahara ist unanwendbar


Erik Jensen: „die Verhandlungen haben es ermöglicht, nach Vorne vorwärtszuschreiten… und nach all diesen Jahren enttäuschter Hoffnung, ist es höchste Zeit, Kompromisse zu machen  
Der ehemalige Spezialvertreter des Generalsekretärs der UNO, Erik Jensen, bekräftigte am Donnerstag im Sitz der Vereinten Nationen in New York, „die Unanwendbarkeit und die Nichtlebensfähigkeit“ des Beilegungsplans der UNO im Konflikt um die marokkanische Sahara.
Eine kurze historische Übersicht der Hauptetappen dieses artifiziellen Konflikts erstattend, und dies vor den 193 Mitgliedsstaaten, die im Rahmen der 4. Kommission der Generalversammlung der UNO zusammengekommen sind, hat Herr Jensen schlussgefolgert, dass die Zählung, die seitens Spanien vor 40 Jahren durchgeführt wurde, wie auch der Versuch des Indentifizierungsprozesses, der im Beilegungsplan vorgesehen war und seitens der MINURSO in arbeitsamen Bedingungen realisiert wurde, zu der selben Erfolgsfeststellung geführt haben: zu der Unanwendbarkeit des Friedensplans der Vereinten Nationen.
„Man sollte die Realität vor Augen sehen und vorwärtsschreiten“, eine Zählung, „40alterig könnte nur ein historisches Interesse haben“, hämmerte Herr Jensen ein, der ein feiner Kenner der Frage ist, da er die MINURSO von 1993 bis 1998 dirigiert hat.
Aber eine Hauptfeststellung für Jensen war “das Bedürfnis, zu sprechen“, in dieser Hinsicht an die seitens ihm organisierten Begegnungen erinnernd, insbesondere in Genf und Rabat 1996 mit der Diskussion der regionalen Autonomie auf dem Tisch, wie es seitens der Parteien bewilligt wurde. Leider, hat er bedauert, „wurde der Fortschritt durch die Umstände behindert".
In einer vorgängigen Intervention dieser Kommission, unterstrich Herr Jensen, dass Polisario „zu diesem Moment von diesem regionalen Autonomievorschlag interessiert war, aber sie hat seither ihre Meinung verändert, als dieser Beilegungsplan wieder auftauchte".
Vor 10 Jahren, hat er daran erinnert, kündigte Herr Baker selbst, als er schlussfolgerte, dass es keine Zukunft gibt, sogar für die alternativen Pläne. Für Herrn Jensen, Autor unzähliger Werke über die Sahara, ermöglichen die Verhandlungen, vorwärtszugehen. Die Aussage seines Vorgängers Peter Van Walsum wieder nehmend, wird er sagen, dass „die Verhandlungen ihren eigenen Konsens bilden".
Der ehemalige Spezialvertreter der UNO kam dann auf den marokkanischen Autonomievorschlag zurück, der 2007 unterbreitet wurde, um dem Aufruf des Sicherheitsrates der UNO zu den Parteien Folge zu leisten, eine politische Lösung zu verhandeln.
Seither, hat er vor dem Publikum feststellen lassen, sind die differenten Reformen in Marokko, wie die neue Verfassung, der soziale und wirtschaftliche Rat und die Maßnahmen gegen die Korruption und vor kurzem das Projekt der Regionalisierung Elemente, die zugunsten dem Autonomieplan militieren.
„Kein Bedürfnis, hier daran zu erinnern, dass die Beilegung der Frage der Sahara angesichts der wachsenden Sicherheitsbedrohung, die in der Region des Sahels und der Sahara vorherrscht, ausschlaggebend für den Frieden und für die Entwicklung des Maghreb ist".
Und abzuschließen: „nach all diesen Jahren enttäuschter Hoffnung, ist es höchste Zeit, Kompromisse zu machen!".
Quellen:             
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vendredi 3 octobre 2014

