jeudi 30 octobre 2008

Das neue Wohnprogramm in den Sudprovinzen, eine innovative Annäherungsweise


Zahlreiche Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) haben am Freitag unterstrichen, dass das neue Wohnrpogramm, das in den Sudprovinzen des Königreichs konkretisiert werden wird, eine neue Annäherungsweise im Bereich der Bearbeitung der problematik der Entwicklung und der Einrichtung des Territoriusm in diesen Provinzen konstituiert.

In einer Erklärung an die MAP anlässlich der zweiten ordinären Session des Rates (21. und 22. Dezember), sie haben hervorgehoben, dass dieses Programm, das dem CORCAS am Donnerstag vom delegierten Minister für Wohnwesen und für Urbanisierung Herrn Toufiq Hjira präsentiert wurde, zur Ausmerzung der ungesunden Wohnformen in den Sudprovinzen beitragen und dem Anfragedruck im Wohnbreich in diesen Provinzen Folge leisten wird.Frau Zahra Chekkaf hat, in dieser Hinsicht, den Wunsch gehegt, dieses Programm in den nächtsmöglichen Fristen isn Werk gesetzt werden zu sehen, um den demokratischen Zwängen in dieser Region des Königreichs gewachsen zu werden.Für Frau Chekkaf, die Interventionen, die auf ein Expose des Ministers gefolgt haben, sind konstruktiv und offen gewesen, in dem masse wie sie allen Referenten ermöglicht haben, die Besonderheiten und die Bedürfnisse jeder Region darzustellen und einige Abänderungen und Vorschläge für das programm der Regierung diesbezüglich vorzubringen.Herr Mohamed Ahmed Bahi hat, für seinen Teil, angegeben, dass dieses Programm interveniert, um der demokratischen Steigerung, die die Sudprovinzen in den letzten Dreijahrzehnten erfahren haben, zu entsprechen und hat unterstrichen, dass dies es notwendig macht, ein vordringliches Programm einzurichten, um der Bevölkerung der Lager Al Wahda sowie allen, die in das Mutterland zurückgekehrt sind, oder die jenigen, die e beabsichtigen, dies zu tun, eine dezente Wohnung sicherzustellen. Er hat, überdies, das Akzent auf die Notwendigkeit gelenkt, mehr Interesse den Peripheriezonen der grossen Städten und der ländlichen Umgebung dank der notwendigen Infrastrukturen der Deabkapsalung dieser Regionen zu verleihen.Herr Mostafa Naïmi hat, seinerseits, unterstrichen, dass die Interventionen erlaubt haben, eine Serie von konkreten Vorschlägen im Wohn- und Urbanisationssektor zu formulieren, die so beschaffen sind, einen Zusatzwert zu konstituieren, der im stande ist, die urbanistischen Missgleichgewichte in den Sudoprovinzen zu korrigieren.Er hat sogar die Notwendigkeit hervorgehoben, mehr Interesse den Fragen der Urbanisierung und der Territoriumeinrichtung zu schenken, in der Absicht, eine dezente Unterkunft allen Sozialkategorien sicherzustellen.Seinerseits, Herr Omar Dkhil hat den Wunsch gehegt, den Rhythmus der Durchführung dieses Programms zu beschleunigen und hat dazu aufgerufen, die Besonderheiten und die Bedürfnisse jeder Region in Rücksicht zu nehmen. Er hat sich als zufrieden mit dem generellen Klima, das die Dikussionen innerhalb des Rates über das neue Wohn- und Urbanisierungsprogramm in den Sudprovinzen markiert hat, erklärt.Der Generaldirektor der Agentur für Förderung und für wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Sudprovinzen (ADES), Herr Ahmed Hajji hat, für seinen Teil, angegeben, dass die Agentur die gesamten in den Sudprovinzen initiierten Projekte begleitet und hat in diesem Rahmen an die Bemühungen, die sie im Bereich der Schafung und der Ausstattung der Fischerdörfer, der Wassersanierung und der das Einkommen generierenden Aktivitäten erinnert.ADES verfährt auf die Durchführung eines ehrgeizigen Programms zur Wahrung der Oasen in Guelmim, Assa Zag und Tata und beobhutet auch zahlreiche Programme der Förderung der Kultur und der Beschäftigung, hat er hinzugefügt.Die Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat an diesem Freitag hinter verschlossenen Türen ihren Fortgang genommen. Das Wohn- und Urbanisierungsprogramm in den Sudprovinzen nimmt Bezug auf die Erschliessung von 68.000 Parzellen, deren Objektiv die Realisation eines Äquivalents von 124.000 Wohnhäusern mit einer Investition von 4,5 Milliarden Dirhams ist.Er weist sich als Objektive zu, jegliche ungesunde Wohnform in den Sudprovinzen auszumerzen, dem Druck der aktuellen Wohnanfrage Folge zu leisten und den zukünftigen Bedürfnissen der normalen demographischen Steigerung der Sudprovinzen zu entsprechen.

