lundi 18 août 2008

“Die Autonomie in den Sudprovinzen im Dienste der territorialen Einheit des Königreichs“, Thema ...


„Die Autonomie in den Sudprovinzen im Dienste der territorialen Einheit des Königreichs“ ist das Thema dieses Jahres der traditionellen Zusammenkunft, die vom sahraouischen Stamm ""Ouled Tidrarine"" in der Region Essaouira organisiert wird.

In den Ansprachen der offiziellen Eröffnungszeremonie dieser religiösen, kulturellen und sozialen Manifestation, die sich am Samstag in Zugegenheit der Vertreter der lokalen Behörden verlaufen hat, Söhne und Notabeln des Stammes Ouled Tiranine haben ihre feste und völlige Unterstützung für das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen im Rahmen der Souveränität des Königreichs und der territorialen Integrität geäußert.

Versichernd, dass die Autonomie die alleinige Lösung für den artifiziellen Konflikt um die Sahara konstituiert, der zu sehr angedauert hat, die Intervenierenden haben Algerien dazu aufgefordert, die den marokkanischen Sequestrierten in den Lagern der Schande in seinem Territorium auferlegte Blockade zu beheben.

Sie haben zum gleichen Anlass die differenten Initiativen der mit Tapferkeit, Weisheit und Scharfsicht initiierten Reformen durch seine Majestät den König Mohammed VI begrüßt und haben die Entwicklung hervorgehoben, die die Sudprovinzen erfahren, ihre Treue und ihre Loyalität dem glorreichen Thron der Alawiten sowie ihre unvergängliche Mobilisierung hinter seiner Majestät dem König für die territoriale Integrität des Landes zum Ausdruck bringend.

Sie haben darüber hinaus das dem Stamm Ouled Tidranine gewährte Interesse begrüßt, die Wichtigkeit der Konjugation der Bemühungen unterstreichend, um diese Region von den Projekten im Rahmen der nationalen Initiative für die menschliche Entwicklung profitieren zu lassen und davon ausgehend, diesen Stamm im Prozess der dauerhaften Entwicklung hineinzuführen.

In Koordination mit der Gemeinde Ouled Mrabet (60 KM von Essaouira entfernt) initiiert, diese dreitägige Manifestation hat zum Ziel, die Bande und die Kontakte zwischen den Söhnen des Stammes Ouled Tidrarine Al Ansar zu verankern.

Sie ist auch eine Gelegenheit, um die Nachfolger dieses Stammes zur Mobilisierung anzuhalten, um die Errungenschaften im Bereich des Fortschritts und der Entwicklung entsprechend den Aspirationen seiner Majestät des Königs zu verfestigen, um den Bauwerk eines modernen und demokratischen Staates fortzusetzen.

Das Programm dieser Zusammenkunft, die vom 15. bis zum 17. August in der Zawiya Ouled Tidrarine in Tafettacht abgehalten wird, wo eine wichtige Zahl von Personen aus diesem sahraouischen Stamm (Boujdour) sich vor einer Dutzend Jahren niedergelassen haben, umfasst insbesondere kulturelle Aktivitäten, Choreographien der Fantasia und Konzerte der hassanischen Kultur.

Hunderte Söhne des Stammes Ouled Tidranine sind aus den differenten Städten des Königreichs, insbesondere aus Laâyoune, Tan Tan, Dakhla, Guelmim, Agadir und Boujdour, und sogar aus dem Ausland, gekommen, um dieser Zusammenkunft beizuwohnen, deren erste Ausgabe 1969 organisiert wurde.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mercredi 13 août 2008

Zahlreiche sahraouische Sensibilitäten zeigen die Provokationen der Polisario an


Zahlreiche politische, assoziative Sensibilitäten und Sensibilitäten der Menschenrechte in den Saharaprovinzen haben die Provokationen der Polisario in der Region von Tifariti in der marokkanischen Sahara angezeigt und haben Algerien dazu aufgefordert, aufzuhören, die Bemühungen der Suche nach einer politischen und definitiven Lösung für die Saharafrage zu kompromittieren.

In Erklärungen der MAP, diese Sensibilitäten haben versichert, dass die Provokationen der Polisario einen hoffnungslosen Versuch der Flucht nach Vorne konstituieren, und zielen darauf ab, auf den Ablauf der 4. Runde der Verhandlungen in Manhasset Einfluss auszuüben, die Marokko gutgläubig und auf der Basis der marokkanischen Autonomieinitiativen in Angriff genommen hat.

Die Agierungen der Polisario rühren hauptsächlich von ihrer Unehrlichkeit und von ihrer Entschlossenheit sowie ihres Beschützers, Algerien, her, jegliche Beilegung der Saharafrage zu behindern und gegen den Willen der internationalen Gemeinschaft, die den marokkanischen Vorschlag begrüßt hat, vorwärts zu kommen, haben sie hinzugefügt.

Es ist Algerien, das über die Entscheidungskraft verfügt, und Polisario ist nur ein Instrument, das es leicht handhabt, haben sie angegeben und die internationale Gemeinschaft sowie die einflussreichen Kräfte dazu aufgefordert, Druck auf Algerien auszuüben, um es dazu zu bewegen, aufzuhören, den Ablauf der Verhandlungen zu behindern und auf dem Weg einer definitiven Lösung vorwärts zu schreiten, die den Interessen der Region und ihrer Völker dienhaft ist.

Diese sahraouischen Akteure haben die Verstoßungen gegen die Menschenrechte verurteilt, denen die sequestrierten Sahraouis in den Lagern von Tindouf zum Opfer fallen, Verstoßungen, die noch schlimmer werden angesichts der internationalen Adhäsion dem marokkanischen Autonomievorschlag und angesichts der Spaltungen innerhalb der Polisario, die tiefer geworden sind, und dies mit der Rückkehr einer Anzahl ihrer Dirigenten in das Mutterland.

