vendredi 8 novembre 2013


Der Präsident des Rates empfängt den Präsidenten der Kommission der internationalen Zusammenarbeit und des Außenhandels des Parlaments Costa Rica

Der Präsident des Rates, Herr Khalihenna Ould Errachid, begegnete am Freitag, den 08. November 2013, im Sitz des Rates,  dem Präsidenten der Kommission der internationalen Zusammenarbeit und des Außenhandels des Parlaments Costa Rica, Herrn Oscar Alfaro Zamora, der Marokko vom laufenden 03.November bis zum 09. November Besuch abstattet.

Herr Khalihenna Ould Errachid sprach in seiner Begegnung mit Herrn Oscar Alfaro Zamora, aus der regierenden Partei für nationale Befreiung (Rechts-Mitte) in Costa Rica, über die rezenten Entwicklungen der Frage der marokkanischen Sahara, im Lichte des letzten Besuchs des Persönlichen Gesandten für die Sahara und die Legitimität der marokkanischen Ansprüche, sowie über den gerechten Vorschlag Marokkos, im vorliegenden Fall die Autonomie in der Region der Sahara und über die fortgeschrittenen Errungenschaften des Königreichs im Bereich der Verankerung der Demokratie und der Menschenrechte.

Herr Oscar Alfaro Zamora begegnete zuvor den Präsidenten des marokkanischen Parlaments, dem Minister für Auswärtiges und dem delegierten Minister beim Minister für Industrie, für Handelswesen, für Investition und für E-Wirtschaft beauftragt mit dem Außenhandel.

Der Begegnung wohnten seitens des CORCAS, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, der Generalsekretär des Rates und Herr Moulay Ahmed M’ghizlate, Mitglied des Rates, bei.

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vendredi 25 octobre 2013


Der Besuch des Herrn Christopher Ross war die Gelegenheit, das marokkanische Bestehen auf den Vorschlag der Autonomie in den südlichen Provinzen zu erneuern (El Khalfi)

Der Besuch des Persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO, Herrn Christopher Ross, in den südlichen Provinzen, war die Gelegenheit, dass Marokko auf den Vorschlag der Autonomie für die marokkanische Sahara besteht, hat am Donnerstag in Rabat der Minister für Kommunikation und offizieller Sprecher der Regierung, Herr Mustapha El Khalfi, angegeben.

„Der rezente Besuch des Herrn Christopher Ross in der Region war die Gelegenheit, auf die Position des Königsreichs und auf den marokkanischen Vorschlag der Autonomie für die marokkanische Sahara zu bestehen sowie sich auf die rezenten Entwicklungen in Verbindung mit der Förderung der Menschenrechte in Marokko im Allgemeinen und in den südlichen Provinzen im Besonderen aufzuhalten“, hat Herr El Khalfi in einem Pressepunkt am Ende des Regierungsrates gesagt.

Marokko, hat er hinzugefügt, verpflichtet sich Jahren darin, zu einer politischen Konsenslösung für diesen artifiziellen Konflikt zu gelangen.

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mercredi 9 octobre 2013


Libyen begrüßt die Bemühungen Marokkos, um eine „politische, verhandelte und definitive Konsenslösung“ für die Sahara-Frage zu finden (gemeinsames Kommuniqué)

Libyen hat die Bemühungen Marokkos begrüßt, um zu einer „politischen, verhandelten und definitiven Konsenslösung“ für die Sahara-Frage zu gelangen.
In einem gemeinsamen Kommuniqué, das am Dienstag öffentlich geworden ist, am Ende des Besuchs im Königreich des libyschen Präsidenten des Ministerrates, hat Herr Ali Zeidan die Unterstützung der lybischen Partei gegenüber den marokkanischen Bemühungen in diesem Sinne versichert.
„Vom historischen Kontext der Frage der marokkanischen Sahara sowie von der negativen Rolle des vorgängigen Regimes und dessen Instrumentalisierung dieser Frage überzeugt, hat die lybische Partei ihre Unterstützung gegenüber den Bemühungen der Vereinten Nationen erneuert, mit dem Ziel, eine politische, verhandelte und definitive Konsenslösung für die Frage der marokkanischen Sahara zu finden, die einen Hindernis für die Wiederankurbelung der gemeinsamen maghrebinischen Aktion konstituiert“, liest man in dem gemeinsamen Kommuniqué.
In dieser Hinsicht haben die beiden Parteien die Notwendigkeit unterstrichen, die Hindernisse, worauf die Ankurbelung der Organe und der Institutionen der Union des Arabischen Maghreb (UMA), stößt,  auszumerzen, die eine wirtschaftliche Priorität sowie eine sicherheitliche Notwendigkeit konstituiert, die im Stande ist, die Entstehung einer neuen maghrebinischen Ordnung zu garantieren, basiert auf die Integration und auf die Komplementarität zwischen ihren fünf Staaten, wie es seitens seiner Majestät des Königs Mohammed VI großgeschrieben wird“, unterstreicht der Text.
Darüber hinaus haben die beiden Parteien ihre Zufriedenheit gegenüber der Restrukturierung der Gemeinschaften der Staaten des Sahels und der Sahara bekundet, sodass der dringenden Nachfrage ihrer Mitglieder Folge geleistet wurde, um daraus einen echten Raum des Dialogs und der Solidarität zu machen. Das Ziel besteht darin, die Bemühungen der Entwicklung und der Konsolidierung des Friedens und der Sicherheit im Sahel und in der Sahara zu unterstützen, fügt das gemeinsame Kommuniqué hinzu.
Andererseits hat sich die lybische Partei der Abhaltung in Marokko der 2. Versammlung des ministeriellen regionalen Kongresses beglückwünscht, der sich auf die Sicherheit der Grenzen bezieht und der in Rabat im kommenden November mit der Teilnahme zahlreicher Mitglieder vorgesehen ist.
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vendredi 2 août 2013

