mardi 30 septembre 2008

Eine marokkanische Delegation studiert mit dem Generalsekretär der UNO die Perspektiven der ...


Eine marokkanische Delegation, die aus den Herren Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, und Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, zusammengesetzt ist, hat, am Montag im Sitz der UNO in New York, Besprechungen mit dem Generalsekretär der vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-moon, geführt, die Bezug auf die Perspektiven des Prozesses der Verhandlungen bezüglich der Saharafrage genommen haben.

„Wir haben wichtige und fruchtbare Diskussionen bezüglich der Entwicklungen des nationalen Dossiers im Lichte insbesondere der letzten Evolutionen gehabt“, hat Herr Fassi Fihri der Presse am Ende dieser Zusammenkunft erklärt, angebend, dass die marokkanische Delegation „dem Generalsekretär die erlauchten Orientierungen seiner Majestät des Königs bezüglich der Perspektiven der Beilegung dieser Frage übermittelt hat, wo das marokkanische Volk einstimmig hinter seiner Majestät ist".

Die Versammlungen sowohl mit Herrn Ban Ki-moon als auch mit seinen Mitarbeitern, Herrn Lynn Pascoe, Chef der Abteilung für politische Angelegenheiten und Herrn Alain Leroy, Chef der Abteilung der Aufrechterhaltung des Friedens, wurden „vom Bedürfnis“ diktiert, „uns in den nächsten Wochen, siehe in den nächsten Monaten, zu einigen, bezüglich der Demarche, die beschlossen wird, der Personen, die ernannt werden werden und der Modalitäten, die bestimmt werden werden, in der Absicht, in den nächtsmöglichen Fristen zu einer intensiven Verhandlung zu gelangen, wie es der Sicherheitsrat wünscht und dies auf der Basis des Kompromisses und des Realismus, wie es der Sicherheitsrat verlangt“, hat der Minister unterstrichen.

„Alle Welt weiß darum Bescheid, dass dies auf eine politische Lösung konvergiert, die von seiner Majestät dem König großgeschrieben wird und vom marokkanischen Volk erwünscht wird: die Autonomie und nichts anderes als die Autonomie im Rahmen der territorialen Integrität des Königreichs“, hat er fortgefahren.

Er hat darüber hinaus daran erinnert, dass Marokko immer als notwendig erachtet hat, auf eine Evaluierung mit den vereinten Nationen zu verfahren und dies nach dem ersten Zyklus der Verhandlungen, nämlich, den vier Runden, die in Manhasset abgehalten wurden.

Diese Evaluierung, hat Herr Fassi Fihri erläutert, soll „uns ermöglichen, gemeinsam die Perspektiven zu erschließen, sowohl was die Prozedur, als auch die Demarche, den Rhythmus, die Finalität anbetrifft und wie wir in den besten Bedingungen die geeignete Inwerksetzung der Resolutionen des Sicherheitsrates erzielen können und mit wem und wie wir dieses Objektiv erreichen können".

In dieser Hinsicht, der Minister hat präzisiert, dass „das Objektiv aller Welt und der internationalen Gemeinschaft natürlich darin liegt, die territoriale Integrität des Königreichs mit der Gewährung des Statuts der Autonomie zu wahren".

Die nächste Abhaltung der 4. Kommission der Generalversammlung aufwerfend, Herr Fassi Fihri hat daran erinnert, dass „es der Sicherheitsrat ist, der den politischen Raum der Beilegung dieser Angelegenheit“ der Sahara „konstituiert.

„Natürlich, innerhalb der Generalversammlung, diese Frage steht auf der Tagesordnung seit geraumer, sehr geraumer Zeit“, hat er gesagt, den Wunsch hegend, dass die 4. Kommission und in diesem Fall die Generalversammlung“ der generellen Tendenz der internationalen Gemeinschaft über den Sicherheitsrat, wie sie es in den letzten Jahren getan hat, folgen kann".

In diesem Sinne, er hat unterstrichen, dass „man sich nicht eine Generalversammlung vorstellen kann, die zurückziehend in Bezug auf die effektive Evolution dieses Dossiers bleibt".

Marokko, hat der Minister versichert, „wird Alles tun, damit die Generalversammlung sensibilisiert wird im Rahmen eines Kompromisses, wenn einem dies gelingt und in einem differenten Rahmen, wenn unsere Protagonisten nicht den notwendigen politischen Willen zur Schau tragen“.

