vendredi 20 mars 2015

Minister und Experten heben die Wichtigkeit der erneuerbaren Energien für Afrika hervor (Crans Montana)


Afrika verfügt über alle notwendigen Ressourcen zur Produktion der Energie, es leidet dennoch unter dem Treibhauseffekt und unter dem Mangel in der Produktion der Elektrizität
Afrikanische und europäische Experten hoben am vergangenen Samstag im Forum Crans Montana in Dakhla (12.-14. März 2015) die Wichtigkeit der erneubaren Energien für die afrikanischen Länder und die Mittel zur Förderung dieses vitalen Sektors hervor, und dies in einer Diskussion, welche im Rahmen des Forums mit dem Thema „Aktivierung der erneubaren Energien in Afrika“ organisiert wurde, die Herausforderungen darstellend, welche im Wege stehen, dass Afrika von den erneubaren Energien in genügender Weise profitiert sowie die notwendigen Maßnahmen zur Lösung dieser Problematik.
In diesem Kontext erachtete Erik Bessont, der französische Minister für Industrie, Energie und numerische Wirtschaft, dass Afrika über die erforderlichen Ressourcen verfügt, um die Energie zu produzieren, es erfährt aber eine anwachsende Anfrage nach der Elektrizität, welche sich 2040 auf 1600 Kilowatt täglich belaufen wird, auf die Notwendigkeit bestehend, klare gerichtliche Texte und die erforderlichen Garantien zur Verfügung zu stellen, um die öffentliche und private Investition im Bereich der erneubaren Energien zu fördern und in adäquater Weise von den afrikanischen Energieressourcen zu profitieren.
Seinerseits versicherte Jean Louis Borleau, der Präsident des Instituts der Energien für Afrika und der ehemalige französische Minister für Energie, dass Afrika unter den Auswirkungen des Treibhauseffekts und unter einem großen Mangel an der Produktion der Elektrizität leidet, die afrikanischen Länder dazu einladend, sich in erster Linie auf die Autoinvestition zu stützen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen sowie um von den Erfahrungen der europäischen Länder zu profitieren.
Die albanische stellvertretende Ministerin für Energie, Frau Oligana Lifty, erwähnte, dass ihr Land sich seit Jahren in die Produktion der alternativen Energien auf der Basis der Flüsse und des Niederschlägewassers engagiert hat und dass es momentan ein neues Projekt studiert, um den Verbrauch der traditionellen Energien zu reduzieren, die Bereitwilligkeit ihres Landes bekundend, ihre Erfahrung in diesem Bereich mit den afrikanischen Ländern zu teilen.
Der Generaldirektor der nationalen Agentur für Förderung der erneubaren Energien und der Energieeffizienz, Herr Said Mouline, präsentierte die Erfahrung Marokkos im Bereich der erneubaren Energien und das Interesse, das das Königreich diesem Bereich schenkt, darauf hinweisend, dass das Königreich zwei solarbetriebene Pumpen in Marrakesch und Taroudante eingerichtet hat und dass es ein Regierungsprogramm eingeführt hat, mit dem Ziel, 42% der globalen Energie Marokkos aus Solar-und-Windenergie 2020 zu machen.
Er fügte hinzu, dass Marokko einen Fortschritt im Bereich der erneubaren Energien dank des politischen Willen und des notwendigen gerichtlichen Arsenals sowie dank der Mobilisierung wichtiger Finanzierungen seitens der afrikanischen Bank für Entwicklung und der Weltbank erzielt hat.
Seinerseits versicherte Abid Omrane, Mitglied des Rates der Administration der marokkanischen Agentur für Solarenergie, dass Marokko eine wichtige Erfahrung im Bereich der erneubaren Energien akkumuliert hat, die es mit den afrikanischen Ländern teilen kann, darauf bestehend, dass alle Komponente des integrierten Projekts „Nour“, das Marokko realisiert hat und das die Bereiche der Ausbildung und der Forschung umfasst, vollendet sind und dass sie im Stande sind, seine Energieabhängigkeit zu reduzieren.
Es sollte erwähnt werden, dass die momentane Session des Forums Crans Montana, das unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI organisiert wird, die Beteiligung von 112 Ländern auf hochrangiger Ebene erfuhr.                         
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mardi 24 février 2015

