jeudi 15 janvier 2009

Sahara: der bulgarische Vizepremierminister erneuert die Unterstützung seines Landes Marokko gegenüber in der Recherche nach einer verhandelten Lösung

Der bulgarische Vizepremierminister und Minister für Auswärtiges, Herr Ivailo Kalfin, hat am Mittwoch in Sofia, die Unterstützung seines Landes Marokko gegenüber in der Recherche nach einer verhandelten Lösung für die Saharafrage erneuert.

In einer Besprechung mit Frau Latifa Akharbach, Staatssekretärin beim Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herr Kalfin hat den Wunsch gehegt, dass die Ernennung des neuen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO dazu beitragen kann, einen substantiellen Fortschritt für die Beilegung dieser Frage zu realisieren, hervorhebend, dass das Andauern dieses Konflikts Träger der Risiken der Instabilität und der Unsicherheit in der Region war.

Den Nichtmaghreb unterstreichend, der bulgarische Vizepremierminister hat die Wichtigkeit der regionalen Integration als Säule der Entwicklung in Relief gesetzt, in dieser Hinsicht das gelungene Beispiel der realisierten Integration Bulgariens mit seinen Nachbarn zitierend, insbesondere mit Rumänien, mit Griechenland und mit der Türkei.

Er hat darüber hinaus die Rolle Marokkos in der Förderung der euromittelmeerischen Zusammenarbeit und die großen demokratischen, wirtschaftlichen und sozialen Fortschritte des Königreichs begrüßt, die ihm ermöglicht haben, einen fortgeschrittenen Statut mit der europäischen Union zu erhalten.

Frau Akharbach hat zu diesem Anlass Herrn Kalfin die letzten Entwicklungen der nationalen Frage dargestellt und an das Engagement Marokkos zugunsten der Integration des Maghrebs erinnert, alleinigen Weg für die Entwicklung und für das Aufblühen der Länder in der Region.

Die Staatssekretärin hatte auch Besprechungen mit der Vizeministerin für Wirtschaft und für Energie, Frau Anna Yaneva, geführt, die Bezug auf die zahlreichen Investitionsopportunitäten in Marokko im Rahmen insbesondere des Plans Emergence, der Vision 2010 und des Plans Marokko Grün genommen haben.

Frau Yaneva hat ihrerseits den Akzent auf das Interesse ihres Landes gelegt, die Zusammenarbeit mit Marokko im Bereich der Entwicklung der PME/PMI, die Investitionen und den Austausch der Erfahrungen im Bereich der Vervielfältigung der energischen Ressourcen zu fördern.

Dasselbe Interesse für die marokkanische Erfahrung wurde von der Präsidentin der Staatsagentur für den bulgarischen Tourismus, Frau Anelia Krushkova, in einer Besprechung mit Frau Akharbach, geäußert, sich um die marokkanische Strategie für die Entwicklung seines touristischen Angebots handelnd, insbesondere um den Plan Azur.

Die Mobilisierung der Bemühungen des Programms der marokkanischen – bulgarischen kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit 2008-2010 stand im Mittelpunkt der Besprechungen der Frau Akharbach mit Herrn Yavor Milushev, bulgarischem Vizeminister für Kultur, der zu diesem Anlass den Einverständnis des Gemeinderates von Plovdiv, zweiter wichtiger Stadt in Bulgarien, bezüglich des Projekts der Partnerschaft dieser Stadt mit Fes angekündigt hat.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
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vendredi 26 décembre 2008

Die Resolution des Sicherheitsrates stärkt die marokkanischen Bemühungen (nationale Presse)

Die nationale Presse unterstreicht, am Mittwoch, dass die vom Sicherheitsrat adoptierte Resolution bezüglich der Sahara die Bemühungen Marokkos, für diese Frage eine politische Lösung finden zu wollen, stärkt.