Die Herren Fassi Fihri und Yassine Mansouri waren in diesen Besprechungen vom Botschafter und permanenten Vertreter Marokkos bei den vereinten Nationen, Herrn El Mostafa Sahel, begleitet.

Quellen :
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mercredi 24 septembre 2008

Malawi zieht seine Anerkennung der sogenannten DARS zurück


Die Republik Malawi hat am Dienstag ihre Entscheidung angekündigt, ihre Anerkennung der sogenannten DARS zurückzuziehen und jegliche Beziehung mit ihr abzubrechen.

„Im Licht der rezenten Entwicklungen der Saharafrage auf der Ebene der vereinten Nationen, die Republik Malawi hat zu diesem 16. September 2008 entschieden, ihre Anerkennung der DARS zurückzuziehen und jegliche Beziehung mit ihr abzubrechen“, hat die malawitische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten Frau Joyce Banda der Presse erklärt, am Ende einer Besprechung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Taieb Fassi Fihri.

„In dem sie diese Entscheidung trifft, die Regierung der Republik Malawi beabsichtigt, den laufenden Prozess der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen zu fördern, um zu einer politischen dauerhaften Lösung für diesen regionalen Konflikt zu gelangen“, hat sie hinzugefügt.Die Ministerin hat versichert, dass ihre Regierung „die Parteien dazu auffordert, wie es dies der Sicherheitsrat in seiner Resolution 1813 getan hat, sich in intensivere und inhaltsvollere Verhandlungen zu engagieren, auf der Basis des Realismus und des Kompromisses, um zu einer solchen Lösung zu gelangen".

In dieser Besprechung, Herr Fassi Fihri hat seiner malawitischen Amtskollegin ein Expose über die Evolution der Saharafrage auf der Ebene der vereinten Nationen erstattet, insbesondere nach der Präsentation Marokkos der Autonomieinitiative für die Beilegung dieses regionalen Konflikts.

Er hat an die letzte Resolution des Sicherheitsrates erinnert, die die Parteien zu inhaltsvollen Verhandlungen aufruft, auf der Basis des marokkanischen Vorschlages.

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lundi 25 août 2008

Portugal begrüßt die marokkanische Initiative bezüglich der Autonomie und betrachtet ihn als ...


Der portugiesische Staatsminister und Minister für innere Verwaltung Herr Antonio Costa hat am Donnerstag in Rabat die marokkanische Initiative bezüglich der Verhandlung der Gewährung der Autonomie der Sahararegion begrüßt und hat sie als „seriösen und glaubwürdigen Vorschlag“ beschrieben, da nun sie eine Dynamik schaffen wird, die im Stande ist, zu einer politischen Lösung für die Saharafrage zu gelangen.

Herr Costa hat in einer Presseerklärung am Ende seiner Zusammenkunft mit dem delegierten Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit Herrn Taieb Fassi Fihri, dass „der marokkanische Vorschlag für die Saharafrage ein seriöser und glaubwürdiger Vorschlag ist, der die Tür für eine neue Dynamik eröffnet, um zu einer politischen Lösung für diese Frage zu gelangen“.

Der portugiesische Verantwortliche hat andererseits hervorgehoben, dass die Vorbereitung Portugals auf die Präsidentschaft der europäischen Union und dass die Euromittelmeerkonferenz bezüglich der Auswanderung, die vorgesehen wird, dass sie in Portugal im nächsten November abgehalten wird, behandelt.

Seinerseits, Herr Taieb Fassi Fihri hat erläutert, dass er mit dem portugiesischen Minister die letzten Entwicklungen der Saharafrage studiert hat.

Er hat in diesem Zusammenhang gesagt: „wir haben die Saharafrage und die territoriale Integrität Marokkos behandelt mit aktiver Unterstützung Portugals der marokkanischen Initiative als seriöse und realistische Basis für die definitive Beilegung der Saharafrage, die wir hoffen Tor und Tür für die Konstruktion eines aufblühenden stabilen und integrierten arabischen Maghreb eröffnen wird, der zur gleichen Zeit Partner für die afrikanische Subsahara und für die europäische Union sein wird“.

Der Minister hat darauf hingewiesen, dass er auch mit dem portugiesischen Minister das Thema der Euromittelmeerkonferenz in Rabat bezüglich der Auswanderung und der Entwicklung behandelt wure und dass es notwendig ist, dass „eine ausgewogene Nachverfolgung und eine Anwendung des Plans von Rabat stattfinden soll“.