Die Schioukhs und Notabeln der sahraouischen Stämme der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra begrüßen den Inhalt der Königlichen Rede anlässlich des Thronfestes


Die Schioukhs und Notabeln der sahraouischen Stämme der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra haben den Inhalt der Rede, die seine Majestät der König Mohamed VI am Dienstag an die Nation anlässlich des Thronfestes adressiert hat, begrüßt.

In Erklärungen der MAP gegenüber nach der Thronrede haben sie ihre unwiderrufliche Verbundenheit mit dem glorreichen Thron der Alawiden und mit den Banden des Treueides erneuert, die vollendeten Realisationen und die großen Baustellen, die seine Majestät der König in den südlichen Provinzen im Bereich der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung und auf der Ebene der Infrastrukturen in Gang gebracht hat, hervorhebend, was ihnen zufolge die königliche Vorsorge gegenüber diesem Teil des Königreichs übersetzt.

Sie haben in diesem Sinne hinzugefügt, dass die nationale Initiative für die menschliche Entwicklung und die Einrichtung der Agentur für die Förderung und für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der südlichen Provinzen sowie das neue Modell der Entwicklung in diesen Provinzen das besondere Interesse widerspiegeln, das der Souverän der Konsolidierung der Entwicklung in diesen Provinzen und der Verfestigung der Effizienz der differenten wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Sektoren gewährt.

Die Schioukhs und die Notabeln der sahraouischen Stämme haben darüber hinaus ihre völlige Mobilisierung hinter seiner Majestät dem König erneuert, um die territoriale Integrität zu verteidigen, sowie ihre Verbundenheit mit der Autonomieinitiative, ganz von ihrem Einbezug im Erfolg des Projektes der fortgeschrittenen Regionalisierung zu schweigen.

Dank der differenten Projekte seit der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs verzeichnet die Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra, neben den großen Projekten, eine der niedrigsten Armutsquote auf der nationalen Ebene, dem Hochkommissariat für Planung (HCP) zufolge.

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mardi 9 juillet 2013

Ein französischer Universitär zeigt die Haltung Algiers an, die gegen die maghrebinische Zusammenarbeit ist


Die Aussagen des algerischen Ministers beweisen „die Hineinverwickelung seines Landes in der Angelegenheit der marokkanischen Sahara“

Der französische Universitär, der Professor Charles Saint-Prot, Direktor des Observateriums für geopolitische Studien (OEG) in Paris, hat die Haltung Algeriens angezeigt, „die gegen die maghrebinische Zusammenarbeit ist“, in dem es „extravagante Bedingungen“ zur Wiederöffnung seiner Grenzen mit Marokko stellt, insbesondere bezugnehmend auf das Dossier der Sahara.

„Man weiß, dass die Abwesenheit einer maghrebinischen Union jährlich einen Verlust von ungefähr zwei Punkten der Entwicklung für die betroffenen Länder darstellt“, während „der Hauptgrund für diese Situation bekannt ist, es geht um den algerisch-marokkanischen Konflikt und um die Aktion Algiers zugunsten dem Separatismus in der marokkanischen Sahara“, schreibt er im Informationsbulletin des OEG für Juli. In dieser Hinsicht erachtet er, dass der algerische Minister für auswärtige Angelegenheiten „Öl aufs Feuer geschleudert hat“, in dem er vor Kurzem „extravagante Bedingungen zur Wiederöffnung der Grenzen zwischen Algerien und Marokko gestellt hat, insbesondere um zu anerkennen, dass Algerien eine fixierte und unwiderrufliche Position bezüglich der Frage der Sahara aufweist“.

