mercredi 30 mars 2016

Sahara: Herr Ayrault bekräftigt in Algier die Konstanz der Position Frankreichs


Der französische Minister für Auswärtiges, Jean-Marc Ayrault, bekräftigte am Dienstag, den 29.März 2016, in Algier, die Konstanz der Position seines Landes im Hinblick auf die Frage der Sahara, den marokkanischen Autonomieplan unterstützend.
Paris weist „dieselbe Position“ bezüglich der Frage der Sahara auf, versicherte der Chef der französischen Diplomatie in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dessen algerischen Amtskollegen, Ramtane Lamamra.
Herr Ayrault erwünschte andererseits die Erneuerung des Mandats der MINURSO und eine „Beschwichtigung“ in den Beziehungen zwischen Marokko und der UNO, im Hinweis auf die offiziellen Proteste und auf die Volksproteste im Königreich gegen die Aussagen und die Gesten des Generalsekretärs, Ban Ki-moon, während seinem rezenten Besuch in den Lagern von Tindouf und in Algerien.
Am Anfang des laufenden Monats erläuterte der Sprecher des Quai d’Orsay, Romain Nadal, dass „der Autonomieplan, den Marokko 2007 unterbreitet hat, für Frankreich eine ernsthafte und glaubwürdige Grundlage für eine Lösung auf Verhandlungswege konstituiert".
„Die Position Frankreichs bezüglich der Sahara ist wohlbekannt und unveränderbar“, präzisierte er, unterstreichend, dass Paris die Suche nach einer „gerechten dauerhaften und gegenseitig akzeptablen Lösung unter der Ägide der Vereinten Nationen“ unterstützt.
Quellen:
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mercredi 9 mars 2016

Die Regierung des Königreichs Marokko äußert ihre heftigsten Proteste gegen die Aussagen des Generalsekretärs der UNO bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara (Pressemitteilung)