Die Zeitungen, die besonders hervorheben, dass die marokkanische Offensive ihre Früchte zu bringen anfängt und dass die marokkanischen Bemühungen dank dieser neuen Resolution einen neuen Sieg davon getragen haben, um diesem artifiziellen Konflikt ein Ende zu setzen.

+L'Opinion+ schreibt, dass « der vom Marokko aufgesetzte Willen zur Abklärung der Saharasituation » und seine Entschlossenheit in der Entlarvung der Jenigen, die auf alle Wege versuchen, eine politische verhandelte Lösung zu behindern, endlich ihre Früchte geerntet haben ".

Die Zeitung, die die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft gegenüber der marokkanischen Initiative großschreibt, unterstreicht, dass diese Unterstützung « sich auf der Ebene des Sicherheitsrates der vereinten Nationen, der mit Genugtuung von der marokkanischen Autonomieinitiative in den Sudprovinzen Akte nimmt, manifestiert hat ".

"Es handelt sich also um eine neue Etappe im Beilegungsprozess des Dossiers und um eine innovative Annäherungsweise, die eine Trennung mit der Vergangenheit konstituiert und unwiederbringlich die Plans Baker sowie andere Vorschläge für eine gegenseitig akzeptierte Lösung begräbt ", schätzt „éditorialiste“ ein.

+L'Economiste+ gibt an,, ihrerseits, dass « die Resolution des Sicherheitsrates bezüglich der Sahara einen positiven Punkt für Marokkos konstituiert und fügt hinzu, dass der Sicherheitsrat Wert auf den marokkanischen Vorschlag legt, da nun er « die direkte Verhandlung ohne vorherige Bedingungen“ anpreist und schätzt sich für die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos“ glücklich.

+Le Matin du Sahara et du Maghreb+, die die Bestätigung des marokkanischen Autonomieprojekts in der Sahara durch die internationale Gemeinschaft und die explizite und feierliche Unterstützung gegenüber seiner wagemutigen und innovativen Demarche begrüßt, hat die Adoption dieser neuen Resolution durch den Sicherheitsrat als « historische Abstimmung“ qualifiziert.

"Es bestehen keine anderen starken und ausdruckvollen Worte, um das zur Schau gestellte Gefühl der Erleichterung einen Tag auf die einstimmige Abstimmung der Resolution des Sicherhitrates zur Inwerksetzung einer politischen Lösung in der Sahara in Übersetzung bringen zu können", schreibt l'éditorialiste, hinzufügend, dass „es Marokko tatsächlich erfreulich macht, dass die internationale Gemeinschaft endlich einen sinnvollen, wagemutigen und innovativen Vorschlag in Rücksicht genommen hat ".

"Wenn es (Marokko) sich der Richtigkeit einer solchen Resolution beglückwünscht, dies um so mehr, da nun es seinen Gegner mit Nachdruck dazu zuraten möchte, dass der alleinige Weg für Frieden die Verhandlung und der tugendhafte Dialog ist, ohne dogmatischen Pranger, Hoffnungsträger der Völker der Region, und zum Schluss Mobilisierter der edlen Fragen", gibt +Le Matin du Sahara et du Maghreb+ an.

Für +Aujourd'hui le Maroc+, "es ist unbestreitbar, dass sich eine Seite in der Saharaangelegenheit umwenden lässt. Wir bewegen uns auf dem Weg der Autonomie durch die Verhandlung hin ".

"Die Resolution des Sicherheitsrates der vereinten Nationen, in dem sie explizit die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßt, hat unserem Autonomieplan ihren Stempel aufgedrückt und hat ihn als exklusiven Rahmen für die Verhandlungen erhoben ", fügt die Tageszeitung hinzu.

Die Veröffentlichung bringt zur Geltung, dass in dem « die marokkanische Annäherungsweise auf ihren richtigen Wert evaluiert wird, die internationale Gemeinschaft dadurch die Entscheidung hat treffen können, diese historische Gelegenheit wahrnehmen zu wollen, um dieses Dossier, das als unförderlich und parasitisch auf der geostrategischen Ebene betrachtet wird, abzuschließen ".