Die südlichen Provinzen : Aïd Al Adha am Geschmack des hassanschen Kulturerbes


Das Zelebrieren des Aïd Al Adha in Marokko nimmt Formen und Expressionen, die manchmal von einer Region in die andere variieren können. Aber überall im Königreich behält dieses wichtige Fest seine höchst bedeutungsträchtige Tragweite als religiöses Ritual, das die immense Gläubigkeit in Gott, die Selbstaufopferung und den Altruismus symbolisiert.
In den südlichen Provinzen verkörpert Aïd El Kbir  wie bei allen Muslims das Ritual der Aufopferung, die die Probe des Propheten Sidna Ibrahim, Gebet und Segnung sei auf ihn, evoziert, der dabei war, seinen Sohn Ismail aufzuopfern. Durch die Gnade und die Barmherzigkeit Gottes hat er einen Hammel geschlachtet.
Die Zelebrationen in diesem gesegneten Tag nehmen dennoch einen besonderen Geschmack am reichen Maßstab des kulturellen hassanschen Erbes.
Dem Spezialisten der lokalen Kultur zufolge, Ibrahim Houcine, geben die Bewohner der Wüste Acht darauf, sich im Voraus ordnungsgemäß anlässlich des Aid vorzubereiten.
Vor dem Fest wandten die Frauen Henna auf der Ebene der Hände und der Füße an. Sie werkeln sich herum, um minutiös die notwendigen Utensilien und Zutaten am Tagesfest vorzubereiten.
Die Verrichtung des Gebets des Al Aïd markiert den ersten Tag der vier Tage des Festes. Unverzüglich darauf das lang gewartete Ritual der Opferung, erläutert der Forscher in einem MAP-Gespräch.
Angesichts der Tragweite des Aïd tragen sowohl Kleine als auch Große sehr schöne Kleider, die generell speziell für den Anlass angekauft wurden.
Als Moment des Zusammenlebens und der Kommunion tauschen die Familien Glückwünsche und Besuche bis zum Gebet des Adohr aus, also dem Moment, in Familie um ein Mittagsessen zusammenzusitzen.
Eine der Besonderheiten der marokkanischen hassanschen Kultur in diesem gesegneten ähnlichen Anlass besteht, Ibrahim Houcine zufolge, darin, den Gästen Parfüm und Beweihräucher zu offerieren, eine Tradition, die eifersüchtig als Symbol der Gastfreundlichkeit und des Stolzes gehütet wird.
Zum Moment der Opferung wird der Hammel der Richtung der Qabila zugewandt. Ein Handvoll von Gerste mit Henna wird zuvor in den Mund des Tiers plaziert, eine Praktik unter anderen, die diesem Teil des Südens des Königreichs eigenbleibt, wie die Sammlung eines Teils des heißen und roten Bluts in einem Glas, um, so sagt man, die Bande innerhalb der Familie zusammengeschwießen zu behalten.
Und da die Opferung, einer gewissen lokalen volkstümlichen verbreiteten Glaube zufolge, eine Bedeutung der inneren Reinigung hat, setzen die Frauen manchmal dieses Blut ein, das getrocknet, zerdrückt und mit Henna vermischt wird, um Portionen vorzubereiten, die dazu dienen, die Krankheiten zu heilen.
Eine andere Besonderheit dieses meridionalen Teils des Königreichs, erläutert noch der Forscher, ist die Tatsache, dass zahlreiche Stämme und Familien sich den Verbrauch des Fleisches des geopferten Tiers am Tag des Aïd verbieten und sich mit Afchay beziehungsweise mit den tierischen Nebenerzeugnissen begnügen.
Ihnen zufolge wird die Transgression dieser Regel Konsequenzen auf die Stabilität und auf die Harmonie innerhalb der Familie haben. Unter den anderen Glauben, die noch heute bestehen, Herrn Houcine zufolge, ist die Assoziierung der Opferung mit der Seelenreinigung gegen die Angst oder auch die Beibehaltung der Bauchspeicheldrüse an der Hauswand oder am Eingang des Zelts (Al khayma), bis sie trocknet, um sie bei Hautkrankheiten anzuwenden, um ein gutes Jahr zu zelebrieren oder um das Böse beziehungsweise den Zerwürfnis innerhalb der Familie oder innerhalb des Paares zu vertreiben.
Der Verbot, Teile des Hammels zu verbrauchen, wie die Milz oder den Herz, fungiert auch unter den sahraouischen volkstümlichen Glauben, denn sie symbolisiert, erläutert der Expert, eine Art, den Vater zu töten.
Es bleibt also, dass Aïd El Kebir weiterhin eine geeignete Gelegenheit konstituiert, um die soliden Beziehungen innerhalb der Familie lebendig zu erhalten, deren Mitglieder darauf achtgeben, sich unter dem selben Dach zu versammeln, im Allgemeinen von der älteren oder von der respektvolleren Person.
Dem Kleidungsaspekt wird auch eine wichtige Bedeutung in diesem religiösen glücklichen Anlass beigemessen, die sahraouischen Familien optieren generell für traditionelle Trachten weißer Farbe.
Dem Forscher zufolge symbolisiert die weiße Farbe die Reinheit und die Klarheit und bringt auf die Kultur der Aufgeschlossenheit gegenüber dem Anderen zurück.
In der volkstümlichen hassanschen Kultur ist Aid El Kebir ein Jubiläumsritual, wo die religiöse Dimension manchmal mit Praktiken einhergeht, die der Mythologie und einer komplexen ethnographischen Literatur entspringen, die manchmal, erläutert er, mit der Essenz dieses religiösen Fest im Widerspruch steht.
Aber all diese Festivitäten, Sitten und Gebräuche, die je nach den Regionen variieren, verändern keineswegs die Tatsache, dass dieses wichtige Fest, wie überall im Königreich, im Respekt der Prinzipien des Korans und der Sunna sowie im Respekt des malekiten Ritus, dem die Marokkaner treu angebunden bleiben, gedenkt wird.
Quellen:             
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mardi 24 juin 2014


