mercredi 23 avril 2014


Der Präsident der Vertreterkammer Kasachstans erneuert die Unterstützung seines Landes gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs

Der Präsident der Vertreterkammer Kasachstans, Kabybulla Jakupov, hat am Dienstag in Astana, die Unterstützung seines Landes gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs und gegenüber den marokkanischen Bemühungen erneuert, um zu einer friedlichen Beilegung zu gelangen.

Eine Delegation unter der Leitung des Präsidenten der Beraterkammer, Mohamed Cheikh Biadillah, empfangend, hat Herr Jakupov die Wichtigkeit der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Kasachstan und Marokko unterstrichen, die Koordination zwischen den beiden Ländern innerhalb der regionalen und internationalen Instanzen preisend.

Er setzte den Akzent auf die Notwendigkeit der Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern auf allen Ebenen  und der Verfestigung der bilateralen Partnerschaft in den Bereichen der Industrie, der Landwirtschaft und der Energie.

Anlässlich dessen passierte Herr Jakupov in Revue die parlamentarische Erfahrung seines Landes und die Aktion der Vertreterkammer, die aus 109 Abgeordneten besteht.

Seinerseits stellte Herr Biadilah die demokratische Erfahrung und das Modell der Entwicklung des Königsreichs unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI dar.

Er hob die Bemühungen Marokkos auf dem Weg der Reform der Wirtschaft und der Gerichtsbarkeit, des Ausbaus des Raums der Rechte und der Freiheiten und der Bekämpfung der Korruption hervor.

Herr Biadillah betonte in diesem Rahmen die neuen Errungenschaften der Verfassung 2011 im Bereich der Verfestigung des Systems der Menschenrechte, der Verankerung der Mechanismen der guten Gouvernance und des Prinzips der Gleichberechtigung Frau-Mann sowie der Konsolidierung der Legislation des Parlaments, den Akzent auf die wichtige Rolle der parlamentarischen Opposition legend, und dies im Bereich der Legislation, der Kontrolle der Regierung und der Evaluierung der öffentlichen Politik.

Marokko, fügte er hinzu, hat eine neue  Migrationspolitik durch die Regularisierung der Situation der Ausländer im unregelmäßigen Aufenthalt im Königreich initiiert, durch eine Herangehensweise des Respekts der Menschenrechte, entsprechend der Bestimmungen der Verfassung und der internationalen Verpflichtungen des Landes.

Bezugnehmend auf die Frage der territorialen Integrität des Königreichs hat der Präsident der Beraterkamer an die politischen und historischen Bedingungen des artifiziellen Konflikts um die Sahara erinnert, die Wichtigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative als eine dauerhafte Lösung hervorhebend, die im Stande ist, diesem Konflikt ein Ende zu bereiten.

Diese Autonomieinitiative ist in der Lage, ein neues Leben der Union des arabischen Maghreb als eine regionale Gruppierung einzuflößen, die erlauben wird, die Herausforderungen der Sicherheit und der Entwicklung zu meistern und ihm zufolge eine gemeinschaftliche Zukunft aufzubauen.

Die konstante Evolution der Beziehungen der Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Kasachstan begrüßend, hat Herr Biadillah die Rolle der parlamentarischen Diplomatie in der Verfestigung dieser Beziehungen unterstrichen.

Die marokkanische Delegation, die vom Botschafter Marokkos in Kasachstan mit Residenz in Moskau, Herrn Abdelkader Lachab, begleitet war, umfasste unter anderem die Herren Mohamed Ansari, Präsident der unabhängigen Gruppe für Einheit und Gleichberechtigung, Abdelhamid Saadaoui, Präsident der Gruppe Haraki und Mohamed Alami, Präsident der sozialistischen Gruppe.

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lundi 21 avril 2014


Seine Majestät der König empfängt den ivorischen Minister für Inneres in Dakhla

 

Seine Majestät der König Mohammed VI, hat am Freitag in seiner Residenz in Dakhla, den Staatsminister, Minister für Inneres und für Sicherheit der Republik der Elfenbeinküste, Herrn Hamed Bakayoko, empfangen.

Andererseits hat seine Majestät der König Mohammed VI, Amir Al Mouminine, das Freitaggebet in der Moschee Assalam in Dakhla vollbracht, in Zugegenheit des ivorischen Staatsministers.