Lager von Tindouf: die Kommission der Budgetkontrolle im EP „wundert sich“, dass OLAF nicht empfohlen hat, die hinterzogene Hilfe zurückzuverlangen


Die Kommission der Budgetkontrolle (CONT) im Europäischen Parlament „wundert sich“, dass das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) nicht empfohlen hat, die seitens Algeriens und der Polisario hinterzogene humanitäre Hilfe zurückzuverlangen, welche für die Lager von Tindouf bestimmt ist.
In ihrem Bericht betreffs der Exekution des generellen Budgets der EU für den Jahrgang 2013 „wundert sich die Kommission über die Tatsache, dass OLAF nicht der Europäischen Kommission empfohlen hat, einen Auftrag der Rückerstattung auf der Basis des finanziellen Schadens zu geben, der dem Budget der EU verursacht wurde und dies bezüglich der humanitären Hilfe, welche für die Population der Lager von Tindouf bestimmt ist, während es in seinem Bericht schätzte, dass die Zahl der Bewohner der Lager beträchtlich unter der Anzahl lag, welche Polisario und Algerien vorgaben".
Ein Bericht des OLAF, datiert 2007 und Ende Januar 2015 veröffentlicht, nach einer Intervention des Europäischen Bürgerbeauftragten, enthüllt massive und organisierte Hinterziehung seit Jahren der internationalen humanitären Hilfe, welche der sequestrierten Population in den Lagern von Tindouf im Südwesten Algeriens gewährt wird.
Allein der Teil der Hilfe, welche der Population der Lager von Tindouf ermöglicht, zu überleben, wird umverteilt. Der Rest wird zugunsten der hochrangigen algerischen Offiziere und der Führer der Poplisario verkauft, betont OLAF, der diese Hinterziehung der Überschätzung der Anzahl der Population von Tindouf und dann der gewährten Hilfe aufbürdet.
Nach drei Jahren der Ermittlung, welche mehrfältige Praktiken des Betrugs und Missbräuche betreffs der Umverteilung der humanitären Hilfe entlarvt haben, welche für die Lager von Tindouf bestimmt ist, begnügte sich OLAF damit, der Europäischen Kommission zu empfehlen, das Problem der Zählung zu lösen, den Rückgang der Quantität der zu gewährenden Hilfe zu revidieren und die Kontrolleprozeduren  zu verfestigen.
Die EU unterstützt finanziell die Lager von Tindouf seit 1975, auf der Basis einer Population, welche von den algerischen Behörden auf 155.000 Personen evaluiert wird. Weder Algerien noch die Polisario haben akzeptiert, dass eine Zählung der Population der Lager von Tindouf trotz der unaufhörlichen Aufforderungen der UNO organisiert wird, um weiter von der humanitären Hilfe zu profitieren.
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vendredi 20 février 2015

Herr Charki Draiss besichtigt das Zentrum des internationalen Forums Crans Montana