Die Parteien haben auch „die Situation in der Region und die Herstellung von ausgewogenen und globalen Beziehungen auf der Basis der Konzertation zwischen den afrikanischen Ländern der Subsahara und den maghrebinischen Ländern sowie der europäischen Union studiert.
Der portugiesische Minister hatte zuvor Besprechungen mit dem Minister für Inneres Herrn Chakib Benmoussa und mit dem delegierten Minister für Inneres Herrn Fouad Ali El Himma geführt.

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lundi 18 août 2008

“Die Autonomie in den Sudprovinzen im Dienste der territorialen Einheit des Königreichs“, Thema ...


„Die Autonomie in den Sudprovinzen im Dienste der territorialen Einheit des Königreichs“ ist das Thema dieses Jahres der traditionellen Zusammenkunft, die vom sahraouischen Stamm ""Ouled Tidrarine"" in der Region Essaouira organisiert wird.

In den Ansprachen der offiziellen Eröffnungszeremonie dieser religiösen, kulturellen und sozialen Manifestation, die sich am Samstag in Zugegenheit der Vertreter der lokalen Behörden verlaufen hat, Söhne und Notabeln des Stammes Ouled Tiranine haben ihre feste und völlige Unterstützung für das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen im Rahmen der Souveränität des Königreichs und der territorialen Integrität geäußert.

Versichernd, dass die Autonomie die alleinige Lösung für den artifiziellen Konflikt um die Sahara konstituiert, der zu sehr angedauert hat, die Intervenierenden haben Algerien dazu aufgefordert, die den marokkanischen Sequestrierten in den Lagern der Schande in seinem Territorium auferlegte Blockade zu beheben.

Sie haben zum gleichen Anlass die differenten Initiativen der mit Tapferkeit, Weisheit und Scharfsicht initiierten Reformen durch seine Majestät den König Mohammed VI begrüßt und haben die Entwicklung hervorgehoben, die die Sudprovinzen erfahren, ihre Treue und ihre Loyalität dem glorreichen Thron der Alawiten sowie ihre unvergängliche Mobilisierung hinter seiner Majestät dem König für die territoriale Integrität des Landes zum Ausdruck bringend.

Sie haben darüber hinaus das dem Stamm Ouled Tidranine gewährte Interesse begrüßt, die Wichtigkeit der Konjugation der Bemühungen unterstreichend, um diese Region von den Projekten im Rahmen der nationalen Initiative für die menschliche Entwicklung profitieren zu lassen und davon ausgehend, diesen Stamm im Prozess der dauerhaften Entwicklung hineinzuführen.

In Koordination mit der Gemeinde Ouled Mrabet (60 KM von Essaouira entfernt) initiiert, diese dreitägige Manifestation hat zum Ziel, die Bande und die Kontakte zwischen den Söhnen des Stammes Ouled Tidrarine Al Ansar zu verankern.

Sie ist auch eine Gelegenheit, um die Nachfolger dieses Stammes zur Mobilisierung anzuhalten, um die Errungenschaften im Bereich des Fortschritts und der Entwicklung entsprechend den Aspirationen seiner Majestät des Königs zu verfestigen, um den Bauwerk eines modernen und demokratischen Staates fortzusetzen.

Das Programm dieser Zusammenkunft, die vom 15. bis zum 17. August in der Zawiya Ouled Tidrarine in Tafettacht abgehalten wird, wo eine wichtige Zahl von Personen aus diesem sahraouischen Stamm (Boujdour) sich vor einer Dutzend Jahren niedergelassen haben, umfasst insbesondere kulturelle Aktivitäten, Choreographien der Fantasia und Konzerte der hassanischen Kultur.

Hunderte Söhne des Stammes Ouled Tidranine sind aus den differenten Städten des Königreichs, insbesondere aus Laâyoune, Tan Tan, Dakhla, Guelmim, Agadir und Boujdour, und sogar aus dem Ausland, gekommen, um dieser Zusammenkunft beizuwohnen, deren erste Ausgabe 1969 organisiert wurde.

Quellen :
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mercredi 13 août 2008

Zahlreiche sahraouische Sensibilitäten zeigen die Provokationen der Polisario an


Zahlreiche politische, assoziative Sensibilitäten und Sensibilitäten der Menschenrechte in den Saharaprovinzen haben die Provokationen der Polisario in der Region von Tifariti in der marokkanischen Sahara angezeigt und haben Algerien dazu aufgefordert, aufzuhören, die Bemühungen der Suche nach einer politischen und definitiven Lösung für die Saharafrage zu kompromittieren.