Sie haben versichert, dass der marokkanische Autonomievorschlag in den Sudprovinzen unter der marokkanischen Souveränität ein weiser und realistischer Vorschlag ist, um diesem artifiziellen Konflikt ein Ende zu setzen, und um der Region Konflikte zu verschonen, die die Zukunft der Region und ihre Sicherheit gefährden, die Führung der Polisario dazu auffordernd, Weisheit zur Schau zu tragen, die Zukunft der sahraouischen Bürger in Rücksicht zu nehmen und ihren Leiden in den Lagern von Tindouf ein Ende zu setzen.

In dieser Hinsicht, Herr Mohamed Taleb, Mitglied des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), hat angegeben, dass die Provokationen der Polisario einen Versuch der Flucht nach Vorne konstituieren,, um den Statut Quo zu verewigen und jegliche Beilegung des Saharakonflikts, der zu sehr angedauert hat, zu behindern.

Zu dem Moment, wo Marokko diese Runde mit demselben positiven Geist in Angriff nimmt, hat er hinzugefügt, die andere Partei legt Hindernisse weiter an, in einem evidenten Versuch, nach Vorne zu fliehen und ihre Engagements der internationalen Gemeinschaft gegenüber über Agierungen in Abrede zu stellen, die den Bemühungen des Friedens Aller entgegengehen.

Die wiederholten provozierenden Erklärungen der Polisario und der Jenigen, die sie manipulieren, „sind hoffnungslose Versuche, um die schwerfälligen Verstoßungen, die von den Separatisten gegen unsere Familien verübt werden, zu decken, die bar ihrem Recht der Rückkehr in ihr Vaterland, Marokko, sind“ und die dauernd Opfer einer systematischen Repression sind, die ihre Würde und ihre elementarsten Rechte antasten, die durch die Gesetze, die Sitten und durch die internationalen Charta garantiert werden.

Seinerseits, Herr Taoufiq Bardiji, Gemeindeerwählter in Tan Tan und Mitglied des Corcas, hat angegeben, dass Polisario von keinem aufrichtigen Willen in den Verhandlungen von Manhasset animiert gewesen ist, um zu einer Lösung zu gelangen, da nun sie von überholten Ideen gefangen bleibt, die die provozierenden Erklärungen ihrer Dirigenten übersetzen.

Er hat hinzugefügt, dass die Initiative Marokkos, eine weitgehende Autonomie den Sudprovinzen zu gewähren und dies im Rahmen der Souveränität des Königreichs, ein globaler Vorschlag ist, der eine neue Perspektive für die Beendigung dieses artifiziellen Konflikts erschließt.

Der Präsident des Rates der Region Oued Ed-dahab-Lagouira, Herr El-Mami Boucif, hat versichert, dass das Königreich Marokko ein vollständiges Projekt auf den Tisch der Verhandlungen gesetzt hat, das sich der internationalen Unterstützung erfreut, hingegen Polisario, die in der Verwaltung dieses Dossiers der Anwendung der Instruktionen Algiers angebunden bleibt.

Marokko hat sich in diesen Verhandlungen mit Seriosität und Gutgläubigkeit engagiert, hat er gesagt, die andere Partei dazu auffordernd, Verantwortung zur Schau zu tragen und sich in eine seriöse Debatte um den Vorschlag zu engagieren, jegliche Antastung der marokkanischen Souveränität ausschließend.

Was die Provokationen der Polisario und ihre Bedrohungen, zu den Waffen wieder zu greifen, anbetrifft, Herr Boucif hat unterstrichen, dass dies „ein politisches Übergebot“ ist, um die internationale öffentliche Meinung zu beeinflussen, das sich aber keine Echos in den Lagern von Tindouf verschafft hat.

Seinerseits, Herr Brahim Laghzal, Aktivist der Menschenrechte, hat unterstrichen, dass „die Frage der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf ausschlaggebend bleibt, da nun diese Lager eine geschlossene Zone für die Untersuchungs – und Investigationsoperationen der Nichtregierungsorganisationen und der Instanzen bleiben, die im Bereich der Menschenrechte tätig sind".

„Wir haben bis jetzt als Beobachter der Menschenrechte keine unabhängige Evaluierung der Situation der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf verzeichnet, außer der Evaluierung, die von der Polisario etabliert wurde“, was sie unglaubwürdig lassen wird“, hat er gesagt, und unterstrichen, dass die Situation der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf in diesem Fall angebracht bleibt und dass die Verstoßungen ihren Fortgang nehmen werden ohne jegliche Ermittlung beziehungsweise Verfolgung diesbezüglich.

Seinerseits, Herr Abdellah Hannouni, Präsident des Provinzrates Aousserd, hat hervorgehoben, dass Marokko diese Verhandlungen in starker Position in Angriff nimmt, da nun sein Vorschlag Träger einer Antwort für alle Ansprüche der Bewohner der marokkanischen Sahara ist, im Gegensatz zu der Position der anderen Partei, die sich darum bemüht, den Konflikt zu verewigen, um sich weiter zu bereichern, in dem sie die Situation der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf ausnutzt.

Herr Laâmer Ahl Sidi Ibrahim, der vor kurzem in das Mutterland zurückgekehrt ist, hat versichert, dass Polisario anscheinend von keinem Willen animiert ist, was ihre feindliche Haltung dem marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen gegenüber erklärt, der den Sahraouis ihre Rechte garantiert und ihnen die Möglichkeit anbietet, ihre Angelegenheiten im Rahmen der marokkanischen Souveränität zu verwalten.