Ein herzlichster Empfang wurde seiner Majestät dem König am Ende des Gebets durch die Bewohner der Stadt Dakhla reserviert, die sich entlang die Straßen zur Moschee angesammelt haben, um Willkommen den Souverän in der Stadt Dakhla und in den südlichen Provinzen des Königreichs zu heißen, die eine große Dynamik der Entwicklung am Beispiel der übrigen Regionen Marokkos kennen.

Seine Majestät der König, Amir Al-Mouminine, hat darauf bestanden, sich in Richtung der Menge zu begeben und deren Beweis der unwandelbaren Zuneigung gegenüber der Person des Souveräns und dem glorreichen Thron der Alawiten Folge zu leisten, in einer perfekten Verkörperung der Symbiose zwischen dem Volk und dessen König.

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jeudi 17 avril 2014

Wiederaufnahme der Operation des Austausches der familiären Besuche aus und in Richtung der südlichen Provinzen des Königreichs

Die Operation des Austausches der familiären Besuche zwischen den Lagern von Tindouf, im algerischen Hoheitsgebiet, und den südlichen Provinzen des Königreichs, unter der Schirmherrschaft des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR), wurde am Mittwoch wiederaufgenommen.

Einem Kommuniqué des Büros der marokkanischen Koordination mit der MINURSO, wovon Kopie der MAP zugekommen ist, fand diese Reise am Mittwoch aus und in Richtung der Städte Dakhla und Aousserd statt, die am vergangenen August programmiert war und wovon 191 Personen profitiert haben, die zu 42 Familien gehören.

Somit haben 48 Personen, die den Provinzen Oued Eddahab und Aousserd entstammen und die 12 Familien angehören, den Flughafen von Dakhla in Richtung Tindouf verlassen, gibt das Kommuniqué an, hinzufügend, dass 143 Personen aus 30 Familien, im selben Flugzeug,  aus den Lagern von Tindouf eingetroffen sind.

Die Operation verlief sich in rein humanen Bedingungen und alle Maßnahmen wurden  getroffen, um den guten Empfang der Teilnehmenden sicherzustellen, präzisiert das Kommuniqué.

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vendredi 4 avril 2014


Die sogenannte DARS hat keinen Platz innerhalb der Versammlungen der Partnerschaft EU-Afrika


Der Gipfel EU-Afrika in Brüssel erstickte im Keim jeden Hoffnungsschimmer der fantomatischen DARS, an den Begegnungen der Partnerschaft EU-Afrika teilzunehmen, in ausdrücklicher und formeller Weise unterstreichend, dass allein die Mitgliedsstaaten der UNO darin ihren Platz haben.

In dem die sogenannte DARS von den Arbeiten des 4. Gipfels EU-Afrika ausgeschlossen wurde, hat dieser Gipfel „in ausdrücklicher und formeller Weise“ die Bestimmung 2000 im Format, in den Modalitäten und in den Mechanismen der Partnerschaft EU-Afrika gutgeheißen, welche exklusiv die Teilnahme an den Versammlung allein für die Mitglieder der UNO festlegt.

Diese Bestimmung billigt daneben auch in offizieller Weise die Teilnahme Marokkos an den Versammlungen auf allen Ebenen der Partnerschaft EU-Afrika. Dank des Aktivismus Marokkos und der Unterstützung der differenten afrikanischen Brüderländer und der Europäischen Union werden die Gipfle, die ministeriellen Versammlungen, die gemeinsamen Versammlungen und andere Begegnungen im Rahmen des Formats 2000 für die Partnerschaft Afrika-EU weiter stattfinden.

Während des Gipfels EU-Afrika in Brüssel hat die marokkanische Delegation, unter der Leitung des Ministers für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Salaheddine Mezouar,  in aktiver Weise agiert, damit diese Bestimmung eingehalten wird und damit durchgesetzt wird, das diese Partnerschaft exklusiv die EU und Afrika impliziert.