In Erklärungen der MAP, diese Sensibilitäten haben versichert, dass die Provokationen der Polisario einen hoffnungslosen Versuch der Flucht nach Vorne konstituieren, und zielen darauf ab, auf den Ablauf der 4. Runde der Verhandlungen in Manhasset Einfluss auszuüben, die Marokko gutgläubig und auf der Basis der marokkanischen Autonomieinitiativen in Angriff genommen hat.

Die Agierungen der Polisario rühren hauptsächlich von ihrer Unehrlichkeit und von ihrer Entschlossenheit sowie ihres Beschützers, Algerien, her, jegliche Beilegung der Saharafrage zu behindern und gegen den Willen der internationalen Gemeinschaft, die den marokkanischen Vorschlag begrüßt hat, vorwärts zu kommen, haben sie hinzugefügt.

Es ist Algerien, das über die Entscheidungskraft verfügt, und Polisario ist nur ein Instrument, das es leicht handhabt, haben sie angegeben und die internationale Gemeinschaft sowie die einflussreichen Kräfte dazu aufgefordert, Druck auf Algerien auszuüben, um es dazu zu bewegen, aufzuhören, den Ablauf der Verhandlungen zu behindern und auf dem Weg einer definitiven Lösung vorwärts zu schreiten, die den Interessen der Region und ihrer Völker dienhaft ist.

Diese sahraouischen Akteure haben die Verstoßungen gegen die Menschenrechte verurteilt, denen die sequestrierten Sahraouis in den Lagern von Tindouf zum Opfer fallen, Verstoßungen, die noch schlimmer werden angesichts der internationalen Adhäsion dem marokkanischen Autonomievorschlag und angesichts der Spaltungen innerhalb der Polisario, die tiefer geworden sind, und dies mit der Rückkehr einer Anzahl ihrer Dirigenten in das Mutterland.

Sie haben versichert, dass der marokkanische Autonomievorschlag in den Sudprovinzen unter der marokkanischen Souveränität ein weiser und realistischer Vorschlag ist, um diesem artifiziellen Konflikt ein Ende zu setzen, und um der Region Konflikte zu verschonen, die die Zukunft der Region und ihre Sicherheit gefährden, die Führung der Polisario dazu auffordernd, Weisheit zur Schau zu tragen, die Zukunft der sahraouischen Bürger in Rücksicht zu nehmen und ihren Leiden in den Lagern von Tindouf ein Ende zu setzen.

In dieser Hinsicht, Herr Mohamed Taleb, Mitglied des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), hat angegeben, dass die Provokationen der Polisario einen Versuch der Flucht nach Vorne konstituieren,, um den Statut Quo zu verewigen und jegliche Beilegung des Saharakonflikts, der zu sehr angedauert hat, zu behindern.

Zu dem Moment, wo Marokko diese Runde mit demselben positiven Geist in Angriff nimmt, hat er hinzugefügt, die andere Partei legt Hindernisse weiter an, in einem evidenten Versuch, nach Vorne zu fliehen und ihre Engagements der internationalen Gemeinschaft gegenüber über Agierungen in Abrede zu stellen, die den Bemühungen des Friedens Aller entgegengehen.

Die wiederholten provozierenden Erklärungen der Polisario und der Jenigen, die sie manipulieren, „sind hoffnungslose Versuche, um die schwerfälligen Verstoßungen, die von den Separatisten gegen unsere Familien verübt werden, zu decken, die bar ihrem Recht der Rückkehr in ihr Vaterland, Marokko, sind“ und die dauernd Opfer einer systematischen Repression sind, die ihre Würde und ihre elementarsten Rechte antasten, die durch die Gesetze, die Sitten und durch die internationalen Charta garantiert werden.

Seinerseits, Herr Taoufiq Bardiji, Gemeindeerwählter in Tan Tan und Mitglied des Corcas, hat angegeben, dass Polisario von keinem aufrichtigen Willen in den Verhandlungen von Manhasset animiert gewesen ist, um zu einer Lösung zu gelangen, da nun sie von überholten Ideen gefangen bleibt, die die provozierenden Erklärungen ihrer Dirigenten übersetzen.

Er hat hinzugefügt, dass die Initiative Marokkos, eine weitgehende Autonomie den Sudprovinzen zu gewähren und dies im Rahmen der Souveränität des Königreichs, ein globaler Vorschlag ist, der eine neue Perspektive für die Beendigung dieses artifiziellen Konflikts erschließt.