Quellen :
http://www.corcas.com
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lundi 27 octobre 2008

Der König Juan Carlos plädiert ab Algier für „eine gerechte, dauerhafte und gegenseitig akzeptierte“ Lösung für die Saharafrage

Algier, den 14.03.07

Der König Spaniens Juan Carlos hat am Dienstag in Algier erachtet, dass es dringend ist, „eine politische gerechte dauerhafte und gegenseitig akzeptierte Lösung für die Saharafrage zu finden“.„Es ist dringend, wie es meine Regierung vor kurzem unterstrichen hat, eine politische gerechte dauerhafte und gegenseitig akzeptierte Lösung für die Saharafrage zu finden, eine Lösung, die die freie Selbstbestimmung vorsieht“, hat der spanische Souverän angegeben.Diese Lösung soll über den Dialog zwischen den Parteien im Rahmen der Organisation der vereinten Nationen erreicht werden, hat der König Juan Carlos hinzugefügt.Der Chef der spanischen Regierung, Herrn José Luis Rodriguez Zapatero hatte am laufenden 6. März in Rabat anlässlich der marokkanisch – spanischen Versammlung höchsten Niveaus unterstrichen, dass der vom Marokko initiierte Autonomieplan „als Weg für den Dialog zwischen allen Parteien dienen soll, um zu einem definitiven Abkommen zu gelangen, das die Prinzipien der vereinten Nationen respektiert".Der Chef der spanischen Regierung hatte auch angegeben, dass sein Land „mit Interesse“ die marokkanische Initiative „aufnimmt“, den Autonomieplan der Organisation der vereinten Nationen zu unterbreiten, „alle direkt betroffenen Parteien dazu auffordernd, den Dialog und die Verhandlungen wieder aufzunehmen ".Seinerseits, der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herr Miguel Angel Moratinos, hat am Dienstag in einer Tribune, die von einer spanischen Tageszeitung veröffentlicht wurde, dass „Marokko auf den Tisch ein neues Element (Autonomieplan) unzweifelhaften Interesses gesetzt hat“, erachtend, dass dies „eine neue Dynamik des Dialogs generieren kann, um aus der momentanen Sackgasse herauszukommen".

Quellen :
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jeudi 23 octobre 2008

Die europäische Union erneuert ihre Unterstützung für substantielle Verhandlungen auf der Basis ...


Die europäische Union hat am Dienstag ihre Unterstützung für substantielle Verhandlungen über die Sahara auf der Basis des Realismus und des Geistes des Kompromisses erneuert, sich der Adoption durch die 4. Kommission der Generalversammlung der UNO einer Konsensresolution über diese Frage beglückwünschend.

„Die europäische Union beglückwünscht sich dessen, dass die Resolution über die Frage der Westsahara, die von der Präsidentschaft der Kommission unterbreitet wurde, durch Konsens adoptiert wurde und begrüßt die Parteien wegen ihrer Bemühungen“, hat der Botschafter Frankreichs bei den vereinten Nationen, Herrn Jean-Maurice Ripert, angegeben, dessen Land die europäische Union präsidiert, und dies am Ende der Adoption dieses Textes.

Er hat hinzugefügt, dass die europäische Union „ihre feste Unterstützung für die Verhandlungen von Manhasset äußert, die 2007 mit der Adoption der Resolution 1754 durch den Sicherheitsrat in Gang gebracht wurden. Sie leistet auch ihre Unterstützung für die Anwendung der Resolution 1813 des Sicherheitsrates vom 30. April 2008, die insbesondere die Parteien dazu aufruft, den Beweis des Realismus und des Geistes des Kompromisses zu erbringen und substantielle Verhandlungen zu engagieren“, hat er fortgefahren.