Ban Ki-Moon ignorierte die Forderung bezüglich der Zählung der Population der Lager von Tindouf, die Überwachung der Hinterziehung der humanitären Hilfe sowie die Verstöße gegen die Menschenrechte    
Die Regierung des Königreichs Marokko hat am Dienstag, den 08. März 2016, die heftigsten Proteste gegen die Aussagen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-Moon, im Hinblick auf die Frage der marokkanischen Sahara, geäußert.
Eine Pressemitteilung der marokkanischen Regierung gibt an, dass die Regierung des Königreichs mit „großer Verwunderung die verbalen Entgleisungen, die vollendeten Tatsachen und die unbegründeten Solidaritätsgebärden des Herrn Ban Ki-Moon, des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, anlässlich seines neulich der Region abgestatteten Besuchs“, feststellt.
So auch äußert die Regierung des Königreichs Marokko die heftigsten Proteste gegen die Aussagen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen im Hinblick auf die Frage der marokkanischen Sahara. Sie sind politisch ungeeignet, einzigartig in den Annalen seiner Vorgänger und widersprüchlich vis-à-vis der Resolutionen des Sicherheitsrates. Diese ungeheuerlichen Aussagen verletzen die Gefühle des gesamten marokkanischen Volkes, unterstreicht dieselbe Quelle.
Die Regierung des Königreichs Marokko hat festgestellt, dass der Generalsekretär, sowohl wenn es um den Ablauf dieses Besuchs, als auch um den Inhalt der Erklärungen geht, „von seiner Neutralität, seiner Objektivität und seiner Unparteilichkeit Abstand genommen hat,  offen eine schuldhafte Nachsicht gegenüber einem Pseudostaat anzeigend, frei jeglicher Attribute, ohne Territorium, ohne Population bzw. ohne eine anerkannte Flagge”.
Das Königreich Marokko „bedauert überdies, dass der Generalsekretär der Erpressung der anderen Parteien erlegen ist, in dem er auf vollendete Tatsachen verfuhr, im Verstoß gegen die Engagements und der Marokko gegebenen Garantien durch seine engsten Mitarbeiter, sich jeglicher Manipulation seiner Verreise widerzusetzen“, fährt dieselbe Quelle fort, betonend, dass „der Generalsekretär sich bedauerlicherweise hat instrumentalisieren lassen, um unberechtigten Forderungen der anderen Parteien Glaubwürdigkeit zu verleihen”.
Darüber hinaus „stellt die Regierung des Königreichs Marokko mit Verwunderung fest, dass der Generalsekretär den Begriff Besetzung eingesetzt hat, um die Rückerlangung durch Marokko seiner territorialen Integrität zu qualifizieren, was in drastischer Weise mit der gewöhnlich seitens der Vereinten Nationen verwandten Terminologie abweicht, wenn es um die marokkanische Sahara geht“. Der Einsatz einer solchen Terminologie ist politisch oder juristisch ohne Fundament und konstituiert eine Verunglimpfung für die marokkanische Regierung und für das marokkanische Volk, stellt die Pressemitteilung der Regierung fest.
Daneben unterstreicht dieselbe Quelle: „dieser Typus der semantischen Entgleisung beeinträchtigt in gefährlicher Weise die Glaubwürdigkeit des Generalsekretariats der Vereinte Nationen. Es wird im Interesse des Prozesses der UNO-Mediation gehofft, dass es nur um einen Lapsus geht”.
Die Regierung des Königreichs Marokko „stellt mit großer Verwunderung fest, dass der Generalsekretär nicht geschmollt hat, die Frage der massiven Verstöße gegen die Menschenrechte in den Lagern von Tindouf in Algerien aufzuwerfen, inbegriffen die Fälle der drei sahraouischen Frauen, die seit mehr als einem Jahr sequestriert werden, mit denen er regelmäßig sowohl seitens der Opfer selbst als auch seitens der internationalen Organisationen der Menschenrechte befasst wird”.
Zu guter Letzt „bedauert die Regierung des Königreichs Marokko, dass der Generalsekretär, zum Zeitpunkt, wo er vorhat, eine Konferenz der Geldgeber der humanitären Hilfe für die sequestrierte Population in den Lagern von Tindouf zu organisieren, zu keinem Moment während seinem Besuch zwei Vorlagefragen evoziert hat“.
Die erste Frage bezieht sich auf die Notwendigkeit der Zählung dieser Population, wozu er selbst in seinen mehreren Berichten aufgerufen hat, und was sowohl kraft des internationalen humanitären Rechts als auch durch alle Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2011 erforderlich ist.
Die zweite Frage ist die nachweisliche Hinterziehung seit vier Jahrzehnten der internationalen humanitären Hilfe für die Population dieser Lager, welche in den Berichten des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für die Flüchtlinge (HCR), vom Welternährungsprogramm (WEP) und vom Amt der Europäischen Union für Betrugsbekämpfung (OLAF) bestätigt wird.
„Weit entfernt vom erklärten Ziel des Generalsekretärs während diesem Besuch, die politischen Verhandlungen wieder anzukurbeln, riskieren all diese Entgleisungen, sie zu gefährden, in wenigen Monaten vom Ablauf seiner Amtszeit“, schließt die Pressemitteilung der marokkanischen Regierung damit ab.
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mercredi 13 janvier 2016

Der Minister für Auswärtiges weiht die Botschaft des Königreichs Marokko in Panama ein