„Diese Erklärung, die im Widerspruch mit den Bemühungen Marokko steht, um die Zusammenarbeit und den Austausch Süd-Süd vorwärtszubringen, beweist die Bösgläubigkeit des algerischen Regimes, der weder die Verbesserung der Beziehungen mit dessen marokkanischen Nachbarn als auch die Progression der regionalen Integration erwünscht“, unterstreicht der Professor Saint Prot.

In diesem Kontext, ist dieser Spezialist des Maghreb davon überzeugt, dass Algier „mit diesen beleidigenden und selbstverständlich nicht akzeptablen Bedingungen“ „jegliche Hoffnung auf Behebung der Auseinandersetzungen blockiert".

In seinen Augen beweisen die Aussagen des algerischen Ministers „die Hineinverwickelung seines Landes in der Angelegenheit der marokkanischen Sahara, die ein artifizieller Konflikt ist, der seitens Algier geschaffen wurde, das weiterhin großzügig diverse europäische und amerikanische NGO’s finanziert und manipuliert, um Lobbying zugunsten dem Separatismus in der marokkanischen Sahara zu machen".

Neben „der unvernünftigen Fortsetzung einer obsoleten Strategie der regionalen Hegemonie“, zeigt der französische Universitär „den Grund des Brinkmanship der algerischen Dirigenten und den evidenten Mangel des Enthusiasmus für die Idee einer Öffnung der Grenzen und einer maghrebinischen Integration an“. Er prangert „den Immobilismus“ Algeriens an, dessen Dirigenten „nicht wollen, dass ihre Bürger in Kontakt mit einem aufgeschlossenen und demokratischen Marokko treten“ und „die keine regionale wirtschaftliche Integration erwünschen, die Regeln der Transparenz und der guten Führung im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit stellt.

„So, ist der Maghreb Opfer einer Politik, die zum Relikte der Vergangenheit gehört und die durch die Sturheit charakterisiert ist, die aktuellen Herausforderungen und die Ablehnung des Aufbaus einer Zukunft für diese Region nicht in Rücksicht zu nehmen“, schließt der Professor Saint Prot damit ab.

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lundi 1 juillet 2013


Die Zurückerlangung von Sidi Ifni: nationale Beehrung der Widerständer

Die Zurückerlangung von Sidi Ifni war eine einleuchtende Episode im Prozess der Rückkehr der südlichen Region in den Schoss des Mutterlandes und der Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs, über die Wiedererlangung von Sakia El Hamra und Oued Eddahab.

Das marokkanische Volk neben der Familie des Widerstands und der Armee der Befreiung gedenkt des 43. Jahrestages der Wiedererlangung von Sidi Ifni, eines glorreichen Ereignisses, der den Prozess der Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs markiert.

Dieser gedenkwerter Tag, wo die nationalen Farben am 30. Juni 1969 im Himmel von Sidi Ifni gehisst wurden, wird jährlich in der Freude und im Stolz von allen Marokkanern gefeiert, die anlässlich dessen darauf bestehen, Ehre allen patriotischen Männern und Frauen zu erweisen, die enorme Aufopferungen im Dienste der nationalen Frage geleistet haben, an ihrer Spitze dem Befreier der Nation, seiner verstorbenen Majestät dem König Mohammed V und seinem Begleiter in diesem Kampf, seiner verstorbenen Majestät dem König Hassan II, möge Gott ihren Seelen gegenüber barmherzig sein.

Angesichts ihrer strategischen Situation und angesichts ihrer Ressourcen war die Stadt Sidi Ifni seit dem Beginn des kolonialistischen Abenteuers vom Spanien begehrt, das sie 1934 besetzt hat und sie daraufhin „Hauptstadt der Regierung des spanischen Nordafrikas“ erklärt hat. Diese Proklamierung beleidigte die Würde der Nationalisten, die soeben die vollendete Tatsache des Kolonisten herausgefordert haben.

So sparten die Stämme der Region keine Mühe, um ihre legitimen Rechte der Integration Marokkos zu reklamieren, des Mutterlands, dem sie seit eh und je angehören, trotz der arbiträren Pläne der kolonialen Mächte, um das Königreich zu zergliedern und es in zahlreiche Besetzungszonen zu zerschneiden, mit der Absicht, sein Auftauchen als einflussreiche Nation zu hindern.

Dieser Willen der Bevölkerung der Region wurde durch die heldenhaften Aktionen der Männer des Widerstands materialisiert, die durch ihre wertvollen Taten diese ausschlaggebende Periode der Geschichte Marokkos durchgezogen haben, trotz der Bescheidenheit ihrer Mittel.