Die Erklärung, derer sich auch die Türkei, Mazedonien, Albanien und Ukraine angeschlossen haben, begrüßt andererseits „das Engagement der Parteien, weiter den Beweis des politischen Willen zu erbringen und in einer geeigneten Atmosphäre für den Dialog zu arbeiten, um in eine intensivere Phase der gutgläubigen Verhandlungen ohne Vorbedingungen einzutreten, in Berücksichtigung der Bemühungen und der realisierten Entwicklungen seit 2006, um die Anwendung der Resolutionen 1754, 1783 und 1813 und den Erfolg der Verhandlungen sicher zu stellen".

„Die europäische Union erachtet, dass eine Rückkehr zu der Situation vor der Adoption der Resolution 1754 vom 30. April 2007 einen Hauptrückschlag für eine Perspektive der Beilegung dieses Konflikts konstituiert und eine Situation andauern lässt, die von der Bevölkerung nicht akzeptabel ist, insbesondere in den Lagern der Flüchtlinge“, hat der Botschafter Frankreichs hinzugefügt, bevor er damit abschließt, dass die Konstruktion eines einheitlichen, stabilen und integrierten Maghrebs für die europäische Union „weitgehend von einer Lösung des Saharakonflikts abhängig bleibt“.

Der laufende 13. Oktober anlässlich der Unterzeichnung zwischen Marokko und der europäischen Union eines fortgeschrittenen Statuts, diese Letzte „hat sich insbesondere der seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos beglückwünscht, um auf dem Weg einer politischen verhandelten Beilegung zwischen den Parteien vorwärts zu schreiten und dies unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen".

In einer in Luxemburg öffentlich gewordenen Erklärung, die Länder der europäischen Union erachten, dass „es wichtig ist, dass die Verhandlungen unter der Leitung des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO zu einer politischen gerechten dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung gelangen können".

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jeudi 16 octobre 2008

Herr Ban Ki-moon qualifiziert als « gut » seine Diskussionen mit der von seiner Majestät depeschierten Delegation

New York, den 16.03.2007 (VN)

Der Generalsekretär der vereinten Nationen, Herr Ban Ki-moon, hat angegeben, am Donnerstag, „gute Diskussionen“ mit der von seiner Majestät König Mohammed VI depeschierten Delegation, die ihn über die großen Linien des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen Marokkos in Kenntnis gesetzt hat, geführt zu haben.Im Laufe eines Pressetreffens in New York, Herr Ban Ki-moon hat dazu hinzugefügt, dass er seitens der Abgesandten seiner Majestät König Mohammed VI über „die Initiative des Souveräns“, eine breite Autonomie den Sudprovinzen im Rahmen der marokkanischen Souveränität gewähren zu wollen, informiert wurde.„Ich hoffe, dass die betroffenen Parteien mit dieser Initiative die Frage erörtern können werden, in der Absicht, eine gegenseitig akzeptierte Lösung“ für diese Frage zu finden, hat er angegeben.Herr Ban Ki-moon, hat in gleicher Weise, den Akzent auf die momentane Sackgasse des Saharadossiers gelegt, so dass de facto bis heute „kein Abkommen zwischen den Parteien besteht und dass der Sicherheitsrat nicht in der Lage ist, eine Entscheidung diesbezüglich zu treffen".Der Generalsekretär der vereinten Nationen hat am Mittwoch im Sitz der UNO eine von seiner Majestät König Mohammed VI depeschierte Delegation, aus den Herren Taieb Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Fouad Ali Al Himma, delegiertem Minister für Inneres, Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation und Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) zusammengesetzt, empfangen.In dieser Zusammenkunft, die marokkanische Delegation hat unterstrichen, dass das Projekt eine offene und konstruktive Antwort auf die Erwartungen der internationalen Gemeinschaft und auf die multiplen Aufrufe des Sicherheitsrates, des Generalsekretärs und seines persönlichen Abgesandten konstituiert, um die aktuelle Sackgasse zu überwinden und zu einer politischen definitiven und gegenseitig akzeptierten Lösung für dieses regionalen Konflikt zu gelangen.In dem es die Fundamente des Königreichs einhält, das vom Marokko vorgeschlagene Projekt der breiten Autonomie steht in Phase, hat die Delegation präzisiert, mit den regionalen Besonderheiten und den Aspirationen der lokalen Bevölkerung und respektiert die internationalen Standards und Normen im Bereich der Autonomie.