Der Präsident des Rates empfängt Journalisten aus der demokratischen Republik Kongo

Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), empfing am Dienstag, den 24. Juni 2014 im Sitz des Rates in Rabat, Journalisten aus der demokratischen Republik Kongo, die differente schriftliche und audiovisuelle Medien vertreten.

Die Journalisten aus der demokratischen Republik Kongo statten dem Königreich Marokko einen Besuch ab, um die öffentliche Meinung in ihrem Land von den großen Reformenbaustellen in Marokko im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich in Kenntnis zu setzen.

In diesen Kontext fällt ihr Besuch in dem Rat als eine der wichtigsten Baustellen, die seine Majestät der König Mohammed VI 2006 in Gang gebracht hat, im Rahmen seiner kontinuierlichen Bemühungen, das Land zu demokratisieren, es zu entwickeln und es aufzubauen, auf der Basis der Aussöhnung und des Dialogs.

Herr Khalihenna Ould Errachid gewährte Idee über die Gründung des Rates, über dessen Zielsetzung und über dessen Missionen, an ihrer Spitze die Ausarbeitung der Autonomieinitiative zur Schlichtung des Saharakonflikts, die Verhandlung zwecks derer mit der Front Polisario in den Vereinten Nationen und die Teilnahme an der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung in der Region der Sahara.

Herr Khalihenna Ould Erachid bestand in seinen Antworten auf die Fragen der Journalisten auf die Wichtigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative als ein fortgeschrittenes System der Selbstbestimmung, das selbst die Sahraouis durch den Rat ausgearbeitet haben, der alle sahraouischen Stämme vertritt, nach Konsultationen im Königreich, die auch die Sahraouis der Lager von Tindouf in Algerien im Rahmen der UNO-Verhandlungen zu umfassen gilt.

Herr Khalihenna Ould Errachid behandelte auch die gespannte Situation im Sahel und die Bedrohung der Existenz einer bewaffneten separatistischen Bewegung in der Region, deren Komplizenschaft mehrmals mit terroristischen Gruppen bewiesen wurde.

 Der Begegnung wohnte seitens des CORCAS Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, der Generalsekretär des Rates, bei.

Quellen:

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jeudi 19 juin 2014


Der Präsident des Rates empfängt den Präsidenten des Senats der Demokratischen Republik Kongo


Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), empfing am Mittwoch, den 18. Juni 2014 in Rabat, Herrn Léon KENGO WA DONDO, den Präsidenten des Senats und die ihn begleitenden Parlamentarier, die Marokko im Rahmen eines Arbeitsbesuchs in der laufenden Woche Besuch abstatten.