Der Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Salaheddine Mezouar, präsidierte am Dienstag die Zeremonie der offiziellen Einweihung der Botschaft des Königreichs Marokko in der Republik Panamas.
Die Einweihungszeremonie der diplomatischen Vertretung des Königreichs kennzeichnete sich durch die Anwesenheit von hochrangigen Verantwortlichen und Politikern, darunter der Vizeministerin für Auswärtiges, beauftragt mit den auswärtigen Beziehungen, Amael Candanedo, und des Präsidenten des Obergerichts, José Ayu Prado, sowie der Mitglieder des diplomatischen Körpers, welche in Panama akkreditiert sind.
Anlässlich dessen intervenierend, erklärte Herr Mezouar, dass die Eröffnung der Botschaft Marokkos in Panama „eine Vertrauensgage gegenüber dem Anderen und eine Botschaft konstituiert, welche die Entschlossenheit Marokkos bestätigt, eine zukunftsgewandte Partnerschaft aufzubauen, die im Stande ist, mehr Aufblühen für die beiden Staaten und für die beiden Völker sicherzustellen".
Er hat auch die Notwendigkeit unterstrichen, im Konzert mit Panama, das ein ernsthafter und glaubwürdiger Partner ist, zu kollaborieren, zwecks dessen „die gemeinsamen Herausforderungen in einer Welt zu meistern, welche die Verfestigung der Kooperation Süden-Süde als Eckpfeiler für die Zukunft betrachtet".
Herrn Mezouar zufolge fällt die Eröffnung der Botschaft Marokkos schnurgerade in die Philosophie der auswärtigen Politik des Königreichs unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, welche sich auf die Festigung der Bande Süden-Süden stützt, im Besonderen mit Afrika und Lateinamerika, zwei Pfeiler der Bewerkstelligung des Fortschritts und eines dauerhaften Gleichgewichts in der aktuellen Welt.
Der marokkanische Verantwortliche wies darauf hin, dass sein Besuch in Panama das Engagement Marokkos verkörpert, die Förderung der Freundschaftsbeziehungen zwischen den beiden Staaten weiterhin anzukurbeln, welche durch die Eröffnung ihrer respektiven Botschaften gekrönt wurden, notierend, dass „wir Vieles zu unternehmen haben, dass jede Partei von der anderen Partei zu lernen hat, aber auch und vor allem, dass wir gemeinsame Interessen haben, die es zu verteidigen gilt".
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mercredi 19 août 2015

Die Revolution des Königs und des Volks: ein großes Epos in der Geschichte Marokkos