Quellen :
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mercredi 8 octobre 2008

Die Ernennung eines neuen Gesandten für die Sahara „könnte noch mehr Zeit beanspruchen“ (Herr Ban Ki-moon)

Der Generalsekretär der UNO, Herr Ban Ki-moon, hat am Dienstag in New York angegeben, dass die Ernennung eines neuen persönlichen Gesandten für die Sahara „noch mehr Zeit beanspruchen könnte".

„Ich habe Konsultationen mit den betroffenen Parteien bezüglich einer besonderen Person in Angriff genommen, die ich die Absicht hege, für diesen Posten zu ernennen. Diese Konsultationen könnten noch mehr Zeit beanspruchen“, hat Herr Ban Ki-moon in einem Pressepunkt erklärt.

Er hat dennoch hinzugefügt, dass er „sehr engagiert bleibt und dies auf Grund der Sackgasse, wo sich dieser Konflikt befindet, den Prozess der Verhandlungen blad wie möglich vorwärts zu bringen und sobald der neue persönliche Gesandte ernannt werden wird".

„In der Zwischenzeit, ich habe mit den Dirigenten der betroffenen Parteien diskutiert, wenn man, in dem sie ihre respektiven Engagements einhalten, wie die Verhandlungen ihren Fortgang nehmen, die Möglichkeit in Erwägung ziehen kann, die humanitären Aspekte zu verbessern“, hat Herr Ban Ki-moon gesagt, daran erinnernd, dass es in der Vergangenheit vereinbart wurde, den Austausch der familiären Besuche über den Erdweg neben dem Luftweg auszubauen.

Der Generalsekretär der UNO hat zu guter letzt sein Engagement erneuert, die Priorität der Saharafrage weiter zu gewähren.

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mardi 30 septembre 2008

Eine marokkanische Delegation studiert mit dem Generalsekretär der UNO die Perspektiven der ...


Eine marokkanische Delegation, die aus den Herren Taieb Fassi Fihri, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, und Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, zusammengesetzt ist, hat, am Montag im Sitz der UNO in New York, Besprechungen mit dem Generalsekretär der vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-moon, geführt, die Bezug auf die Perspektiven des Prozesses der Verhandlungen bezüglich der Saharafrage genommen haben.

„Wir haben wichtige und fruchtbare Diskussionen bezüglich der Entwicklungen des nationalen Dossiers im Lichte insbesondere der letzten Evolutionen gehabt“, hat Herr Fassi Fihri der Presse am Ende dieser Zusammenkunft erklärt, angebend, dass die marokkanische Delegation „dem Generalsekretär die erlauchten Orientierungen seiner Majestät des Königs bezüglich der Perspektiven der Beilegung dieser Frage übermittelt hat, wo das marokkanische Volk einstimmig hinter seiner Majestät ist".

Die Versammlungen sowohl mit Herrn Ban Ki-moon als auch mit seinen Mitarbeitern, Herrn Lynn Pascoe, Chef der Abteilung für politische Angelegenheiten und Herrn Alain Leroy, Chef der Abteilung der Aufrechterhaltung des Friedens, wurden „vom Bedürfnis“ diktiert, „uns in den nächsten Wochen, siehe in den nächsten Monaten, zu einigen, bezüglich der Demarche, die beschlossen wird, der Personen, die ernannt werden werden und der Modalitäten, die bestimmt werden werden, in der Absicht, in den nächtsmöglichen Fristen zu einer intensiven Verhandlung zu gelangen, wie es der Sicherheitsrat wünscht und dies auf der Basis des Kompromisses und des Realismus, wie es der Sicherheitsrat verlangt“, hat der Minister unterstrichen.

„Alle Welt weiß darum Bescheid, dass dies auf eine politische Lösung konvergiert, die von seiner Majestät dem König großgeschrieben wird und vom marokkanischen Volk erwünscht wird: die Autonomie und nichts anderes als die Autonomie im Rahmen der territorialen Integrität des Königreichs“, hat er fortgefahren.