Die Begegnung des Herrn Khalihenna Ould Errachid mit den Mitgliedern des Senats der Demokratischen Republik Kongo betraf die rezenten Entwicklungen des Saharakonflikts, insbesondere im Lichte des Misserfolgs der Lösungen zur Entstehung von kleinen Entitäten, die nicht über die Grundsätze und über die Überlebensbasen verfügen, wie es der Fall im Süden des Sudans ist, wo der katastrophale Ergebnis des Referendums zum Scheitern der Erfahrungen und der Thesen des Separatismus geführt hat, die zu guter Letzt in das Schüren der bürgerlichen Kriege und der terroristischen Bewegungen im afrikanischen Kontinent münden.

Herr Khalihenna Ould Errachid behandelte überdies die Wichtigkeit der politischen Lösungen in der Verwaltung der internationalen und regionalen Konflikte, auf die Vorzüge der politischen Lösung hinweisend, die Marokko der Front Polisario vorschlägt, im vorliegenden Fall der Autonomie als eine ideale Chance zur Selbstbestimmung, die ihren Erfolg in den differenten fortgeschrittenen Staaten bewiesen hat.

Der Präsident des Rates forderte über seinen Gast die afrikanischen Führer dazu auf, die Bemühungen zur Förderung Afrikas zu unterstützen und die separatistischen Konflikte zu bekämpfen, die die Brüderländer hervorrufen, im Dienste ihrer eigenen Agenda und auf Kosten der afrikanischen Völker.

SE Herr Léon Kengo wa Dondo hat seinerseits an die historische Position seines Landes zugunsten der Marokkanität der Region der Sahara im Süden des Königreichs Marokko erinnert.

Der Begegnung wohnte seitens des CORCAS der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, bei.

Quellen:

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mercredi 23 avril 2014


Der Präsident der Vertreterkammer Kasachstans erneuert die Unterstützung seines Landes gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs

Der Präsident der Vertreterkammer Kasachstans, Kabybulla Jakupov, hat am Dienstag in Astana, die Unterstützung seines Landes gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs und gegenüber den marokkanischen Bemühungen erneuert, um zu einer friedlichen Beilegung zu gelangen.

Eine Delegation unter der Leitung des Präsidenten der Beraterkammer, Mohamed Cheikh Biadillah, empfangend, hat Herr Jakupov die Wichtigkeit der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Kasachstan und Marokko unterstrichen, die Koordination zwischen den beiden Ländern innerhalb der regionalen und internationalen Instanzen preisend.

Er setzte den Akzent auf die Notwendigkeit der Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern auf allen Ebenen  und der Verfestigung der bilateralen Partnerschaft in den Bereichen der Industrie, der Landwirtschaft und der Energie.

Anlässlich dessen passierte Herr Jakupov in Revue die parlamentarische Erfahrung seines Landes und die Aktion der Vertreterkammer, die aus 109 Abgeordneten besteht.

Seinerseits stellte Herr Biadilah die demokratische Erfahrung und das Modell der Entwicklung des Königsreichs unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI dar.

Er hob die Bemühungen Marokkos auf dem Weg der Reform der Wirtschaft und der Gerichtsbarkeit, des Ausbaus des Raums der Rechte und der Freiheiten und der Bekämpfung der Korruption hervor.

Herr Biadillah betonte in diesem Rahmen die neuen Errungenschaften der Verfassung 2011 im Bereich der Verfestigung des Systems der Menschenrechte, der Verankerung der Mechanismen der guten Gouvernance und des Prinzips der Gleichberechtigung Frau-Mann sowie der Konsolidierung der Legislation des Parlaments, den Akzent auf die wichtige Rolle der parlamentarischen Opposition legend, und dies im Bereich der Legislation, der Kontrolle der Regierung und der Evaluierung der öffentlichen Politik.

Marokko, fügte er hinzu, hat eine neue  Migrationspolitik durch die Regularisierung der Situation der Ausländer im unregelmäßigen Aufenthalt im Königreich initiiert, durch eine Herangehensweise des Respekts der Menschenrechte, entsprechend der Bestimmungen der Verfassung und der internationalen Verpflichtungen des Landes.