"Die Wahl des Friedens, der regionalen Sicherheit und eines integrierten Maghrebs, aus demokratisch verwalteten autonomen Regionen bestehend, hat sich gegenüber den letzten Mondvierteln der Vergangenheit durchsetzt", fährt die Zeitung fort, unterstreichend, dass „die marokkanische Wahl von nun ab die bestmögliche Zukunft für die Völker der Region anbietet, die derer legitim Wert sind ".

+Al Ahdat Al Maghriya+ schreibt, dass die vom Marokko ergriffene intelligente diplomatische Offensive Früchte zu bringen anfängt, und dies nach der Adoption des Sicherheitsrates der neuen Resolution über die Sahara, unterstreichend, dass « die marokkanische Initiative die geeignete Lösung darstellt, um aus der Sackgasse herauskommen und diesen Konflikt, der zu sehr in die Länge zieht, beilegen zu können ".

+Al Ittihad Al Ichtiraki+ hebt, ihrerseits, hervor, dass die internationale Gemeinschaft eine betonte Unterstützung der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion auf der Ebene des Sicherheitsrates, der sich für « die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen » Marokkos, zu einer Lösung für diese Frage gelangen zu wollen, glücklich geschätzt hat, geschenkt hat.

Was +Rissalate Al Oumma+, anbelangt, sie schreibt, dass „die neue Resolution des Sicherheitsrates bezüglich der Sahara offiziell die Trennung mit dem aufgegebenen Plan Baker, der deplaziert besonders nach der Adoption der Resolution der vereinten Nationen, die zu einer politischen verhandelten Lösung aufruft, geworden ist".

Quellen :
http://www.corcas.com
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jeudi 18 décembre 2008

Die parlamentarische Freundschaftsgruppe Frankreich – Marokko erneuert ihre Unterstützung für die marokkanischen Bemühungen, um den Saharakonflikt bei

Die parlamentarische Freundschaftsgruppe Frankreich – Marokko erneuert ihre Unterstützung für die Bemühungen des Königreichs, in der Absicht, zu einer gerechten und realistischen Lösung des artifiziellen Konflikts um die Sahara zu gelangen.

Sich in einer gemeinsamen Versammlung am Dienstag in Rabat mit ihren Amtskollegen des marokkanischen Parlaments äußernd, die Mitglieder der französischen parlamentarischen Gruppe haben ihre Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative in den Sudprovinzen erneuert, um zu einer definitiven Lösung der Saharafrage zu gelangen, unterstreichend, dass diese Unterstützung mit der offiziellen Position Frankreichs konvergiert.

Seinerseits, der Präsident der marokkanisch – französischen parlamentarischen Freundschaftsgruppe, Herrn Abdellah El Bourkadi, hat in einer Presseerklärung am Ende dieser Versammlung die französische Unterstützung für den marokkanischen Antrag begrüßt, einen fortgeschrittenen Statut in seinen Beziehungen mit der europäischen Union (EU) zu erhalten.

Er hat hinzugefügt, dass die Parlamentarier der zweien Länder sich für die Modernisierung und für die Aktualisierung des legislativen Rahmens verwenden werden, in der Absicht, das neue Statut zu begleiten.

Seinerseits, der Präsident der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Frankreich – Marokko an der nationalen französischen Versammlung, Herrn Jean Roatta, hat erklärt, dass mit dem Erhalten dieses neuen Statuts Marokko einen wichtigen Schritt in seinen Beziehungen mit der europäischen Union realisiert hat, angebend, dass die zweien Gruppen auf die Anwendung dieses Abkommens über die Intensivierung der Zusammenarbeit und der bilateralen Konzertation bezüglich der Fragen gemeinsamen Interesses verfahren werden.

Das Marokko gewährte fortgeschrittene Statut ist der Frucht der großen Reformen, die vom Marokko auf der politischen, wirtschaftlichen, sozialen Ebene und auf der Ebene der Menschenrechte realisiert hat, hat Herr Roatta gesagt.