Der Präsident des Rates der Region Oued Ed-dahab-Lagouira, Herr El-Mami Boucif, hat versichert, dass das Königreich Marokko ein vollständiges Projekt auf den Tisch der Verhandlungen gesetzt hat, das sich der internationalen Unterstützung erfreut, hingegen Polisario, die in der Verwaltung dieses Dossiers der Anwendung der Instruktionen Algiers angebunden bleibt.

Marokko hat sich in diesen Verhandlungen mit Seriosität und Gutgläubigkeit engagiert, hat er gesagt, die andere Partei dazu auffordernd, Verantwortung zur Schau zu tragen und sich in eine seriöse Debatte um den Vorschlag zu engagieren, jegliche Antastung der marokkanischen Souveränität ausschließend.

Was die Provokationen der Polisario und ihre Bedrohungen, zu den Waffen wieder zu greifen, anbetrifft, Herr Boucif hat unterstrichen, dass dies „ein politisches Übergebot“ ist, um die internationale öffentliche Meinung zu beeinflussen, das sich aber keine Echos in den Lagern von Tindouf verschafft hat.

Seinerseits, Herr Brahim Laghzal, Aktivist der Menschenrechte, hat unterstrichen, dass „die Frage der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf ausschlaggebend bleibt, da nun diese Lager eine geschlossene Zone für die Untersuchungs – und Investigationsoperationen der Nichtregierungsorganisationen und der Instanzen bleiben, die im Bereich der Menschenrechte tätig sind".

„Wir haben bis jetzt als Beobachter der Menschenrechte keine unabhängige Evaluierung der Situation der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf verzeichnet, außer der Evaluierung, die von der Polisario etabliert wurde“, was sie unglaubwürdig lassen wird“, hat er gesagt, und unterstrichen, dass die Situation der Menschenrechte in den Lagern von Tindouf in diesem Fall angebracht bleibt und dass die Verstoßungen ihren Fortgang nehmen werden ohne jegliche Ermittlung beziehungsweise Verfolgung diesbezüglich.

Seinerseits, Herr Abdellah Hannouni, Präsident des Provinzrates Aousserd, hat hervorgehoben, dass Marokko diese Verhandlungen in starker Position in Angriff nimmt, da nun sein Vorschlag Träger einer Antwort für alle Ansprüche der Bewohner der marokkanischen Sahara ist, im Gegensatz zu der Position der anderen Partei, die sich darum bemüht, den Konflikt zu verewigen, um sich weiter zu bereichern, in dem sie die Situation der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf ausnutzt.

Herr Laâmer Ahl Sidi Ibrahim, der vor kurzem in das Mutterland zurückgekehrt ist, hat versichert, dass Polisario anscheinend von keinem Willen animiert ist, was ihre feindliche Haltung dem marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen gegenüber erklärt, der den Sahraouis ihre Rechte garantiert und ihnen die Möglichkeit anbietet, ihre Angelegenheiten im Rahmen der marokkanischen Souveränität zu verwalten.

In allen Etappen der Recherche nach einer Lösung für diesen Konflikt, der seit mehr als 30 Jahren andauert, Polisario hat uns mit ihrer Haltung der Provokationen vertraut gemacht, hat er bemerken lassen und unterstrichen, dass die Bedrohung der Rückkehr zu den Waffen eine Form der Propaganda ist, um Druck auf die internationale Gemeinschaft auszuüben und um den marokkanischen Vorschlag durcheinander zu bringen, der sich einer breiten Unterstützung auf der internationalen Ebene erfreut.

Herr Mohamed Loulid, ein assoziativer Akteur, der auch in das Mutterland zurückgekehrt ist, hat die Haltung der Polisario angezeigt, die, hat er unterstrichen, systematisch jeglichen realistischen Vorschlag für die Lösung dieses artifiziellen Konflikts behindert und sich an überholten und sinnlosen Ideen festklammert.

Die Sahraouis streben nach dem Frieden, hat er unterstrichen, präzisierend, dass die Bedrohung der Polisario, zu den Waffen wieder zu greifen, aufschlussreich ist, was die Absichten der Jenigen, die sie schwenken, und die den Kapazitäten Marokkos bewusst sind, sein Territorium zu verteidigen, anbetrifft.

Herr Loulid hat daneben die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte in den Lagern von Tindouf evoziert und hat dazu aufgefordert, die Blockade in den Lagern zu beheben, damit die sequestrierte Bevölkerung in ihr land, Marokko, zurückkehren kann.