Er hat darüber hinaus daran erinnert, dass Marokko immer als notwendig erachtet hat, auf eine Evaluierung mit den vereinten Nationen zu verfahren und dies nach dem ersten Zyklus der Verhandlungen, nämlich, den vier Runden, die in Manhasset abgehalten wurden.

Diese Evaluierung, hat Herr Fassi Fihri erläutert, soll „uns ermöglichen, gemeinsam die Perspektiven zu erschließen, sowohl was die Prozedur, als auch die Demarche, den Rhythmus, die Finalität anbetrifft und wie wir in den besten Bedingungen die geeignete Inwerksetzung der Resolutionen des Sicherheitsrates erzielen können und mit wem und wie wir dieses Objektiv erreichen können".

In dieser Hinsicht, der Minister hat präzisiert, dass „das Objektiv aller Welt und der internationalen Gemeinschaft natürlich darin liegt, die territoriale Integrität des Königreichs mit der Gewährung des Statuts der Autonomie zu wahren".

Die nächste Abhaltung der 4. Kommission der Generalversammlung aufwerfend, Herr Fassi Fihri hat daran erinnert, dass „es der Sicherheitsrat ist, der den politischen Raum der Beilegung dieser Angelegenheit“ der Sahara „konstituiert.

„Natürlich, innerhalb der Generalversammlung, diese Frage steht auf der Tagesordnung seit geraumer, sehr geraumer Zeit“, hat er gesagt, den Wunsch hegend, dass die 4. Kommission und in diesem Fall die Generalversammlung“ der generellen Tendenz der internationalen Gemeinschaft über den Sicherheitsrat, wie sie es in den letzten Jahren getan hat, folgen kann".

In diesem Sinne, er hat unterstrichen, dass „man sich nicht eine Generalversammlung vorstellen kann, die zurückziehend in Bezug auf die effektive Evolution dieses Dossiers bleibt".

Marokko, hat der Minister versichert, „wird Alles tun, damit die Generalversammlung sensibilisiert wird im Rahmen eines Kompromisses, wenn einem dies gelingt und in einem differenten Rahmen, wenn unsere Protagonisten nicht den notwendigen politischen Willen zur Schau tragen“.

Die Herren Fassi Fihri und Yassine Mansouri waren in diesen Besprechungen vom Botschafter und permanenten Vertreter Marokkos bei den vereinten Nationen, Herrn El Mostafa Sahel, begleitet.

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mercredi 24 septembre 2008

Malawi zieht seine Anerkennung der sogenannten DARS zurück


Die Republik Malawi hat am Dienstag ihre Entscheidung angekündigt, ihre Anerkennung der sogenannten DARS zurückzuziehen und jegliche Beziehung mit ihr abzubrechen.

„Im Licht der rezenten Entwicklungen der Saharafrage auf der Ebene der vereinten Nationen, die Republik Malawi hat zu diesem 16. September 2008 entschieden, ihre Anerkennung der DARS zurückzuziehen und jegliche Beziehung mit ihr abzubrechen“, hat die malawitische Ministerin für auswärtige Angelegenheiten Frau Joyce Banda der Presse erklärt, am Ende einer Besprechung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Taieb Fassi Fihri.

„In dem sie diese Entscheidung trifft, die Regierung der Republik Malawi beabsichtigt, den laufenden Prozess der Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen zu fördern, um zu einer politischen dauerhaften Lösung für diesen regionalen Konflikt zu gelangen“, hat sie hinzugefügt.Die Ministerin hat versichert, dass ihre Regierung „die Parteien dazu auffordert, wie es dies der Sicherheitsrat in seiner Resolution 1813 getan hat, sich in intensivere und inhaltsvollere Verhandlungen zu engagieren, auf der Basis des Realismus und des Kompromisses, um zu einer solchen Lösung zu gelangen".

In dieser Besprechung, Herr Fassi Fihri hat seiner malawitischen Amtskollegin ein Expose über die Evolution der Saharafrage auf der Ebene der vereinten Nationen erstattet, insbesondere nach der Präsentation Marokkos der Autonomieinitiative für die Beilegung dieses regionalen Konflikts.

Er hat an die letzte Resolution des Sicherheitsrates erinnert, die die Parteien zu inhaltsvollen Verhandlungen aufruft, auf der Basis des marokkanischen Vorschlages.

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