Die Mitglieder der zweien Gruppen haben in dieser Versammlung Fragen evoziert, die mit der territorialen Integrität des Königreichs, der Unterstützung der EU für die Bemühungen der Entwicklung in Marokko und mit den Mitteln in Verbindung stehen, die Zusammenarbeit zwischen der Vertreterkammer und der nationalen französischen Versammlung zu verstärken.

Seinerseits, Frau Najima Tai Tai hat dazu aufgerufen, Druck auf Algerien auszuüben, damit seine Grenzen mit Marokko eröffnet werden, in dieser Hinsicht den Akzent auf die menschlichen Leiden legend, die durch die Sperrung der Grenzen zwischen den zweien Ländern nach sich gezogen werden.

Nach dem sie dazu aufgerufen hat, Druck auf Algier auszuüben und es davon zu überzeugen, sich den Bemühungen anzuschließen, um eine politische Lösung für den Saharakonflikt zu finden, Frau Tai Tai hat für die Schaffung einer parlamentarischen französisch – marokkanisch – algerischen Gruppe plädiert, die einen Dialograum bezüglich dieser Frage konstituieren wird.

Seinerseits, Herr M'haned Laenser, hat versichert, dass die Realisation der Sicherheit und der Stabilität im Mittelmeerraum von der Unterstützung der sozialwirtschaftlichen Entwicklung, insbesondere in den Ländern des südlichen Ufers des Mittelmeeres, abhängig ist, die Notwendigkeit unterstriechend, sich auf die lokale Entwicklung zu fokalisieren.

Quellen :
http://www.corcas.com
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mercredi 3 décembre 2008

Unterredunng des Präsidenten des Corcas mit dem 1. Vizepräsidenten der Abgeordnetenkammer Paraguays


Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, am Montag, den 30. Oktober in Rabat, Unterredungen mit dem 1. Vizepräsidenten der Abgerodnetenkammer Paraguays, Herrn Carlos Nelson Chavez, in Gegenwart des Generalsekretärs des Rates, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, und anderer Mitglieder, geführt.

Herr Chavez hat nach Ende dieser Unteredungen angegeben, dass das vom Marokko vorgeschlagene Autonomieprojekt zur Beilegung des Saharakonflikts einen grossen Wert trägt.„Dieses Projekt ist im Stande, diesem Problem definitiv ein Ende zu sezten, was der Region erlauben kann, sich am Werk der wirtschaftlichen Entwicklung zu machen, wie es der Fall in Spanien und in Paraguay ist », wo der Prozess der Dezentralisierung sehr fortgeschritten ist.Herr Chavez hat hinzugefügt, dass die vom Corcas gelieferten Daten dem Parlament und den Verantwortlichen Paraguyas weitergeleitet werden, die nicht über genügende Informationen über die Evolution der Saharafrage verfügen. Paraguay hatte im Juli 2000 seine Anerkennung der sogenannten « RASD » zurückgezogen.

Quellen :
http://www.corcas.com
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lundi 24 novembre 2008

Eine marokkanische Delegation führt Besprechungen mit dem Generalsekretär der UNO

Eine marokkanische Delegation hat am Freitag in New York Besprechungen mit dem Generalsekretär der UNO, Herrn Ban Ki-moon, bezüglich der Evolution der Frage der marokkanischen Sahara im Kontext der vereinten Nationen geführt.

Die Delegation, aus dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Taieb Fassi Fihri, und dem Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, Herrn Yassine Mansouri, zusammengesetzt, hatte auch mit Herrn Ban Ki-moon Besprechungen bezüglich der effektiven Anwendung der Resolution 1813 des Sicherheitsrates nach dem ersten Zyklus der Runden der Verhandlungen von Manhasset geführt, hat Herr Fassi Fihri am Ende dieser Zusammenkunft der MAP angegeben.