Seinerseits, Herr Ahmed Layachi, politischer Akteur, hat notiert, dass Marokko die Verhandlungen von Manhasset mit dem aufrichtigen Willen in Angriff nimmt, um eine gerechte Lösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden.

Der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen, der sich der nationalen Einstimmigkeit erfreut, bietet eine tapfere und von allen akzeptierbare Lösung an, hat er gesagt und bedauert, dass die andere Partei Unversöhnlichkeit zur Schau trägt, während Marokko die Hand ausgestreckt hält.

Mit ihren rezenten Provokationen, Polisario versucht, die Karten durcheinander zu bringen, da nun der marokkanische Vorschlag von der internationalen Gemeinschaft unterstützt wird.

Seinerseits, Frau El Kouri Zinabou, die vor kurzem in das Mutterland zurückgekehrt ist, hat unterstrichen, dass die vorgängigen Runden die Unversöhnlichkeit der Polisario und ihre Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen, gezeigt haben, und hat erwägt, dass der marokkanische Autonomievorschlag, die positiv von der internationalen Gemeinschaft und von den Sahraouis aufgenommen wurde, die geeignete Lösung für alle Parteien konstituiert.

Seinerseits, Aba Cheikh Aba Ali, Mitglied des Corcas, hat die Hoffnung gehegt, zu sehen, wie der Prozess der Verhandlungen das Vertrauen zwischen Marokko und Polisario herstellt, um zu einer Lösung zu gelangen, die alle Parteien zufrieden stellt.

„Kein Indiz des Fortschritts ist bis jetzt erzielt worden, trotz der Flexibilität Marokkos durch seine Autonomieinitiative, die positiv von der internationalen Gemeinschaft aufgenommen wurde, die darin die geeignete Lösung sieht, wo es weder Sieger noch Besiegte gibt“, hat er unterstrichen.

Aba Cheikh hat eingeschätzt, dass die Agierungen der Feinde der territorialen Integrität Marokkos in der Region Tifariti darauf abzielen, die internationale Gemeinschaft irrezuführen, und dass die Separatisten, in dem sie solche Agierungen unternehmen, jedes Mal, wenn die Verhandlungen sich annähern, die Absicht hegen, die Aufmerksamkeit der internationalen öffentlichen Meinung von dem wahrhaftigen Problem abzulenken.

Was Herrn Omar Bouida, Präsident des Rates der Region Guelmim Smara, anbetrifft, er hat notiert, dass Polisario auf Veranlassung Algeriens nichts vorgeschlagen hat, und hat hinzugefügt, dass Polisario nicht bewegungsfrei ist und nicht fähig ist, sich zu befreien, von dem, was ihr Algerien vorschreibt. Dieses Letzte mit seinen feindlichen Haltungen der territorialen Integrität Marokkos gegenüber und mit seiner Sturheit, den Prozess der Verhandlungen zu behindern, zeigt der Welt, dass es der letzte Hindernis ist, der der maghrebinischen Vervollständigung auf der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Ebene im Wege steht.

Seinerseits, Herr Hamdi Ould Errachid, Abgeordneter und erster Vizepräsident des Gemeinderates der Stadt Laâyoune und Mitglied des Corcas, hat versichert, dass die Aufnahme dieser Verhandlungen eine große Errungenschaft für das Königreich Marokko konstituiert, das der internationalen Gemeinschaft seine Gutgläubigkeit gezeigt hat, um zu einer Lösung für diesen Konflikt zu gelangen. Er hat hinzugefügt, dass die positive Position Marokkos den Beweis der Solidität des marokkanischen Vorschlags erbringt, der positiv von der internationalen Gemeinschaft, von den wirkenden Kräften des Königreichs und sogar von den Bewohnern der Lager aufgenommen wurde.

Es ist selbstverständlich, hat er hervorgehoben, dass die Separatisten Bedrohungen ausstoßen, umso mehr, da nun die Bewohner der Lager sich als favorabel dem marokkanischen seriösen und glaubwürdigen Autonomievorschlag gegenüber ausgesprochen haben.