Der marokkanischen Delegation ist somit gelungen, alle Manöver der Gegner des Königreichs zu durchkreuzen, die afrikanische Union als Partei in diesem Prozess aufzuzwingen und die auf das Übergebot verfahren haben, in dem sie die EU damit bedroht haben, den Gipfel zum Misslingen zu bringen, in dem Fall, wo alle Staatschefs und die Chefs der Regierung der afrikanischen Union, davon der Chef der Marionettenentität, nicht eingeladen werden.

Die Mitglieder der marokkanischen Delegation in diesem Gipfel haben sich auch dafür eingesetzt, um die Interessen des Königreichs betreffs der Dimensionen „Frieden und Sicherheit“, „Mobilität und Migration“ und „Verbindungen zwischen den beiden Kontinenten“ zu fördern.

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vendredi 28 mars 2014


Algerien: Commentary Magazine warnt vor der Intensivierung der Aktivitäten der AQIM in den Lagern von Tindouf
Die amerikanische monatliche Veröffentlichung Commentary Magazine warnte in ihrer letzten Auflage vor der Intensivierung der Aktivitäten der Rekrutierer der AQIM in den Lagern von Tindouf mit der Komplizenschaft der Dirigenten der Polisario, die seitens des algerischen Regimes unterstützt werden.

„Algerien unterstützt und beherbergt immer die Front Polisario in den Lagern von Tindouf, deren Existenz obsolet wird und die heute Felder der Rekrutierung schlechthin für AQIM geworden sind“, unterstreicht der Autor dieser Analyse, Michael Rubin,  Forscher am American Enterprise Institute und Konferenzier am "Naval Postgraduate School's Center for Civil-Military Relations".

Dieser ehemalige Experte der Region des mittleren Orients und Nordafrikas am Pentagone hat andererseits den Akzent auf die holistische Strategie Marokkos in seinem Kampf gegen den Terrorismus und den religiösen Extremismus gelegt, bedauernd, dass dieser marokkanische Erfolg auf „eine Nachbarschaft stößt, die die Unterstützung gegenüber dem Terrorismus als Werkzeug der Außenpolitik erigiert hat“.

Michael Rubin begrüßte dennoch die rezente Versammlung in Marrakesch der arabischen Innenminister und die Adoption einer Erklärung, die „kategorisch den Terrorismus, wie auch die Gründe und die Methoden sein mögen, ablehnt“, und den sektären Diskurs verurteilt, der den Terrorismus ernährt und zu dem Hass bewegt.

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jeudi 27 mars 2014


Eröffnung in Dakhla der 6. jährlichen Versammlung der Parlamentskommission Marokko-EU

Die Arbeiten der 6. jährlichen Versammlung der Parlamentskommission Marokko-EU, durch die Herren Abderrahmane Athmoun und Pierre Antonio Panzeria ko-präsidiert, starteten im Kongresspalast am Mittwoch in Dakhla.

Diese Versammlung fällt in den Rahmen des kontinuierlichen Dialogs und der Zusammenarbeitsbeziehungen zwischen Marokko und der europäischen Union, der Strategie der Parlamentskommission zur Verfestigung der Partnerschaft und der bilateralen Zusammenarbeit und des Kontextes der Vertiefung der Konsultationen und der Diskussionen bezüglich der Themen und der Fragen gemeinsamen Interesses und der Mittel zur Konsolidierung der parlamentarischen Zusammenarbeit.

In der Eröffnung dieser Versammlung intervenierend betonte Herr Athmoun die Wichtigkeit dieser Begegnung, die am darauffolgenden Tag der Ratifizierung des marokkanischen Parlaments des Fischabkommens mit der EU und in einigen Wochen der europäischen Parlamentswahlen interveniert, die Symbolik der Wahl der Stadt Dakhla hervorhebend, die am Beispiel der übrigen Regionen Marokkos kolossale Investitionen gekannt hat, die darauf abzielen, die Säulen der Entwicklung zu instaurieren und den Erwartungen der Population Folge zu leisten.

Das Engagement der marokkanischen Parlamentarier unter dem Impuls seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf dem Weg der Aufgeschlossenheit und des Austausches im Rahmen der parlamentarischen Diplomatie unterstreichend, um den Erfolg des fortgeschrittenen Statuts Marokkos mit der europäischen Union sicherzustellen, legte er den Akzent auf das Gewicht der parlamentarischen Kommission Marokko-EU als Vorschlags-und Kontrollekraft und derer Beitrag in den Hauptkonventionen und in den sektoriellen Politiken am Horizont der Anwendung einer regionalen ehrgeizigen und realistischen Politik.