Er hat hinzugefügt, dass die Diskussionen auch Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen Marokko und dem System der vereinten Nationen im Allgemeinen sowie auf den Beitrag des Königreichs zu den Operationen der Aufrechterhaltung des Friedens in Afrika und auf die Mobilisierung genommen haben, in der Absicht, die Objektive des Millenniums für die Entwicklung zu erreichen.

Die marokkanische Delegation umfasste auch den Botschafter und permanenten Vertreter Marokkos bei der UNO in New York, Herrn Mohamed Loulichki, seinen Vorgänger, Herrn El Mostafa Sahel, den stellvertretenden Botschafter und permanenten Vertreter des Königreichs bei den vereinten Nationen, Herrn Hamid Chabar und den Direktor der internationalen Organisationen und der vereinten Nationen am Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Nasser Bourita.

Quellen :
http://www.corcas.com
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jeudi 30 octobre 2008

Das neue Wohnprogramm in den Sudprovinzen, eine innovative Annäherungsweise


Zahlreiche Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) haben am Freitag unterstrichen, dass das neue Wohnrpogramm, das in den Sudprovinzen des Königreichs konkretisiert werden wird, eine neue Annäherungsweise im Bereich der Bearbeitung der problematik der Entwicklung und der Einrichtung des Territoriusm in diesen Provinzen konstituiert.

In einer Erklärung an die MAP anlässlich der zweiten ordinären Session des Rates (21. und 22. Dezember), sie haben hervorgehoben, dass dieses Programm, das dem CORCAS am Donnerstag vom delegierten Minister für Wohnwesen und für Urbanisierung Herrn Toufiq Hjira präsentiert wurde, zur Ausmerzung der ungesunden Wohnformen in den Sudprovinzen beitragen und dem Anfragedruck im Wohnbreich in diesen Provinzen Folge leisten wird.Frau Zahra Chekkaf hat, in dieser Hinsicht, den Wunsch gehegt, dieses Programm in den nächtsmöglichen Fristen isn Werk gesetzt werden zu sehen, um den demokratischen Zwängen in dieser Region des Königreichs gewachsen zu werden.Für Frau Chekkaf, die Interventionen, die auf ein Expose des Ministers gefolgt haben, sind konstruktiv und offen gewesen, in dem masse wie sie allen Referenten ermöglicht haben, die Besonderheiten und die Bedürfnisse jeder Region darzustellen und einige Abänderungen und Vorschläge für das programm der Regierung diesbezüglich vorzubringen.Herr Mohamed Ahmed Bahi hat, für seinen Teil, angegeben, dass dieses Programm interveniert, um der demokratischen Steigerung, die die Sudprovinzen in den letzten Dreijahrzehnten erfahren haben, zu entsprechen und hat unterstrichen, dass dies es notwendig macht, ein vordringliches Programm einzurichten, um der Bevölkerung der Lager Al Wahda sowie allen, die in das Mutterland zurückgekehrt sind, oder die jenigen, die e beabsichtigen, dies zu tun, eine dezente Wohnung sicherzustellen. Er hat, überdies, das Akzent auf die Notwendigkeit gelenkt, mehr Interesse den Peripheriezonen der grossen Städten und der ländlichen Umgebung dank der notwendigen Infrastrukturen der Deabkapsalung dieser Regionen zu verleihen.Herr Mostafa Naïmi hat, seinerseits, unterstrichen, dass die Interventionen erlaubt haben, eine Serie von konkreten Vorschlägen im Wohn- und Urbanisationssektor zu formulieren, die so beschaffen sind, einen Zusatzwert zu konstituieren, der im stande ist, die urbanistischen Missgleichgewichte in den Sudoprovinzen zu korrigieren.Er hat sogar die Notwendigkeit hervorgehoben, mehr Interesse den Fragen der Urbanisierung und der Territoriumeinrichtung zu schenken, in der Absicht, eine dezente Unterkunft allen Sozialkategorien sicherzustellen.Seinerseits, Herr Omar Dkhil hat den Wunsch gehegt, den Rhythmus der Durchführung dieses Programms zu beschleunigen und hat dazu aufgerufen, die Besonderheiten und die Bedürfnisse jeder Region in Rücksicht zu nehmen. Er hat sich als zufrieden mit dem generellen Klima, das die Dikussionen innerhalb des Rates über das neue Wohn- und Urbanisierungsprogramm in den Sudprovinzen markiert hat, erklärt.Der Generaldirektor der Agentur für Förderung und für wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Sudprovinzen (ADES), Herr Ahmed Hajji hat, für seinen Teil, angegeben, dass die Agentur die gesamten in den Sudprovinzen initiierten Projekte begleitet und hat in diesem Rahmen an die Bemühungen, die sie im Bereich der Schafung und der Ausstattung der Fischerdörfer, der Wassersanierung und der das Einkommen generierenden Aktivitäten erinnert.ADES verfährt auf die Durchführung eines ehrgeizigen Programms zur Wahrung der Oasen in Guelmim, Assa Zag und Tata und beobhutet auch zahlreiche Programme der Förderung der Kultur und der Beschäftigung, hat er hinzugefügt.Die Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat an diesem Freitag hinter verschlossenen Türen ihren Fortgang genommen. Das Wohn- und Urbanisierungsprogramm in den Sudprovinzen nimmt Bezug auf die Erschliessung von 68.000 Parzellen, deren Objektiv die Realisation eines Äquivalents von 124.000 Wohnhäusern mit einer Investition von 4,5 Milliarden Dirhams ist.Er weist sich als Objektive zu, jegliche ungesunde Wohnform in den Sudprovinzen auszumerzen, dem Druck der aktuellen Wohnanfrage Folge zu leisten und den zukünftigen Bedürfnissen der normalen demographischen Steigerung der Sudprovinzen zu entsprechen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com