In allen Etappen der Recherche nach einer Lösung für diesen Konflikt, der seit mehr als 30 Jahren andauert, Polisario hat uns mit ihrer Haltung der Provokationen vertraut gemacht, hat er bemerken lassen und unterstrichen, dass die Bedrohung der Rückkehr zu den Waffen eine Form der Propaganda ist, um Druck auf die internationale Gemeinschaft auszuüben und um den marokkanischen Vorschlag durcheinander zu bringen, der sich einer breiten Unterstützung auf der internationalen Ebene erfreut.

Herr Mohamed Loulid, ein assoziativer Akteur, der auch in das Mutterland zurückgekehrt ist, hat die Haltung der Polisario angezeigt, die, hat er unterstrichen, systematisch jeglichen realistischen Vorschlag für die Lösung dieses artifiziellen Konflikts behindert und sich an überholten und sinnlosen Ideen festklammert.

Die Sahraouis streben nach dem Frieden, hat er unterstrichen, präzisierend, dass die Bedrohung der Polisario, zu den Waffen wieder zu greifen, aufschlussreich ist, was die Absichten der Jenigen, die sie schwenken, und die den Kapazitäten Marokkos bewusst sind, sein Territorium zu verteidigen, anbetrifft.

Herr Loulid hat daneben die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte in den Lagern von Tindouf evoziert und hat dazu aufgefordert, die Blockade in den Lagern zu beheben, damit die sequestrierte Bevölkerung in ihr land, Marokko, zurückkehren kann.

Seinerseits, Herr Ahmed Layachi, politischer Akteur, hat notiert, dass Marokko die Verhandlungen von Manhasset mit dem aufrichtigen Willen in Angriff nimmt, um eine gerechte Lösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden.

Der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen, der sich der nationalen Einstimmigkeit erfreut, bietet eine tapfere und von allen akzeptierbare Lösung an, hat er gesagt und bedauert, dass die andere Partei Unversöhnlichkeit zur Schau trägt, während Marokko die Hand ausgestreckt hält.

Mit ihren rezenten Provokationen, Polisario versucht, die Karten durcheinander zu bringen, da nun der marokkanische Vorschlag von der internationalen Gemeinschaft unterstützt wird.

Seinerseits, Frau El Kouri Zinabou, die vor kurzem in das Mutterland zurückgekehrt ist, hat unterstrichen, dass die vorgängigen Runden die Unversöhnlichkeit der Polisario und ihre Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen, gezeigt haben, und hat erwägt, dass der marokkanische Autonomievorschlag, die positiv von der internationalen Gemeinschaft und von den Sahraouis aufgenommen wurde, die geeignete Lösung für alle Parteien konstituiert.

Seinerseits, Aba Cheikh Aba Ali, Mitglied des Corcas, hat die Hoffnung gehegt, zu sehen, wie der Prozess der Verhandlungen das Vertrauen zwischen Marokko und Polisario herstellt, um zu einer Lösung zu gelangen, die alle Parteien zufrieden stellt.

„Kein Indiz des Fortschritts ist bis jetzt erzielt worden, trotz der Flexibilität Marokkos durch seine Autonomieinitiative, die positiv von der internationalen Gemeinschaft aufgenommen wurde, die darin die geeignete Lösung sieht, wo es weder Sieger noch Besiegte gibt“, hat er unterstrichen.

Aba Cheikh hat eingeschätzt, dass die Agierungen der Feinde der territorialen Integrität Marokkos in der Region Tifariti darauf abzielen, die internationale Gemeinschaft irrezuführen, und dass die Separatisten, in dem sie solche Agierungen unternehmen, jedes Mal, wenn die Verhandlungen sich annähern, die Absicht hegen, die Aufmerksamkeit der internationalen öffentlichen Meinung von dem wahrhaftigen Problem abzulenken.

Was Herrn Omar Bouida, Präsident des Rates der Region Guelmim Smara, anbetrifft, er hat notiert, dass Polisario auf Veranlassung Algeriens nichts vorgeschlagen hat, und hat hinzugefügt, dass Polisario nicht bewegungsfrei ist und nicht fähig ist, sich zu befreien, von dem, was ihr Algerien vorschreibt. Dieses Letzte mit seinen feindlichen Haltungen der territorialen Integrität Marokkos gegenüber und mit seiner Sturheit, den Prozess der Verhandlungen zu behindern, zeigt der Welt, dass es der letzte Hindernis ist, der der maghrebinischen Vervollständigung auf der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Ebene im Wege steht.

Seinerseits, Herr Hamdi Ould Errachid, Abgeordneter und erster Vizepräsident des Gemeinderates der Stadt Laâyoune und Mitglied des Corcas, hat versichert, dass die Aufnahme dieser Verhandlungen eine große Errungenschaft für das Königreich Marokko konstituiert, das der internationalen Gemeinschaft seine Gutgläubigkeit gezeigt hat, um zu einer Lösung für diesen Konflikt zu gelangen. Er hat hinzugefügt, dass die positive Position Marokkos den Beweis der Solidität des marokkanischen Vorschlags erbringt, der positiv von der internationalen Gemeinschaft, von den wirkenden Kräften des Königreichs und sogar von den Bewohnern der Lager aufgenommen wurde.

Es ist selbstverständlich, hat er hervorgehoben, dass die Separatisten Bedrohungen ausstoßen, umso mehr, da nun die Bewohner der Lager sich als favorabel dem marokkanischen seriösen und glaubwürdigen Autonomievorschlag gegenüber ausgesprochen haben.