Das marokkanische Volk feiert am Donnerstag den 62. Jahrestag der Revolution des Königs und des Volkes, ein großes Epos in der Geschichte Marokkos, das die unzerbrechlichen Verbindungen zwischen den Marokkanern und dem glorreichen Thron der Alawiten wiederspiegelt.
Dieses Fest ist auch eine Gelegenheit, um den Pakt zwischen den Marokkanern und der Monarchie zu erneuern und den jüngeren Generationen die Tragweite und die Bedeutung dieser strahlenden Seite in der Geschichte des Landes zu vermitteln, welche den Geist des nationalen Kampfes für die Freiheit des Vaterlandes und für die Wiederherstellung der Unabhängigkeit zeigt.
Mehr als ein Jahrestag ist der 20. August ein Sieg, der sich auf das Ereignis 1953 bezieht, als die Kolonialbehörden entschieden, den Vater der Nation, den verstorbenen König Mohammed V, zusammen mit der königlichen Familie, ins Exil zu verbannen.
Weder die Versprechungen noch die Drohungen der Kolonialbehörden konnten den unerschütterlichen Willen des großen Königs und seines Volkes  biegen, der eine echte Symbiose und eine heilige Vereinigung von Gefühlen und Gedanken bildete und den aufgezwungenen Exil ohne Vorlage noch Kapitulation auf sich nahm.
Marokkaner der fünfziger Jahre erinnerten sich noch an die Fahrt, unter Militäreskorte, des Sultans Mohammed V zum Flughafen Rabat-Salé, wo ein französisches Flugzeug ihn ins Exil nahm.
Mit dem Exil des Sultans hoffte der Kolonisator, die Flamme des Widerstandes auszulöschen, aber er wusste nicht, dass die Marokkaner auf den glorreichen Thron der Alawiten standen. Demonstrationen, Aktionen des Widerstands und Proteste mit Slogans intensivierten die Rückkehr des Königs und der königlichen Familie und die Ausrufung der Unabhängigkeit.
Zutiefst betrübt und über diese grausame und ungerechte Entscheidung empört, beschlossen dann die Marokkaner, symbolträchtige Aktionen durchzuführen: die Gläubigen gingen nicht mehr in die Moschee am Freitag, um das Gebet zu verrichten und die Leute gingen nicht mehr in die Cafés und in die Kinos.
Die Wirkung der Kolonialtruppen war gegenläufig und es gab eine größere Mobilisierung der Marokkaner in allen Regionen des Landes, um es zu verteidigen, die Souveränität des Königreichs zu schützen und mit Nachdruck die Rückkehr des Symbols der Einheit der Nation, des marokkanischen Königs Mohammed V, zu verlangen.
Die Proteste der Marokkaner verwandelten sich in eine Art gemeinsamen Widerstands. Ein friedlicher aber zur gleichen Zeit eindrucksvoller Widerstand der ganzen Nation.
Sowohl die Zähigkeit des verstorbenen Königs Mohammed V in seinem Heimatland als auch der Widerstand eines ganzen Volkes bogen die Kolonialmacht, welche nach 27 Monaten der Verbannung dem Sultan eine triumphale Rückkehr in sein Land gestattete und somit die gute Nachricht vom Ende des Protektorats und dem Aufkommen der Unabhängigkeit und der Freiheit ankündigte.
Dieses Ereignis ist zweifelsohne ein Datum goldener Buchstaben in der ruhmreichen Geschichte Marokkos. Das marokkanische Volk hat Immenses aufgeopfert, um sich vom Joch des Kolonialismus zu befreien, in perfekter  Symbiose mit dem Thron.
Dieses Epos, das von Generation zur Generation übertragen wird, hebt die edlen Werte der Verteidigung und die Liebe der Nation, den Sinn der Aufopferung und das Glauben an den Sieg des Volkes, hervor. Es bietet auch die Möglichkeit an, das Engagement eines ganzen Volkes und Marokkos moderne und wohlhabende Bauprozesse zu markieren sowie jegliche Manöver zwecks der Untergrabung seiner heiligen Anliegen zu meistern.
Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit fing Marokko wieder den Aufbau eines geeinten und starken Landes an. Nach dem Jihad der Befreiung, war es notwendig, den großen Jihad zu erzielen: den Bau eines modernen Staates und einer modernen Nation und die Förderung der Entwicklung Marokkos auf der internationalen Szene.
Ausdauernd in die Fußstapfen seines verehrten Vaters, des verstorbenen Königs Hassan II und seines verehrten Großvaters, des verstorbenen Königs Mohammed V, hat König Mohammed VI weiterhin die Konsolidierung der Rechtsstaatlichkeit und der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung an die Spitze der nationalen Prioritäten gesetzt, um dem Land dank seiner glanzvollen Vergangenheit seine wichtige Position in der Welt zu geben.
Unter Rückgriff auf eine starke und dauerhafte Bindung zwischen dem glorreichen Thron der Alawiten und dem marokkanischen Volk und dank einer aufschlussreichen königlichen Vision, kann Marokko heute seine Erfolge auf dem Weg der umfassenden Entwicklung ernten. Mit seiner demokratischen Wahl und seiner wirtschaftlichen Erfolge, hat es alles, was es nötig hat, um mit riesigen Schritten in seinem historischen Marsch weiter vorwärtszuschreiten.
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vendredi 26 juin 2015

Die Lager von Tindouf müssen aufhören, eine Ausnahme bei der Registrierung zu sein (Herr Aujjar)