lundi 27 octobre 2008

Der König Juan Carlos plädiert ab Algier für „eine gerechte, dauerhafte und gegenseitig akzeptierte“ Lösung für die Saharafrage

Algier, den 14.03.07

Der König Spaniens Juan Carlos hat am Dienstag in Algier erachtet, dass es dringend ist, „eine politische gerechte dauerhafte und gegenseitig akzeptierte Lösung für die Saharafrage zu finden“.„Es ist dringend, wie es meine Regierung vor kurzem unterstrichen hat, eine politische gerechte dauerhafte und gegenseitig akzeptierte Lösung für die Saharafrage zu finden, eine Lösung, die die freie Selbstbestimmung vorsieht“, hat der spanische Souverän angegeben.Diese Lösung soll über den Dialog zwischen den Parteien im Rahmen der Organisation der vereinten Nationen erreicht werden, hat der König Juan Carlos hinzugefügt.Der Chef der spanischen Regierung, Herrn José Luis Rodriguez Zapatero hatte am laufenden 6. März in Rabat anlässlich der marokkanisch – spanischen Versammlung höchsten Niveaus unterstrichen, dass der vom Marokko initiierte Autonomieplan „als Weg für den Dialog zwischen allen Parteien dienen soll, um zu einem definitiven Abkommen zu gelangen, das die Prinzipien der vereinten Nationen respektiert".Der Chef der spanischen Regierung hatte auch angegeben, dass sein Land „mit Interesse“ die marokkanische Initiative „aufnimmt“, den Autonomieplan der Organisation der vereinten Nationen zu unterbreiten, „alle direkt betroffenen Parteien dazu auffordernd, den Dialog und die Verhandlungen wieder aufzunehmen ".Seinerseits, der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herr Miguel Angel Moratinos, hat am Dienstag in einer Tribune, die von einer spanischen Tageszeitung veröffentlicht wurde, dass „Marokko auf den Tisch ein neues Element (Autonomieplan) unzweifelhaften Interesses gesetzt hat“, erachtend, dass dies „eine neue Dynamik des Dialogs generieren kann, um aus der momentanen Sackgasse herauszukommen".

Quellen :
http://www.corcas.com
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