Der delegierte Minister beim Minister für Inneres, Herr Charki Draiss, besichtigte am Donnerstag in Dakhla das Zentrum des internationalen Forums Crans Montana, den die Stadt Dakhla vom kommenden 12. bis zum 14. März unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI beherbergen wird.
Herr Draiss und die ihn begleitende Delegation nahm in einer Tournee Kenntnis von den Dienstleistungen dieses Zentrums sowie von der Unterstützung der Teilnehmenden an diesem internationalen Forum. Er schenkte auch Gehör den Erläuterungen über die wichtigsten Dienstleistungen des Zentrums sowie über den Konferenzpalast, der die Arbeiten des internationalen Forums Crans Montana beherbergen wird.
und mit der Wahl Dakhla zielt der Forum, im Rahmen des Respekts der lokalen Kultur, auf den Beitrag zu dem politischen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt der Population, auf die Entwicklung ihrer Fähigkeiten, um den Herausforderungen der Globalisierung Herr zu werden, auf die Verfestigung der Bande des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit ab, er hegt auch die Hoffnung, sich daran zu beteiligen, die lokale Elite auszubilden und sie an der demokratischen Regierungsführung ihrer Region teilnehmen zu lassen, was im Stande ist, das wirtschaftliche und soziale Aufblühen zu bewerkstelligen, das den Erwartungen der Population entspricht.
Bezugnehmend auf die Wichtigkeit der Session Dakhla bekräftigte die Organisation in einem Kommuniqué, das sie auf ihrer Webseite veröffentlicht hat, dass alle afrikanischen Politiker und aus dem Rest der Welt nur diese Initiative begrüssen können, darauf bestehend, dass diese Veranstaltung darauf abzielt, die ungenügend bekannten Potentialitäten hervorzuheben und auf diese Weise die Entwicklung der lokalen Population anzukurbeln.
Der internationale Forum Crans Montana wird die Sicherheit, die Stabilität und den wirtschaftlichen Aufschwung der Population der südlichen Provinzen nach vorne bringen, was sich positiv auf die Wirtschaft und auf die Entwicklung der Region als Tor für die subsaharichen Länder auswirken wird und verheissungsvolle Aussichten beebnen wird, um den Geist des gemeinsamen Zusammenlebens und die Einheit zwischen den Völkern des afrikanischen Kontinents zu verfestigen.
Herr Draiss und die ihn begleitende Delegation besichtigte andererseits die sportliche weibliche und solidarische Manifestation „die Sahraouiya 2015“, welche unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI organisiert wird.
Diese menschliche sportliche Manifestation ist erstmalig in Marokko und wird die Frauen in die Lage versetzen, an einer solchen sportlichen internationalen Veranstaltung teilzunehmen und sich an einem humanen Projekt teilzunehmen.
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mercredi 18 février 2015

Die EU lobt die Verfestigung der Antennen des CNDH in der Sahara (Mogherini)


Die Europäische Union (EU) lobt die Verfestigung der Antennen des Nationalen Rates für Menschenrechte (CNDH) in Laâyoune und Dakhla, hat die Chefin der Europäischen Diplomatie, Federica Mogherini, bekräftigt.
In einer schriftlichen Antwort, welche am Dienstag im Namen der Europäischen Kommission auf eine Frage eines Euroabgeordneten veröffentlicht wurde, betonte Frau Mogherini, dass Marokko und die EU ein Programm der bilateralen Zusammenarbeit für den Schutz und für die Förderung der Menschenrechte zustandegebracht haben, welches die lokalen Büros des CNDH in der Sahara unterstützt.
Dieses Programm, das 2013 unterzeichnet wurde und das mit 2,9 Millionen Euro ausgestattet ist, wird der EU nach ermöglichen, die institutionelle Kapazität des CNDH und dessen regionalen Antennen zu verfestigen, inbegriffen in Laâyoune und Dakhla, ganz von deren professionellen Kapazitäten im Bereich der Beobachtung der Situation der Menschenrechte zu schweigen.
Die hochrangige Vertreterin der EU für auswärtige Angelegenheiten und für Sicherheitspolitik fügte hinzu, dass die EU die Bemühungen der UNO unterstützt, um zu einer politischen gerechten dauerhaften Lösung für die Frage der Sahara zu gelangen, und verfolgt die Evolution dieses anhaltenden Konflikts.
Sie hat daran erinnert, dass die EU bezüglich des Anhaltens des Konflikts der Sahara und dessen Konsequenzen für die Sicherheit, für die Menschenrechte (in den Lagern von Tindouf) und für die Zusammenarbeit beunruhigt ist.
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mercredi 26 novembre 2014