Die Lager von Tindouf müssen aufhören, eine Ausnahme bei der Registrierung zu sein, was ein unentbehrliches Werkzeug für den Schutz gegen die Hinterziehung der humanitären Hilfe konstituiert, sagte Marokkos ständiger Vertreter in Genf und Botschafter, Herr Mohamed Aujjar.
Am Donnerstag vor der Sitzung des ständigen Ausschusses des Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR), betonte Herr Aujjar, dass "die fehlende Registrierung der Flüchtlingen sie dazu verurteilt, in einer Situation der Rechtsunsicherheit zu leben, abhängig von der Hilfe und Risiken ausgesetzt, einschließlich der Ausbeutung und der Sklaverei."
Der Botschafter begrüßte das UNHCR-Engagement für die Erweiterung der biometrischen Registrierung in mehrere Länder, einschließlich für die Schaffung eines universellen Standards des biometrischen Systems für die Flüchtlinge.
Das Registrierungssystem sollte auf alle Flüchtlingssituationen angewandt werden, ohne Einschränkungen in den Gastländern, betonte er, unter Hinweis darauf, dass die Registrierung ein wichtiges Instrument für den Schutz gegen die Hinterziehung der humanitären Hilfe bleibt.
Die Gastländer und die humanitären Akteure, einschließlich die Durchführungspartner vor Ort tragen die Hauptverantwortung, um der Hinterziehung der humanitären Hilfe im Wege zu stehen, bevor sie die Bedürftigen erreicht, hat er gesagt.
Herr Aujjar erinnerte daran, dass die Hinterziehung der humanitären Hilfe in den Lagern von Tindouf in einem Bericht des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) enthüllt wurde. Die Hinterziehung der humanitären Hilfe, fügte er hinzu, war auch Gegenstand einer Resolution des Europäischen Parlaments am 29. April.
Diese Resolution unterstreicht die Notwendigkeit, die EU-Hilfe zu überdenken und sie auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Bevölkerung in den Lagern von Tindouf anzupassen, um sicherzustellen, dass die algerischen und saharauischen Beamten, die des Berichts zufolge daran beteiligt haben, keinen Zugang mehr zu der von den europäischen Steuerzahlern finanzierten Beihilfe erlangen, sagte er.
Ferner stellte er fest, dass, wenn der Schutz ein wichtiges Anliegen des UNHCR bleibt, der Erfolg dieser humanitären Mission von der Höhe des Engagements und der Zusammenarbeit der Gastländer abhängig bleibt.
"Wir unterstützen das staatliche Gesetz des Konzepts des gleichberechtigten Zugangs der Flüchtlinge zu den grundlegenden sozialen Dienstleistungen wie der Bildung, der Gesundheit und des Zugangs zum Arbeitsmarkt und der Freizügigkeit außerhalb der Lagern", fuhr er fort.
Der Botschafter erinnerte in diesem Zusammenhang an die jüngste Organisation in Marokko der thematischen Sitzung in Rabat des Anspruchs auf Asyl und auf den internationalen Schutz der gemeinsamen Initiative des Königreichs Marokko und des Königreichs Spanien. In diesem Treffen wurden Möglichkeiten und Wege zur Stärkung der nationalen Schutzsysteme erörtert, um eine bessere Zusammenarbeit diesbezüglich in der Region sicherzustellen.
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lundi 25 mai 2015

Der senegalische Minister für Auswärtiges: die Initiative der Autonomie „verkörpert den guten Willen Marokkos“


„Eine afrikanische Union ohne Marokko ist keine Union“
Der senegalische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herr Mankeur Ndiaye, erklärte, dass der Autonomievorschlag, den Marokko zwecks der definitiven Schlichtung der Frage der Sahara unterbreitet hat, und den „Senegal natürlich unterstützt“, „den guten Willen Marokkos verkörpert“ und „beweist, dass das Königreich Anstrengungen diesbezüglich geleistet hat“.
Herr Mankeur Ndiaye erläuterte überdies in einem Gespräch, das er der MAP anlässlich des Besuchs seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Dakar gewährt hat, dass „Senegal unter den Staaten ist, die eine konstante unterstützende Position gegenüber Marokko adoptiert“, und dies bezüglich seiner territorialen Einheit.
Der senegalische Minister für auswärtige Angelegenheiten sagte, dass die marokkanische Autonomieinitiative „den guten Willen des Königreichs verkörpert, um Fortschritte in diesem Dossier zu erzielen, in dem eine breite Autonomie den südlichen Provinzen des Königreichs im Rahmen des Respekts der Souveränität Marokkos gewährt wird“.
Herr Mankeur Ndiaye erwähnte in diesem Zusammenhang, dass „die Resolution 2218 datiert vom 28. April 2015 des Sicherheitsrates die marokkanischen Bemühungen als seriös und glaubwürdig qualifiziert“.
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vendredi 20 mars 2015

Minister und Experten heben die Wichtigkeit der erneuerbaren Energien für Afrika hervor (Crans Montana)