Herr Brahim Douihi, Mitglied des Corcas und ehemaliger Abgeordneter, hat angegeben, dass jegliche Beilegung des Saharakonflikts vom Verzicht Algeriens auf seine Haltung abhängig ist, den Prozess der Verhandlungen zu behindern. Die Provokationen der Polisario sind vom Algerien diktiert, das auf diese Weise versucht, den Ablauf der Verhandlungen in Verwirrung zu bringen, hat er gesagt, die einflussreichen Mächte dazu auffordernd, auf Algier Druck auszuüben, um es dazu zu bewegen, sich dessen zu enthalten, die Bemühungen zu gefährden, die bezwecken, eine Beilegung für diesen Konflikt zu finden. Er hat daneben die internationale Gemeinschaft dazu aufgefordert, zu intervenieren, um den Leiden der sequestrierten Bevölkerung in den Lagern von Tindouf ein Ende zu setzen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mardi 12 août 2008

Die Autonomieinitiative eine demokratische Option für eine definitive Beilegung der Saharafrage


Die marokkanische Autonomieinitiative für die Sahara präsentiert eine demokratische Option, um auf dem Weg einer definitiven Beilegung eines artifiziellen Konflikts um die marokkanische territoriale Integrität vorwärts zu kommen, hat Pr. Abdelhamid El Ouali am Dienstag versichert.
In einer Erklärung der MAP am Rande eines Empfanges, der im Sitz des britischen Parlaments in London anlässlich der Veröffentlichung seines Werkes „Autonomie in der Sahara, Präludium des Maghrebs der Regionen“ in Großbritannien, organisiert wurde, Pr. El Ouali hat unterstrichen, dass das marokkanische Projekt den Verdienst hat, das Beste aus den differenten in der Welt gelungenen Erfahrungen, insbesondere in Finnland und in Spanien, genommen zu haben.

Die marokkanische Initiative, die darauf abzielt, der sahraouischen Bevölkerung zu ermöglichen, ihre lokalen Angelegenheiten demokratisch und in aller Freiheit zu verwalten, in den Rahmen der demokratischen Dynamik fällt, die Marokko erfährt. Der Autor hat darüber hinaus erläutert, dass die Demarche der Selbstbestimmung – Unabhängigkeit „eine irrtümliche Demarche“ ist, die nicht auf die Saharafrage anwendbar ist, die, sagt er, eine territoriale Frage zwischen der Kolonialmacht Spanien und Marokko bleibt, das versuchte, sein Territorium wieder zu gewinnen.

In diesem Zusammenhang hat der Autor des Werkes festgestellt, dass die Demarche Selbstbestimmung- Unabhängigkeit, wie sie in der Vergangenheit adoptiert wurde, eine politisch entzerrte Annäherungsweise war, denn einige Länder der Region, im vorliegenden Fall Spanien und Algerien, wollten einen artifiziellen Staat in der Region schaffen.

„Wenn das Prinzip der Selbstbestimmung angewandte wurde, wie es Marokko 1957 herbeiwünschte, wäre die Frage in der erhofften Weise beigelegt“, hat er gesagt, hinzufügend, dass die Spanier und die Algerier die Frage manipuliert haben, um ihren eigenen Zwecken dienhaft zu sein.

An das Scheitern 1965 auf der Ebene der Anwendung der Selbstbestimmung- Unabhängigkeit erinnernd, der Professor El Ouali hat unterstrichen, dass die marokkanische Autonomieinitiative zu einem rechtsmäßigen Zeitpunkt kommt, um die Situation der Sackgasse zu überwinden, die in einer Ära unerträglich geworden ist, die die Notwendigkeit auferlegt, den Prozess der Integration der Region des Maghrebs anzukurbeln.

Unterstreichend, dass „Marokko einen Zugeständnis gemacht hat“, in dem es eine Autonomieinitiative präsentiert hat, Pr. El Ouali hat festgestellt, dass das Projekt zu einem Moment interveniert, wo man einer Veränderung auf der Ebene der Konzeption der Selbstbestimmung – Unabhängigkeit beiwohnt, die in den letzten vier Jahrzehnten überwogen hat.

Und der Forscher erläutert, dass es ein neues Paradigma gibt, das dabei ist, das Tageslicht zu sehen, nämlich, dass die Lösung Selbstbestimmung – Unabhängigkeit obsolet geworden ist.

Die Desintegration der Staaten präsentiert momentan eine Quelle der Besorgnis für die großen Weltmächte, die darin ein Faktor der Instabilität sehen, hat er hinzugefügt, unterstreichend, dass die Schaffung der wenig vertrauenswürdigen Staaten enorme Probleme nicht nur für die Bevölkerung sondern auch für die internationale Gemeinschaft schafft.

Der Autor des Werkes hat unterstrichen, dass die marokkanische Autonomieinitiative es nicht versäumen wird, eine neue Dynamik in der Region des Maghrebs zu schaffen, hervorhebend, dass Algerien besonderes von dieser Initiative interpelliert ist.

Darüber hinaus, zahlreiche Persönlichkeiten der politischen Welt und der Medien sowie Akteure der Zivilgesellschaft, die dem Empfang beigewohnt haben, haben unterstrichen, dass die Veröffentlichung eines Werkes in englischer Sprache über die marokkanische Autonomieinitiative es nicht versäumen wird, die marokkanischen Bemühungen bekannt zu machen, um diesen Konflikt um die territoriale Integrität beizulegen.

In diesem Sinne, Lord Anderson de Swansea und Stacey International, haben der MAP anvertraut, dass die marokkanische Autonomieinitiative eine realistische Lösung für die Saharafrage präsentiert und dass sie ermöglicht, eine Situation der Sackgasse zu überwinden, die seit Jahren andauert.