Bezugnehmend auf die Frage der territorialen Integrität des Königreichs hat der Präsident der Beraterkamer an die politischen und historischen Bedingungen des artifiziellen Konflikts um die Sahara erinnert, die Wichtigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative als eine dauerhafte Lösung hervorhebend, die im Stande ist, diesem Konflikt ein Ende zu bereiten.

Diese Autonomieinitiative ist in der Lage, ein neues Leben der Union des arabischen Maghreb als eine regionale Gruppierung einzuflößen, die erlauben wird, die Herausforderungen der Sicherheit und der Entwicklung zu meistern und ihm zufolge eine gemeinschaftliche Zukunft aufzubauen.

Die konstante Evolution der Beziehungen der Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Kasachstan begrüßend, hat Herr Biadillah die Rolle der parlamentarischen Diplomatie in der Verfestigung dieser Beziehungen unterstrichen.

Die marokkanische Delegation, die vom Botschafter Marokkos in Kasachstan mit Residenz in Moskau, Herrn Abdelkader Lachab, begleitet war, umfasste unter anderem die Herren Mohamed Ansari, Präsident der unabhängigen Gruppe für Einheit und Gleichberechtigung, Abdelhamid Saadaoui, Präsident der Gruppe Haraki und Mohamed Alami, Präsident der sozialistischen Gruppe.

Quellen:

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lundi 21 avril 2014


Seine Majestät der König empfängt den ivorischen Minister für Inneres in Dakhla

 

Seine Majestät der König Mohammed VI, hat am Freitag in seiner Residenz in Dakhla, den Staatsminister, Minister für Inneres und für Sicherheit der Republik der Elfenbeinküste, Herrn Hamed Bakayoko, empfangen.

Andererseits hat seine Majestät der König Mohammed VI, Amir Al Mouminine, das Freitaggebet in der Moschee Assalam in Dakhla vollbracht, in Zugegenheit des ivorischen Staatsministers.

Ein herzlichster Empfang wurde seiner Majestät dem König am Ende des Gebets durch die Bewohner der Stadt Dakhla reserviert, die sich entlang die Straßen zur Moschee angesammelt haben, um Willkommen den Souverän in der Stadt Dakhla und in den südlichen Provinzen des Königreichs zu heißen, die eine große Dynamik der Entwicklung am Beispiel der übrigen Regionen Marokkos kennen.

Seine Majestät der König, Amir Al-Mouminine, hat darauf bestanden, sich in Richtung der Menge zu begeben und deren Beweis der unwandelbaren Zuneigung gegenüber der Person des Souveräns und dem glorreichen Thron der Alawiten Folge zu leisten, in einer perfekten Verkörperung der Symbiose zwischen dem Volk und dessen König.

Quellen:

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jeudi 17 avril 2014

Wiederaufnahme der Operation des Austausches der familiären Besuche aus und in Richtung der südlichen Provinzen des Königreichs

Die Operation des Austausches der familiären Besuche zwischen den Lagern von Tindouf, im algerischen Hoheitsgebiet, und den südlichen Provinzen des Königreichs, unter der Schirmherrschaft des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR), wurde am Mittwoch wiederaufgenommen.

Einem Kommuniqué des Büros der marokkanischen Koordination mit der MINURSO, wovon Kopie der MAP zugekommen ist, fand diese Reise am Mittwoch aus und in Richtung der Städte Dakhla und Aousserd statt, die am vergangenen August programmiert war und wovon 191 Personen profitiert haben, die zu 42 Familien gehören.

Somit haben 48 Personen, die den Provinzen Oued Eddahab und Aousserd entstammen und die 12 Familien angehören, den Flughafen von Dakhla in Richtung Tindouf verlassen, gibt das Kommuniqué an, hinzufügend, dass 143 Personen aus 30 Familien, im selben Flugzeug,  aus den Lagern von Tindouf eingetroffen sind.

Die Operation verlief sich in rein humanen Bedingungen und alle Maßnahmen wurden  getroffen, um den guten Empfang der Teilnehmenden sicherzustellen, präzisiert das Kommuniqué.

Quellen:

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