Seinerseits betonte Pierre Antonio Panzeria die Wichtigkeit dieser Begegnung in Dakhla, die eine Gelegenheit darstellt, um den Fortschritt und die Baustellen in der Sahara-Region sowie die positive Auswirkung der Fischerei auf den wirtschaftlichen und sozialen Sektor in der Region mit eigenen Augen festzustellen.

Er wies darauf hin, dass die Parlamentskommission Marokko-EU einen Mechanismus und einen Rahmen für ein neue Politik der Nachbarschaft konstituiert, die darauf abzielt, die Reformen, die Marokko unternommen hat, zu umrahmen, und ihre positiven Auswirkungen aufrechtzuerhalten, daran erinnernd, dass diese Kommission an bedeutsamen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Dossiers gearbeitet hat, darunter der regionalen Integration, der Fischerei, der Landwirtschaft, der Dezentralisierung und der Regionalisierung.       

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jeudi 27 février 2014


Britische Abgeordnete widerlegen die irreführenden Behauptungen der Gegner der territorialen Integrität Marokkos


Britische Parlamentarier, die vor kurzem Besuch den südlichen Provinzen des Königreichs abgestattet haben, haben kategorisch die irreführenden Behauptungen der Feinde der territorialen Integrität Marokkos bezüglich der Situation in den südlichen Provinzen verneint.

"Während unseres Aufenthalts in Laâyoune, waren wir im Stande, sich frei zu bewegen und wir stoßen auf keine Unterdrückung vor Ort", sagte der Abgeordnete Fabian Hamilton (Arbeitspartei) in einer Erklärung in London, die die parteiübergreifende parlamentarische Delegation nach ihrem jüngsten Besuch im Königreich gemacht hat.

Er lobte auch die Bemühungen der Zivilgesellschaft bei der Verteidigung und bei der Förderung der Menschenrechte und erkennte die erheblichen Investitionen in der Infrastruktur und den Fortschritt im sozialen Bereich an.

Seinerseits, hielt der konservative Abgeordnete und ehemalige Sprecher des House of Commons, Nigel Evans, eine Begegnung mit dem regionalen Vertreter des Nationalen Rates für Menschenrechte (CNDH) in Laâyoune ab, und hob die eingeführten Veränderungen in Marokko in der Überwachung der Menschenrechte im Einklang mit den internationalen Standards hervor.

Weitere Mitglieder der Delegation waren sich darin einig, die bemerkenswerten Fortschritte der politischen, sozio-ökonomischen und finanziellen Bedingungen zu begrüßen und drückten ihren gemeinsamen Willen aus, die Bande der Zusammenarbeit und der Partnerschaft mit ihren marokkanischen Kollegen zu verfestigen, um den strategischen Interessen der beiden Länder zu dienen.

Während ihres Aufenthalts in der Sahara, besichtigte die britische Delegation den Hafen von Laâyoune und die neue Meerwasserentsalzungsstation, in Begleitung des Wali der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia Al Hamra, des Bürgermeisters von Laâyoune, der gewählten Vertreter und des Direktors der Entwicklungsagentur der südlichen Provinzen.

Die Mitglieder der Delegation, die auch die Konservativen Nigel Evans, Derek Conway und James Duddridge umfasste, begegnete dem Leiter der MINURSO in Laâyoune, dem General Imam Edy Mulyono.

In Rabat, trafen die Mitglieder der parteiübergreifenden Delegation mit mehreren Mitgliedern der Regierung und mit dem Präsidenten des Wirtschafts-, Sozial-und Umweltrates (EWSA), Herrn Nizar Baraka, wo sich die britischen Parlamentarier eine klare Vorstellung über die wirksamen marokkanischen Leistungen in Bezug auf die Entwicklung, die gute Regierungsführung und die wirtschaftliche Offenheit verschafft haben, neben den großen Möglichkeiten in Großbritannien in einigen vielversprechenden Sektoren wie Tourismus, Dienstleistungen, Landwirtschaft und Energie.

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