Die marokkanische Initiative hat eine neue Dynamik in der Region geschafft und bietet eine solide Basis für die Diskussionen an, die im Stande sind, die Parteien dazu zu verhelfen, ihre Divergenzen zu überwinden und auf dem Weg der Verfestigung ihrer Beziehungen im Rahmen einer regionalen einheitlichen und stabilen Gruppierung vorwärts zu schreiten.

Der britische Lord hat unterstrichen, dass es angesichts des Scheiterns des klassischen Konzepts Selbstbestimmung – Unabhängigkeit wichtig ist, Initiativen zu ermutigen, wie die Initiative, die vom Marokko präsentiert wird.

Dem beipflichtend, Frau Tanya Warburg, Direktorin der britischen Assoziation ""Freedom for All"", hat unterstrichen, dass die marokkanische Initiative als Modell dient, da nun sie eine fortgeschrittene Form der Selbstbestimmung präsentiert.

An die Unterstützung der großen Weltmächten der marokkanischen Initiative gegenüber erinnernd, Frau Warburg hat sich als überzeugt erklärt, dass die Stimme der Vernunft den Sieg gegenüber den separatistischen Zwecken tragen wird, die keinen Platz heute in der Welt haben, wo die Länder versuchen, sich zu vereinigen, um den Herausforderungen der Zukunft Herr zu werden.

Seinerseits, Frau Jane Standing, Direktorin der Assoziation ""Family Protection"", hat hervorgehoben, dass die Veröffentlichung in Großbritannien eines Werkes in englischer Sprache über die marokkanische Autonomieinitiative sicherlich dazu beitragen wird, das Lektorat bezüglich der Weisheit und der Vision Marokkos, die es zur Schau getragen hat, in dem es dieses Projekt präsentiert hat, zu sensibilisieren.

Die Wahl des Sitzes des britischen Parlaments, um einen Empfang anlässlich der Veröffentlichung in Großbritannien des Werkes des Professors Abdelhamid El Ouali zu beherbergen, präsentiert eine Initiative, die höchst symbolisch ist und die vieles über die Schätzung besagt, derer sich Marokko im vereinigten Königreich erfreut, hat die britische Aktivistin gesagt, an die Motion der Unterstützung der marokkanischen Initiative erinnernd, die im vorgängigen Jahr von zahlreichen Mitgliedern der Gemeindekammer (niedriger Kammer des britischen Parlaments) unterzeichnet wurde.

In der Tat, nicht weniger als 121 Mitglieder der Gemeinden, die die politischen Bildungen des vereinigten Königreichs vertreten, haben 2007 eine Motion der Unterstützung der marokkanischen Initiative unterzeichnet.

Die britischen Abgeordneten, die hervorgehoben haben, dass diese Initiative, „eine Gelegenheit anbietet, um den Ansprüchen der Separatisten Folge zu leisten, in dem sie allen Sahraouis (…) eine bedeutsame Rolle innerhalb der Instanzen und der Institutionen der Region garantiert und in dem sie zur gleichen Zeit die Souveränität und die territoriale Integrität Marokkos anerkennt".

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mercredi 18 juin 2008

Ein in Brand gesetzer Wagen in der benannten Daira De Guelta in den Lagern der Festgehaltenen...

Wir haben aus zuverlässigen Quellen in Erfahrung gebracht, dass ein Wagen am Dienstag, den 13. Februar 2007, in der benannten „Daira De Guelta“ in den Lagern der Festgehaltenen von Laâyoune in Tindouf, in Algerien, in Brand gesetzt wurde.

Wir ignorieren im Moment den Urheber dieser Brandstiftung.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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mardi 3 juin 2008

Der Präsident des CORCAS führt Unterredungen mit afrikanischen Botschaftern …in Tripolis

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, am Freitag, im Ratsitz in Rabat, Unterredungen mit afrikanischen Botschaftern auf Posten in Tripolis (Libyen), bezüglich der marokkanischen Sahara, geführt.

Es handelt sich um Botschafter in Marokko, aber mit Amtssitz in Tripolis, der Länder Sierra Leone, Sambia, und Uganda, respektiv um die Herren Mohamed L. Samura, Enock Y. Chikama und Moses Kiwe Sebunya.

Es handelt sich ebenso um die in Libyen akkredierten Botschafter der Länder Lesotho, Tschad, Kongo DRK und Burundi, respektiv um die Herren Paul k. Motholo, Hassan Tchonai Elimi, Jules Mbilu Mbungu und Raphael Bitariho.

In einer Presseerklärung nach Ende dieser Unterredung, die in Marokko akkredierten Diplomaten haben angegeben, nach Rabat gekommen zu sein, um mehr über die Frage der marokkanischen Sahara informiert zu werden.

Die letzte Resolution des Sicherheitsrates der vereinten Nationen bezüglich der Sahara evozierend, Herr Samura hat unterstrichen, dass die Autonomie „die beste Lösung“ für diesen Konflikt, der zu sehr in die Länge zieht, konstituiert.

Der Diplomat aus Sierra Leone hat den Wunsch gehegt, den Frieden in der ganzen Region konsolidiert zu sehen, nicht nur für das Gute Marokkos, sondern auch für das Gute Afrikas und der internationalen Gemeinschaft.

Herr Chikama hat, seinerseits, angegeben, dass die Frage der Sahara Afrika betrifft, das, hat er bedauert, bereits gespaltet ist.

Der Botschafter Ugandas, hat, für seinen Teil, das Interesse seines Landes, eine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Marokko etabliert zu sehen, hervorgehoben, hinzufügend, dass die beiden Länder momentan dabei sind, Einvernehmensmemorandums auszuarbeiten, insbesondere im Bereich der Energie und des Bergbaus.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mercredi 30 avril 2008

Ould Errachid in einem Interview mit „Canarias 7“: „die Schwächlichkeit der Polisario gefährdet...