Die Unterstützung der Länder des CCG gegenüber der Frage der marokkanischen Sahara, ein der Fundamente der strategischen Partnerschaft Marokko-CCG (Mezouar)


Die Unterstützung der Länder des Golfkooperationsrates (CCG) gegenüber der Frage der marokkanischen Sahara konstituiert einen der wichtigsten Fundamente der Verankerung der strategischen Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und den Staaten des CCG, versicherte am Dienstag in Doha der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Salaheddine Mezouar.
„Die Konkordenz der politischen Positionen Marokkos und der Staaten des CCG betreffs der regionalen und internationalen Fragen, neben der Unterstützung der Golfländer gegenüber den nationalen Fragen Marokkos, an ihrer Spitze der Verteidigung seiner südlichen Provinzen, und angesichts der anhaltenden und effektiven Solidarität des Königreichs gegenüber seinen Brüdern im Golf und seine kontinuierliche Interaktion mit ihren vitalen Fragen, konstituieren für uns alle soliden Fundamente, um die Bemühungen fortzusetzen, mit dem Ziel, unsere strategische Partnerschaft zu konsolidieren und mehr Interesse der Zusammenarbeit in allen prioritären Bereichen der beiden Parteien zu schenken“, sagte der Minister in der Öffnung der 4. Ministeriellen Versammlung der Länder des CCG, Jordaniens und Marokkos.
Herr Mezouar fügte in diesem Rahmen hinzu, dass Marokko seiner arabischen Verwurzelung treu bleiben wird und dass es der territorialen Einheit der Golfländer, ihrer Sicherheit und ihrer Stabilität verbunden ist.
Marokko, wie es immer in seinen bilateralen Beziehungen mit den Golfstaaten gewesen war, reagiert mit Entschlossenheit und Verantwortung jedes Mal, wenn es eine Schwierigkeit, eine Bedrohung oder eine terroristische Gefahr gibt, und dies dank eines proaktiven Vorgehens, in Übereinstimmung mit dem Recht auf die legitime Verteidigung, auf die Beibehaltung der Errungenschaften, auf die Verteidigung der geteilten religiösen, spirituellen und kulturellen Prinzipien, und auf die Garantie der adäquaten Bedingungen der Realisation der Entwicklung, die im Stande ist, dem Chaos und dem Extremismus im Wege zu stehen, fügte er hinzu.
Herr Mezouar stellte auch fest, dass CCG, wie es seine Majestät der König Mohammed VI in seiner Rede im 25. Arabischen Gipfel im vergangenen 25. März in Kuwait  unterstrichen hat, „ein gelungenes Modell der regionalen Integration im Prozess der arabischen Integration ist, denn regionale harmonische und integrierte Gruppierungen in der arabischen Familie sind im Stande, die Fundamente des arabischen Hauses zu konsolidieren und mehr Solidarität und Effizienz seinem System zu verleihen".
Und der Minister präzisiert, dass Marokko nur die Bemühungen des Dieners der heiligen Orte, des Königs  Abdallah Bin Abdelaziz, und des Emirs Kuwaits Scheikh Sabah Al-Ahmad Al-Jaber Al-Sabah, loben kann, die die Organisation der Zusammenarbeit der Golfländer konsolidiert haben und davon ausgehend die arabische Solidarität.
Er hat darüber hinaus die Hoffnung gehegt, zu sehen, wie die Beziehungen zwischen Marokko und CCG den Erwartungen der beiden Parteien Folge leisten.
Bei der Öffnung dieser Versammlung hat der Minister Katars für auswärtige Angelegenheiten, Khalid Al-Attiyah, im Namen der Staaten des CCG seinen Beileid und sein Mitgefühl gegenüber Marokko infolge der Menschenlebensverluste infolge schlechten Wetters in Guelmime und in anderen Regionen des marokkanischen Südens geäußert.
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mercredi 12 novembre 2014