Herr Brahim Douihi, Mitglied des Corcas und ehemaliger Abgeordneter, hat angegeben, dass jegliche Beilegung des Saharakonflikts vom Verzicht Algeriens auf seine Haltung abhängig ist, den Prozess der Verhandlungen zu behindern. Die Provokationen der Polisario sind vom Algerien diktiert, das auf diese Weise versucht, den Ablauf der Verhandlungen in Verwirrung zu bringen, hat er gesagt, die einflussreichen Mächte dazu auffordernd, auf Algier Druck auszuüben, um es dazu zu bewegen, sich dessen zu enthalten, die Bemühungen zu gefährden, die bezwecken, eine Beilegung für diesen Konflikt zu finden. Er hat daneben die internationale Gemeinschaft dazu aufgefordert, zu intervenieren, um den Leiden der sequestrierten Bevölkerung in den Lagern von Tindouf ein Ende zu setzen.

Quellen :
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mardi 12 août 2008

Die Autonomieinitiative eine demokratische Option für eine definitive Beilegung der Saharafrage


Die marokkanische Autonomieinitiative für die Sahara präsentiert eine demokratische Option, um auf dem Weg einer definitiven Beilegung eines artifiziellen Konflikts um die marokkanische territoriale Integrität vorwärts zu kommen, hat Pr. Abdelhamid El Ouali am Dienstag versichert.
In einer Erklärung der MAP am Rande eines Empfanges, der im Sitz des britischen Parlaments in London anlässlich der Veröffentlichung seines Werkes „Autonomie in der Sahara, Präludium des Maghrebs der Regionen“ in Großbritannien, organisiert wurde, Pr. El Ouali hat unterstrichen, dass das marokkanische Projekt den Verdienst hat, das Beste aus den differenten in der Welt gelungenen Erfahrungen, insbesondere in Finnland und in Spanien, genommen zu haben.

Die marokkanische Initiative, die darauf abzielt, der sahraouischen Bevölkerung zu ermöglichen, ihre lokalen Angelegenheiten demokratisch und in aller Freiheit zu verwalten, in den Rahmen der demokratischen Dynamik fällt, die Marokko erfährt. Der Autor hat darüber hinaus erläutert, dass die Demarche der Selbstbestimmung – Unabhängigkeit „eine irrtümliche Demarche“ ist, die nicht auf die Saharafrage anwendbar ist, die, sagt er, eine territoriale Frage zwischen der Kolonialmacht Spanien und Marokko bleibt, das versuchte, sein Territorium wieder zu gewinnen.

In diesem Zusammenhang hat der Autor des Werkes festgestellt, dass die Demarche Selbstbestimmung- Unabhängigkeit, wie sie in der Vergangenheit adoptiert wurde, eine politisch entzerrte Annäherungsweise war, denn einige Länder der Region, im vorliegenden Fall Spanien und Algerien, wollten einen artifiziellen Staat in der Region schaffen.

„Wenn das Prinzip der Selbstbestimmung angewandte wurde, wie es Marokko 1957 herbeiwünschte, wäre die Frage in der erhofften Weise beigelegt“, hat er gesagt, hinzufügend, dass die Spanier und die Algerier die Frage manipuliert haben, um ihren eigenen Zwecken dienhaft zu sein.

An das Scheitern 1965 auf der Ebene der Anwendung der Selbstbestimmung- Unabhängigkeit erinnernd, der Professor El Ouali hat unterstrichen, dass die marokkanische Autonomieinitiative zu einem rechtsmäßigen Zeitpunkt kommt, um die Situation der Sackgasse zu überwinden, die in einer Ära unerträglich geworden ist, die die Notwendigkeit auferlegt, den Prozess der Integration der Region des Maghrebs anzukurbeln.

Unterstreichend, dass „Marokko einen Zugeständnis gemacht hat“, in dem es eine Autonomieinitiative präsentiert hat, Pr. El Ouali hat festgestellt, dass das Projekt zu einem Moment interveniert, wo man einer Veränderung auf der Ebene der Konzeption der Selbstbestimmung – Unabhängigkeit beiwohnt, die in den letzten vier Jahrzehnten überwogen hat.

Und der Forscher erläutert, dass es ein neues Paradigma gibt, das dabei ist, das Tageslicht zu sehen, nämlich, dass die Lösung Selbstbestimmung – Unabhängigkeit obsolet geworden ist.

Die Desintegration der Staaten präsentiert momentan eine Quelle der Besorgnis für die großen Weltmächte, die darin ein Faktor der Instabilität sehen, hat er hinzugefügt, unterstreichend, dass die Schaffung der wenig vertrauenswürdigen Staaten enorme Probleme nicht nur für die Bevölkerung sondern auch für die internationale Gemeinschaft schafft.

Der Autor des Werkes hat unterstrichen, dass die marokkanische Autonomieinitiative es nicht versäumen wird, eine neue Dynamik in der Region des Maghrebs zu schaffen, hervorhebend, dass Algerien besonderes von dieser Initiative interpelliert ist.