Afrika verfügt über alle notwendigen Ressourcen zur Produktion der Energie, es leidet dennoch unter dem Treibhauseffekt und unter dem Mangel in der Produktion der Elektrizität
Afrikanische und europäische Experten hoben am vergangenen Samstag im Forum Crans Montana in Dakhla (12.-14. März 2015) die Wichtigkeit der erneubaren Energien für die afrikanischen Länder und die Mittel zur Förderung dieses vitalen Sektors hervor, und dies in einer Diskussion, welche im Rahmen des Forums mit dem Thema „Aktivierung der erneubaren Energien in Afrika“ organisiert wurde, die Herausforderungen darstellend, welche im Wege stehen, dass Afrika von den erneubaren Energien in genügender Weise profitiert sowie die notwendigen Maßnahmen zur Lösung dieser Problematik.
In diesem Kontext erachtete Erik Bessont, der französische Minister für Industrie, Energie und numerische Wirtschaft, dass Afrika über die erforderlichen Ressourcen verfügt, um die Energie zu produzieren, es erfährt aber eine anwachsende Anfrage nach der Elektrizität, welche sich 2040 auf 1600 Kilowatt täglich belaufen wird, auf die Notwendigkeit bestehend, klare gerichtliche Texte und die erforderlichen Garantien zur Verfügung zu stellen, um die öffentliche und private Investition im Bereich der erneubaren Energien zu fördern und in adäquater Weise von den afrikanischen Energieressourcen zu profitieren.
Seinerseits versicherte Jean Louis Borleau, der Präsident des Instituts der Energien für Afrika und der ehemalige französische Minister für Energie, dass Afrika unter den Auswirkungen des Treibhauseffekts und unter einem großen Mangel an der Produktion der Elektrizität leidet, die afrikanischen Länder dazu einladend, sich in erster Linie auf die Autoinvestition zu stützen, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen sowie um von den Erfahrungen der europäischen Länder zu profitieren.
Die albanische stellvertretende Ministerin für Energie, Frau Oligana Lifty, erwähnte, dass ihr Land sich seit Jahren in die Produktion der alternativen Energien auf der Basis der Flüsse und des Niederschlägewassers engagiert hat und dass es momentan ein neues Projekt studiert, um den Verbrauch der traditionellen Energien zu reduzieren, die Bereitwilligkeit ihres Landes bekundend, ihre Erfahrung in diesem Bereich mit den afrikanischen Ländern zu teilen.
Der Generaldirektor der nationalen Agentur für Förderung der erneubaren Energien und der Energieeffizienz, Herr Said Mouline, präsentierte die Erfahrung Marokkos im Bereich der erneubaren Energien und das Interesse, das das Königreich diesem Bereich schenkt, darauf hinweisend, dass das Königreich zwei solarbetriebene Pumpen in Marrakesch und Taroudante eingerichtet hat und dass es ein Regierungsprogramm eingeführt hat, mit dem Ziel, 42% der globalen Energie Marokkos aus Solar-und-Windenergie 2020 zu machen.
Er fügte hinzu, dass Marokko einen Fortschritt im Bereich der erneubaren Energien dank des politischen Willen und des notwendigen gerichtlichen Arsenals sowie dank der Mobilisierung wichtiger Finanzierungen seitens der afrikanischen Bank für Entwicklung und der Weltbank erzielt hat.
Seinerseits versicherte Abid Omrane, Mitglied des Rates der Administration der marokkanischen Agentur für Solarenergie, dass Marokko eine wichtige Erfahrung im Bereich der erneubaren Energien akkumuliert hat, die es mit den afrikanischen Ländern teilen kann, darauf bestehend, dass alle Komponente des integrierten Projekts „Nour“, das Marokko realisiert hat und das die Bereiche der Ausbildung und der Forschung umfasst, vollendet sind und dass sie im Stande sind, seine Energieabhängigkeit zu reduzieren.
Es sollte erwähnt werden, dass die momentane Session des Forums Crans Montana, das unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI organisiert wird, die Beteiligung von 112 Ländern auf hochrangiger Ebene erfuhr.                         
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