„… Autonomie in der Sahararegion und der marokkanische Staat behält sich den auswärtigen Angelegenheiten, der nationalen Verteidigung und den strategischen Bereichen (Energie, Post, und Telekommunikation,…) vor, dies ist dennoch eine neue Sache, die eine Revolution im gesamten Marokko konstituieren wird. Das Modell, wovon wir uns inspirieren werden, ist das spanische Modell und die kanarischen Inseln sind das Beste, was dieses Modell vertritt“.

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herr Khalihenna Ould Errachid, hat versichert, dass die Schwächlichkeit, wovon „Polisario“ befallen ist, eine Gefahr für die Sicherheit und für die Stabilität Afrikas darstellt.

In einem Interview, das die Zeitung Canarias 7 am Sonntag, den 11. Juni 2006, veröffentlicht hat, hat Herr Ould Errachid gesagt, dass „die Region einen fruchtbaren Raum für die Gruppen konstituiert, die gegen den Frieden und die Demokratie sind, und die die Sicherheit in Gefahr bringent. Polisario verfügt über Waffen, die nicht der Kontrolle unterliegen, und die die internationale Gemeinschaft beunruhigen. Diese Situation gefährdet Afrika und es ist deswegen notwendig, dass wir zu einem Abkommen gelangen, das dem Konflikt ein Ende setzt“.

Herr Ould Errachid, der vor kurzem einen dreitägigen Besuch den kanarischen Inseln abgestattet hat, hat den Hinweis gegeben, dass dieser Archipel „der Erste sein wird, der von der Stabilität“ in der Region „profitieren wird“, nicht nur, weil die Autonomie in der Sahara den Frieden sicher stellt, sondern auch, weil die kanarischen Insel ein Handelspartner sein wird, der an der Priorität steht.

Er hat erachtet, dass die Beendigung des Saharakonflikts dank der Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität dazu verhelfen wird, der illegalen Auswanderung Herr zu werden und neue Perspektiven im Bereich des Handels, der Seefischerei, des Erdöls und des Tourismus zu erschließen.

Und nach dem er erneuert hat, dass es keine andere Lösung vorrätig steht, und dass die Organisation der vereinten Nationen klar und deutlich im letzten Bericht ihres Generalsekretärs den Schluss diesbezüglich gezogen hat, hat Herr Ould Errachid in einem Interview dem Journalisten José Mochiqua hervorgehoben, dass die Autonomie, wie sie vom Marokko vorgeschlagen wurde, „keine Manövrierung ist, und dass sie kein negativer Vorschlag ist“.

In Erwiderung auf die Frage, wonach „der Führer der Polisario“ dieses Angebot annehmen wird, hat Herr Ould Errachid versichert, dass der Vater von Mohamed Abdelaziz, der Mitglied des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist, täglich ihn in Erfahrung bringt, dass sein Sohn „die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität akzeptieren wird“.

Herr Ould Errachid hat hinzugefügt, dass „die vereinten Nationen im Kenntnis der momentanen Situation in der Sahara stehen und dass es ihnen bewusst ist, dass es keine andere Lösung besteht, sowie dass die europäische Union die Souveränität Marokkos über ihre Unterzeichnung eines neuen Abkommens der Seefischerei anerkannt hat“.

Herr Ould Errachid hat damit abgeschlossen, dass die alleinige Lösung für den Saharakonflikt nur in der Autonomie residiert.

Anbei der Volltext des Interviews:
Frg.: worin liegt die Grenze der Autonomie in der Sahara? Wird sie in enger Verbindung mit Rabat stehen?Antw.: die Autonomie wird eine eigentümliche Sache in der Sahararegion sein. Der marokkanische Staat wird sich den auswärtigen Angelegenheiten, der nationalen Verteidigung, der Währung und den strategischen Bereichen (Energie, Post, Telekommunikation,…) vorbehalten, diese Autonomie wird jedoch eine neue Sache sein, derart dass sie eine Revolution im gesamten Marokko stattgeben wird. Das Modell, wovon wir inspirieren werden, ist das spanische Modell und die kanarischen Inseln sind das Beste, was dieses Modell vertritt“.

Frg.: Worauf führen Sie diese revolutionäre Veränderung hinaus?Antw.: auf die Förderung der Demokratie Marokkos und der arabischen und islamischen Länder.

Frg.: wie steht es mit dem Niveau der Dezentralisierung?Ant.: wird umfassender sein, als bis jetzt ist. Es wird eine eigene wahrhaftige Regierung geben.

Frg.: Wann wird dies in Erfüllung gehen?Antw.: dies werden wir im September und im Oktober dieses Jahres offenbaren, dies fällt mit dem internationalen Sicherheitsrat der vereinten Nationen und mit Ende der Mission der MINURSO zusammen.

Frg.: und wenn Polisario nein sagt?Antw.: wir hegen die Hoffnung, dass unsere Brüder Sahraouis die Verhandlungen aufnehmen, damit der Konflikt einen ehrenhaften Ausweg haben werden darf.

Frg.: Sie gehen jedoch auf die Verhandlungen mit einer Vorbedingung ein.Antw.: welche Vorbedingung meinen Sie?

Frg.: die Autonomie und nicht die Selbstbestimmung.Antw.: Denn es gibt keine andere politische vorrätige Lösung. Die vereinten Nationen haben dies klar und deutlich in ihrem letzten Bericht angekündigt. Die Autonomie ist kein Betrug für Niemanden.

Frg.: und nicht mal Polisario?Antw.: Und nicht mal Polisario. Wir sind im Glauben, sie wird keine negative Antwort geben. Unser Wunsch nach Herstellung des Friedens geht dazu über, unserem Bruder Mohamed Abdelaziz vorzuschlagen, an der Spitze der Präsidentschaft der Autonomie als Gage der Versöhnung zu werden.