Darüber hinaus, zahlreiche Persönlichkeiten der politischen Welt und der Medien sowie Akteure der Zivilgesellschaft, die dem Empfang beigewohnt haben, haben unterstrichen, dass die Veröffentlichung eines Werkes in englischer Sprache über die marokkanische Autonomieinitiative es nicht versäumen wird, die marokkanischen Bemühungen bekannt zu machen, um diesen Konflikt um die territoriale Integrität beizulegen.

In diesem Sinne, Lord Anderson de Swansea und Stacey International, haben der MAP anvertraut, dass die marokkanische Autonomieinitiative eine realistische Lösung für die Saharafrage präsentiert und dass sie ermöglicht, eine Situation der Sackgasse zu überwinden, die seit Jahren andauert.

Die marokkanische Initiative hat eine neue Dynamik in der Region geschafft und bietet eine solide Basis für die Diskussionen an, die im Stande sind, die Parteien dazu zu verhelfen, ihre Divergenzen zu überwinden und auf dem Weg der Verfestigung ihrer Beziehungen im Rahmen einer regionalen einheitlichen und stabilen Gruppierung vorwärts zu schreiten.

Der britische Lord hat unterstrichen, dass es angesichts des Scheiterns des klassischen Konzepts Selbstbestimmung – Unabhängigkeit wichtig ist, Initiativen zu ermutigen, wie die Initiative, die vom Marokko präsentiert wird.

Dem beipflichtend, Frau Tanya Warburg, Direktorin der britischen Assoziation ""Freedom for All"", hat unterstrichen, dass die marokkanische Initiative als Modell dient, da nun sie eine fortgeschrittene Form der Selbstbestimmung präsentiert.

An die Unterstützung der großen Weltmächten der marokkanischen Initiative gegenüber erinnernd, Frau Warburg hat sich als überzeugt erklärt, dass die Stimme der Vernunft den Sieg gegenüber den separatistischen Zwecken tragen wird, die keinen Platz heute in der Welt haben, wo die Länder versuchen, sich zu vereinigen, um den Herausforderungen der Zukunft Herr zu werden.

Seinerseits, Frau Jane Standing, Direktorin der Assoziation ""Family Protection"", hat hervorgehoben, dass die Veröffentlichung in Großbritannien eines Werkes in englischer Sprache über die marokkanische Autonomieinitiative sicherlich dazu beitragen wird, das Lektorat bezüglich der Weisheit und der Vision Marokkos, die es zur Schau getragen hat, in dem es dieses Projekt präsentiert hat, zu sensibilisieren.

Die Wahl des Sitzes des britischen Parlaments, um einen Empfang anlässlich der Veröffentlichung in Großbritannien des Werkes des Professors Abdelhamid El Ouali zu beherbergen, präsentiert eine Initiative, die höchst symbolisch ist und die vieles über die Schätzung besagt, derer sich Marokko im vereinigten Königreich erfreut, hat die britische Aktivistin gesagt, an die Motion der Unterstützung der marokkanischen Initiative erinnernd, die im vorgängigen Jahr von zahlreichen Mitgliedern der Gemeindekammer (niedriger Kammer des britischen Parlaments) unterzeichnet wurde.

In der Tat, nicht weniger als 121 Mitglieder der Gemeinden, die die politischen Bildungen des vereinigten Königreichs vertreten, haben 2007 eine Motion der Unterstützung der marokkanischen Initiative unterzeichnet.

Die britischen Abgeordneten, die hervorgehoben haben, dass diese Initiative, „eine Gelegenheit anbietet, um den Ansprüchen der Separatisten Folge zu leisten, in dem sie allen Sahraouis (…) eine bedeutsame Rolle innerhalb der Instanzen und der Institutionen der Region garantiert und in dem sie zur gleichen Zeit die Souveränität und die territoriale Integrität Marokkos anerkennt".

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mercredi 18 juin 2008

Ein in Brand gesetzer Wagen in der benannten Daira De Guelta in den Lagern der Festgehaltenen...

Wir haben aus zuverlässigen Quellen in Erfahrung gebracht, dass ein Wagen am Dienstag, den 13. Februar 2007, in der benannten „Daira De Guelta“ in den Lagern der Festgehaltenen von Laâyoune in Tindouf, in Algerien, in Brand gesetzt wurde.

Wir ignorieren im Moment den Urheber dieser Brandstiftung.

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