Die Aufwiegelung 1957 der Stämme Aït Baâmrane, die seitens des marokkanischen Volkes und der Familie des Widerstands im Besonderen unterstützt wurden, unter der Führung des Throns der Alawiten, hat in diesem Sinne den Begierden des Kolonisators ein Ende bereitet. Mit einer diplomatischen Aktion auf höchster Ebene einhergehend, hat diese Volksbewegung dazu beigetragen, die Bedingungen zusammenzustellen, die im Stande sind, die Wiedererlangung von Sidi Ifni zu bewerkstelligen.

In der Tat, 1963, ergriff seine verstorbene Majestät der König Hassan II die Gelegenheit einer Zwischenlandung in Madrid beim Schopfe, um den spanischen Staatschef zu erinnern, dass Marokko in aller Legitimität die Absicht hegt, Sidi Ifni in seine Souveränität wieder zu integrieren.

Intensive Verhandlungen unter der Ägide des Komitees der Vereinten Nationen für die Entkolonisierung ist es dem Königreich gelungen, sein legitimes Recht der Wiedererlangung dieses Bestandteils seines Territoriums geltend zu machen, woraus die südliche Region besteht (Sidi Ifni, Sakia El Hamra und Oued Eddahab).

Die nationalen Farben wurden am 30. Juni 1969 im Himmel von Sidi Ifni hinaufgehisst, zur großen Freude des gesamten marokkanischen Volkes.

Dem Prozess des Rückzugs der beraubten Teile des Königreichs wurde starker Impuls gegeben, dank der diplomatischen Kampagne Marokkos, dem es gelungen ist, die Frage der nationalen Souveränität in den Rangs der Prioritäten der internationalen Agenda zu hissen, somit alle Manöver zerstörend, die darauf abzielen, die Integrität Marokkos und seine territoriale Einheit anzutasten.

Die Wiedererlangung von Sidi Ifni ist nur ein Ausgangspunkt im Weg des Kampfes zur Vollendung der territorialen Integrität, der am 6. November 1975 mit dem glorreichen Grünen Marsch, diesem friedlichen Werk und gedenkwerten Epos, gekrönt wurde, der den Beweis einer triftigen Lösung des Königreichs aufbringt, um seine Rechte geltend zu machen, und des unerschütterlichen Willens des marokkanischen Volkes, keine Mühe zu sparen, damit die nationale Frage den Sieg davon trägt.

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mardi 11 juin 2013


Die Delegation des Rates stellt in Bern die Entwicklung in der Region der Sahara vor schweizerischen Diplomaten und Geschäftsmännern  dar

Die Delegation des Rates begegnete schweizerischen Verantwortlichen am Rande der Arbeiten der 23. Session des Menschenrechtsrats im Palast der Nationen in Genf vom 27. Mai bis zum 14. Juni 2013.

Die Delegation, aus Fräulein Saâdani Maouelainin und Herrn Moulay Ahmed Mghizlate bestehend, in Begleitung des Herrn Mohamed Belbacha, aus der Botschaft Marokkos in der Schweiz, hatte an den vergangenen 27. und 28. Mai in Bern, fruchtbare Diskussionen mit Verantwortlichen des schweizerischen Ministeriums für Auswärtiges und mit schweizerischen Geschäftsmännern geführt.

In der 1. Versammlung mit schweizerischen Geschäftsmännern beschilderten die Vertreter des Rates in ausführlichen Details die Entwicklung in den südlichen Provinzen seit derer Rückerlangung vom spanischen Kolonisator in der Mitte der 70er Jahre sowie die bemerkenswerten Bemühungen des Königreichs Marokko zur Verbesserung der Infrastrukturen beziehungsweise zum Aufbau Anderer, denen die Sahara-Region entbehrt.

In diesem Kontext wiesen die Vertreter des Rates auf die Rolle des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten im Bereich der Entwicklung hin, die im Königlichen Dahir der Gründung stipuliert wird, bezugnehmend auf die Bedürfnisse der Bewohner der Sahara-Region und auf den Beitrag an der Seite der betroffenen Behörden zu der Planung der in Verbindung stehenden Projekte und zu derer Durchführung in der Region.

Diese Bemühungen haben ermöglicht, das Niveau des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Sahara-Region im Vergleich mit den übrigen Regionen Marokkos, aufzustocken, insbesondere im Sektor der Landwirtschaft und was die Attraktivität wichtiger Investitionen anbetrifft, sowie in der Verbesserung der Dienstleistungen zugunsten den Bürgern, was sich positiv auf ihre soziale Situation auswirkt.

Die 2. Versammlung mit den Verantwortlichen aus dem schweizerischen Ministerium für Auswärtiges artikulierte sich um den politischen Aspekt, sodass die Delegation des Rates ein Exposé über die Entwicklung der Frage des artifiziellen Sahara-Konflikts erstattete.

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