Frg.: Abdelaziz wird nicht die marokkanische Souveränität akzeptierenAntw.: sein Vater, der Mitglied des Corcas ist, bringt mich täglich in Erfahrung, dass er dies akzeptieren wird. Und wir sollen dem Vater von Abdelaziz Glauben schenken.

Frg.: und die Selbstbestimmung?Antw.: Die Selbstbestimmung ist ausgeschlossen. Was der internationalen Legalität näher ist, ist die Autonomie (wie Nordirland), insbesondere, wenn wir die Tür einer 30jährigen Trennung der Brüder Sahraouis schließen möchten. Wenn Polisario die Autonomie zurückweist, steht dann ihr Ende fest und übernimmt sie eine gefahrträchtige Verantwortung. Wir fordern sie zu dem Sieg auf und wir fordern sie dazu auf, diese kategorische Ablehnung zu beenden.

Frg.: und das Referendum?Antw.: eine solche Sache ist unmöglich. Das Volk Sahraoui lebt in Algerien, Mauretanien, Marokko und Mali. Die Grenzen sollen verändert werden. Abdelaziz ist diese Realität bewusst. Er ist Marokkaner und hat eines Tages beschlossen, sich in einen Revolutionär zu verwandeln. Die Jugendlichen der 60er Jahre unternehmen zweiseitige Sachen: sie wandern in die Insel aus, wo die Hippies leben oder machen dem Revolutionär Che Guevara nach. Abdelaziz hat das zweite Leben gewählt. Das war eine Mode zu dieser Zeit…

Frg.: welches Territorium wird der Autonomie unterliegen? Die ersten Dokumente ergeben, dass die Grenzen bis Tan- Tan beziehungsweise bis Guelmim ausgebaut werden, die nicht dem spanischen Protektorat unterstanden.Antw.: Dies wurde bis jetzt nicht festgelegt. Dies hängt von den Verhandlungen ab. Wir werden die Entscheidung vor Sommer treffen und wir hoffen, dass Abdelaziz seine Vorschläge vorbringen wird, um diese Entscheidung zu unterzeichnen.

Frg.: wo wird diese Entscheidung unterzeichnet werden?Antw.: in irgendeinem Ort. Das ist eine nebensächliche Sache.

Frg.: in Tindouf beispielsweise?Antw.: Ja, dennoch, diesbevor werden wir sie dazu auffordern, uns Garantien, was den Respekt der Menschenrechte und der Transparenz anbetrifft, zu geben. Wir werden die Front Polisario dazu auffordern, uns die Schlüssel der Lager der humanitären Hilfe des internationalen Ernährungsprogramms auszuhändigen und dass sie den Bewohnern der Lager gestattet, diese Hilfe persönlich zu verteilen. Wir rufen noch nicht zur Revolution in Tindouf auf.

Frg.: ist dies eine Bedrohung?Antw.: Das ist keine Bedrohung, das ist eine Wahrscheinlichkeit. Die Welt hat sich verändert und wir haben keine Antwort, zu geben, für sture Personen, die nicht demokratisch sind und die sich hinter Dogmatismus verstecken. Abdelaziz war 30 Jahre an der Macht ohne, dass er erwählt wurde. Als er zum Präsidenten ernannt wurde, waren Gerarld Foulard und Mao Bregnev noch am Leben. Wir verfügen über differente diplomatische Mittel, die wir verwenden werden. Wir sagen es noch mal, dass die Bewohner von Tindouf über ihre Lage ermüdet sind.

Frg.: wie werden Sie die Rolle Algeriens überwinden, das eine institutionelle Unterstützung für Polisario leistet?Antw.: der Sieg Algeriens wird in der Beendigung des Konflikts und in der Zusammenführung der Brüder Sahraouis liegen. Niemand hegt Zweifel an der konstruktiven Rolle Algeriens. Dies ist unsere gegenwärtige Vision der Welt. Die Front Polisario ist eine Gruppe von militärischen Politikern (sie sind keine Terroristen), die sich in einer akuten Schwächlichkeit befindet. Sie hat an der Realisation ihrer Befreiungsziele auf Kosten der Qualen des Volkes Sahraoui gescheitert. Sie verbietet die Bewegungsfreiheit, worauf sie seit 1998 Rückgriff genommen hat. Die Bewohner der Lager sind von der Angst befallen.

Frg. Wie viel Personen leben in Tindouf?Antw.: weniger als 50 Tausend, technisch und menschlich ist es unmöglich, eine Bevölkerung von 90 Tausend täglich mit Wasser zu versorgen.
Frg.: wie wird es dem Corcas und Marokko gelingen, die vereinten Nationen zu überzeugen, die das Kolonisationsdossier weiter verwahrt?Antw.: Die vereinten Nationen kennen die gegenwärtige Situation in der Sahara. Ihnen ist es bewusst, dass es keinen anderen Ausweg vorhanden ist. Die europäische Union erkennt die marokkanische Souveränität an, in dem sie das Fischabkommen wieder unterzeichnet hat.

Frg.: und die Länder, die Polisario anerkennen, es sind insgesamt 80 Länder bis jetzt?Antw.: dies entspricht nicht der Realität.

Frg.: die Beziehungen zwischen Marokko und Spanien können als gut betrachtet werden, insbesondere was die Bekämpfung der illegalen Auswanderung und des Terrorismus anbetrifft. In wie weit kann die Westsahara eine Gefährdigung der internationalen Sicherheit konstituieren?Antw.: die Region ist eine fruchtbare Quelle für terroristische, friedlose und undemokratische Gruppen. Polisario verfügt über Waffen, die keiner Kontrolle unterliegen. Dies gefährdet zweifelsohne die internationale Gemeinschaft und kann eine Gefahr für Afrika werden. Dies verpflichtet uns dazu, ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts zu unterzeichnen.