Projizierung in Buenos Aires des Films „Frontieras“ von Farida Belyazid


Der Film „Frontieras“ der marokkanischen Regisseurin Farida Belyazid, der der Frage der marokkanischen Sahara gewidmet ist, wurde am Samstagabend in Buenos Aires im Rahmen der Woche des marokkanischen Kinos projiziert, die in der argentinischen Hauptstadt vom 03. Bis zum 08. November organisiert wurde.
Der 110minutigee Spielfilm Frontieras lädt die Kinogänger dazu ein, die Regionen und die Städten der marokkanischen Sahara zu überfliegen. Das Szenario des Films, der die Techniken des Dokumentarfilms und der Fiktion in Verbindung bringt, basiert sich auf die Figur von Maite, eine junge spanische Regisseurin (von Romina Sanchez interpretiert), die eine Reise macht, um die Frage der marokkanischen Sahara zu erkunden.
Durch verfälschte Thesen der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs getäuscht, wird Maite der Unrichtigkeit ihrer falschen Auffassungen bewusst und entdeckt die Wahrheit der marokkanischen Sahara, nach dem sie mit den sahraouischen Bewohnern verkehrt hat und mit eigenen Augen ihre Verbundenheit mit dem Mutterland festgestellt hat sowie nach dem sie sich mit den Historikern, den Lehrern, den Anthropologen, den politischen Aktivisten, den Verantwortlichen der Nichtregierungsorganisationen, den Militanten der Zivilgesellschaft und den einfachen Bürgern unterhalten hat.
Der Film hebt auch die Kultur der marokkanischen Sahara über ihre Musik, ihren Tanz (El Guedra), ihre Lyrik, ihre Gastronomie, die Sitten und die Gebräuche ihrer Bewohner, ihre Feste und ihre Souks (Moussem de Tan Tan) hervor, daneben entlarvt er reizvolle außergewöhnliche Landschaften und antike historische Monumente der Städte Laâyoune, Dakhla, Smara, Tan Tan und Tarfaya, davon das Museum Maâ El Aïnine und Gegenstände, die dem französischen Piloten und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry gehört haben.
Auf die Projizierung des Films, der argentinische Kinogänger beigewohnt haben, folgte eine Debatte, wo der Botschafter Marokkos in Buenos Aires, Fouad Yazourh, versichert hat, dass Frontieras eine Erwiderung auf die Manöver der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs ist, die darauf abzielen, die öffentliche Meinung bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara in die Irre zu führen, und dies über die Verfälschung der Geschichte und über den Rückgriff auf die lügnerische Propaganda diesbezüglich. Herr Yazourh informierte auch das Publikum über die Realität des artifiziellen Konflikts der marokkanischen Sahara und über die Bemühungen des Königreichs, eine friedliche Lösung für diese Frage zu finden.
Das Problem um die marokkanische Sahara wurde im Kontext des kalten Krieges von den Gegnern des Königreichs kreiert, in der Absicht, ihm im Wege zu stehen, seine territoriale Integrität zu vollenden, versicherte Herr Yazourh, hinzufügend, dass die separatistischen Thesen zum Scheitern dank der Verbundenheit der Population der südlichen Provinzen gegenüber ihrer Marokkanität und dank ihrer konstanten Mobilisierung für die Verteidigung der territorialen Integrität ihres Landes verurteilt sind.
Er hat in diesem Sinne an die Bemühungen Marokkos erinnert, um eine politische Lösung für diesen Konflikt dank der Autonomieinitiative für die südlichen Provinzen zu finden, die das Königreich 2007 vorgeschlagen hat. Die marokkanische Initiative, die den Vereinten Nationen unterbreitet wurde und die auf der Basis „einer partizipativen und inklusiven Herangehensweise aller Sensibilitäten“ der südlichen Provinzen ausgearbeitet wurde, bietet den Bewohnern dieser Region die Möglichkeit an, selbst ihre eigenen Angelegenheiten im Rahmen der marokkanischen Souveränität zu verwalten und dies „in einem demokratischen und transparenten Rahmen“, betonte Herr Yazourh.
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vendredi 24 octobre 2014