Frg.: welche Zone ist am meisten durch den Konflikt betroffen?Antw.: die Grenze zwischen Mali, Algerien und Mauretanien steht der Basis der militärischen Operationen der Polisario gleich. Während den letzten 30 Jahren hat Polisario Waffen im Sand wie die Raketen Sam 7 versteckt, schlimmer noch, Einige können nicht ihren Beherbergungsort bestimmen.

Frg.: aber, Sie versichern, dass die Front Polisario nicht dem Terrorismus anhängt?Antw.: wir bestehen auf unsere Versicherung. Die internationalen Terroristen wissen um die Schwächlichkeit der Polisario, wir müssen auf der Hut sein.

Frg.: in wie weit beeinflusst die Gefahr der Instabilität im internationalen Konflikt die Erdölvorkommen?Antw.: dieser Aspekt gehört zu der Diskussion über die Zukunft der Region. Wenn wir den Saharakonflikt nicht dringend beilegen, wird sich die Region in ein Aufregungsheim verwandeln. Und wenn wir dies nicht umgehen, befürchten wir, in eine Situation in geraten, die schlimmer als die Situation in Afghanistan ist.

Frg.: Eine Rolle, die die kanarischen Inseln tragen, im Schnittpunkt dieser Konflikte und dieser strategischen Interesse? Antw.: sie werden die Ersten sein, die von der Stabilität profitieren werden, nicht nur, da die Autonomie in der Sahara Friedensgarantien gibt, sondern, da sie als Handelspartner bevorzugt werden. Die Beendigung des Konflikts wird auch zur Aussetzung der illegalen Auswanderung beitragen und wird neun Perspektiven im Bereich der Seefischerei, der Erdölförderung und des Tourismus erschließen.

Spanische Biographie
Sein Leben ist kein Buch. Sein Leben wird in Büchern dargestellt. Seine Persönlichkeit ist polemisch und verwegen. Diplomatisch bis zu den Knochen. Sein Gedächtnis ist geheimnisträchtig. Er ist eine Hauptpersönlichkeit, die zum Rückzug von Spanien beigetragen hat. Er war der Leiter des spanischen Projekts, um die Impulsivität der Sahraouis im Keim zu ersticken. Und am Vorabend des grünen Marsches hat er dem König Hassan II Treueid geleistet, der ihn mit dem Ministerium für Saharaangelegenheiten 17 Jahre lang beauftragt hat. Seit den 70er Jahren wurde er zum Präsidenten des Gemeinderates von Laâyoune. Er erfreut sich der spanischen Staatsangehörigkeit. Er hat sein Ingenieurstudium als Stipendiat in Madrid fortgesetzt. Seine Befähigung zur Erringung der Bewunderung versetzte ihn in die Lage, in der sozialen Umgebung Francos zu verkehren. Er hat eine reiche Frau aus Sevilla geheiratet. Kurz darauf, bewegte ihn das System, die Partei der nationalen Union Sahraouie zu präsidieren.

„ist einem Krieg entkommen“
Im März ist er zum Präsidenten des Corcas ernannt worden. Er ist 1951 in Laâyoune geboren worden und ist Inhaber eines spanischen Ausweises. „Spanien hat mir vorgeschlagen, zum Präsidenten der Sahararepublik zu werden. Dies war aber unmöglich, denn wir waren von der großen Brüderlichkeit zwischen Spanien und Marokko überzeugt. Wir sind einem Krieg entkommen, und dasselbe Los wünschen wir für die Sahara. Es ist unwichtig für uns, dass unsere Rolle in diesem Teil der Geschichte anerkannt wird oder nicht“. Ould Errachid stößt jedoch auf Kritik bezüglich der Rolle Spaniens in der Unterstützung des Autonomieprojekts Marokkos. Seit weniger als zwei Wochen hat der spanische Präsident, José Luis Rodriguez Zapatero, Marokko und Polisario vorgeschlagen, den Dialog zu eröffnen, um zu einer Lösung zu gelangen. Der Präsident des Corcas erinnert sich an die Rolle Spaniens in der Operation der Verlängerung des Sichtvermerks und hat sie als „Schande für die Marokkaner“ beschrieben, da nun „sie einwöchig dauert“.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mardi 15 avril 2008

Eine spanische Nichtregierungsorganisation befragt sich nach dem Schicksal einer …


Eine spanische Assoziation, die die Thesen der Separatisten unterstützt, hat sein Erstauen zum Ausdruck gebracht, was das der humanitären Hilfe zuerteilten Schicksal anbetrifft, die letzte Woche den Lagern von Tindouf im Sudwesten Algeriens zugesandt wurde, berichtet darüber die spanische Tageszeitung „la Voz de Aviles“.

Die Verantwortlichen der „Assoziation der Freunde des Sahraouivolkes und der Front Polisario in Asturien“ haben ihr Erstaunen zum Ausdruck gebracht, was die Wahl der von einer Gesellschaft der Asturien eingeschlagenen Strecke zur Beförderung dieser Hilfe anbetrifft, fügt "La Voz de Aviles" hinzu.

Die selbigen Verantwortlichen befragen sich danach, warum diese Hilfe zuerst in Mauretanien am Bord eines Schiffes eintreffen sollte, bevor sie per Lastwagen bis in die Lager in Algerien befördert wird, sodass sie 3000 Km durchfahren sollte.

Die Assoziation hat konsequenterweise in Verdacht, dass diese Hilfe „einem Privatmann“ in den Lagern zugedacht ist.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com