Die Provinz Valencia verurteilt die Sequestrierung der jungen Sahraouie in Tindouf und appelliert die spanischen Behörden dazu, sich für ihre Freilassung einzusetzen (Manifest)


Die Provinz Valencia (im Osten Spaniens) hat die Sequestrierung der jungen Sahraouie Mahjouba Mohamed Hamdidaf in den Lagern von Tindouf, welche die spanische Staatsangehörigkeit trägt, verurteilt und die spanischen Behörden dazu appelliert, sich für ihre Freilassung einzusetzen.
In der Plenarsession am Dienstag der Deputation von Valencia, wo die Adoptionsfamilie dieser jungen Sahraouie residiert, hat der Präsident dieser provinziellen Korporation, Alfonso Rus, ein gemeinsames Manifest aller politischen Vertretungskräfte vorgelesen, „die Retention gegen ihren Willen“ der jungen Mahjouba verurteilend, die 23 Jahre alt ist und die mit ihrer Adoptionsfamilie in der Stadtverwaltung von Valencia Genovès lebte.
Der Manifest appellierte auch die zuständigen „diplomatischen“ Administrationen und die „Regierungsbehörden„ dazu, „alle erforderlichen Demarchen für die Freilassung der jungen Mahjouba und für ihre Rückkehr nach Spanien“ zu unternehmen, versichert die Deputation in einem Kommuniqué.
Die provinzielle Korporation von Valencia legte darüber hinaus den Akzent in diesem Dokument „auf den Respekt der Erklärung der Menschenrechte, die in ihrem Artikel das Recht auf Bewegung in aller Freiheit und die Residenzwahl in dem Territorium eines Staates stipuliert“, sodass Mahjouba „die Freiheit genießt, eine Entscheidung zu treffen, wo sie leben möchte“, fügt dieselbe Quelle hinzu.
Es sollte signalisiert werden, dass die Deputation von Valencia entschieden hatte, alle Konventionen und alle humanitären Hilfen abzubrechen, die der Polisario zugedacht sind, bis die junge Sahraouie freigelassen wird.
Die junge Sahraouie Mahjouba Mohamed Hamdidaf, die seit einigen Monaten für "Marie Curie Fondation Care" in London arbeitet, und die beabsichtigte, ihr Hochschulstudium in der britischen Hauptstadt fortzusetzen, begab sich im vergangenen Sommer nach Tindouf, um ihren biologischen Eltern Besuch abzustatten. Sie sah sich ihrem Reisepass und ihrem Geld konfiszieren, um ihrer Rückkehr nach Europa im Wege zu stehen, die im vergangenen 18. August vorgesehen war.
Die Freunde und die Familie von Mahjouba hatten eine Petition im Internet in Gang gebracht, betitelt "Free Mahyuba", die mehr als 4.000 Unterschriften sammelte, um sie dem spanischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten zu präsentieren, mit dem Ziel, sie aus diesem Leidensweg herauszubringen.
Der Plattform zufolge hat Mahjouba, die gegen ihren Willen in einem Zimmer eingesperrt wird und die rund um die Uhr überwacht wird, Todesbedrohungen erhalten, wenn sie versuchen wird, zu fliehen.
Mit dieser Angelegenheit, die die spanische Gesellschaft erschüttert, wurde das spanische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten befasst und wurde dem Sonderberichtserstatter der UNO für die Gewalttätigkeit gegen die Frauen unterzogen.
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